Antifa-Extremist berichtet im Dienst der ARD über politische Gegner

 

Dass die Regierungsmedien des sogenannten „öffentlich-rechtlichen“ Rundfunks schon lange nicht mehr neutral und politisch unabhängig berichten und immer mehr zu einem Propagandasprachrohr linksextremer Wüteriche verkommen, haben ARD und NDR unlängst wieder einmal bewiesen. Der Antifa-Anhänger Sebastian Friedrich interviewte im November 2018 für die „Tagesschau“ als vermeintlich „objektiver“ ARD-Reporter den AfD-Politiker Martin Hebner (MdB aus Bayern) und befragte ihn zur Haltung der Partei zum UN-Migrationspakt, obwohl der politische Hintergrund Friedrichs seinen Arbeitgebern, für die er seit August 2017 tätig ist, bekannt sein sollte.

Bereits in früheren Zeiten engangierte er sich für die Antifa-Zeitschrift „ak – analyse & kritik“ und brachte mit deren Zusammenarbeit Broschüren mit dem Titel „Was tun gegen die AfD? Zehn Vorschläge, wie der rechte Vormarsch gestoppt werden könnte“ heraus. Als linker Aktivist ist er auch den Sicherheitsbehörden bekannt. So wurde ihm Anfang Juli 2017 die Presse-Akkreditierung für den G20-Gipfel entzogen. Aus der Sicht des „Ersten Chefredakteurs“ von „ARD-aktuell“, Kai Gniffke, stellen all diese Tatsachen über die politischen Hintergründe Friedrichs jedoch keinen Widerspruch zu einer „objektiven Berichterstattung“ im Dienste der ARD dar. „Wir gehen davon aus, dass Journalistinnen und Journalisten ihre berufliche Tätigkeit sehr sorgfältig von ihren persönlichen Ansichten trennen“, kommentierte Gniffke den Fall auf Nachfrage des „Deutschland-Kuriers“ zynisch.

Nun wissen die sogenannten „Rundfunkbeitragspflichtigen“, die von im Dienste des Rundfunkkartells stehenden Geldeintreiberfirmen wie dem „Beitragsservice“ geplagt werden, wo ihre 17,50 € im Monat hinfließen. Nicht nur in die Taschen raffgieriger, künftiger Pensionäre aus dem Rundfunkapparat, sondern auch in die regierungsnahe Hetzpropaganda gegen alles, was verdächtig ist, sich für deutsche Interessen einsetzen zu können.