Ausländer stießen Jugendliche vor Zug – Flugblattverteilungen in Heroldsberg

In der Nacht auf den 26. Januar 2019 wurden drei Deutsche am S-Bahnhof Frankenstadion von Ausländern vor einen durchfahrenden Zug gestoßen. Zwei der 16-Jährigen wurden hierbei vom Zug erfasst und getötet, während sich der Dritte in letzter Sekunde retten konnte. Später kam heraus, dass die Tatverdächtigen griechische und türkische Wurzeln haben.

Die beiden getöteten Jugendlichen stammen aus dem nördlich von Nürnberg gelegenen Ort Heroldsberg. Am Abend der schrecklichen Tat befanden sich viele Klassenkameraden der beiden Verstorbenen mit auf dem Bahnsteig. Die Berichte der Schüler widersprechen ganz klar den in den Medien verbreiteten Thesen von einem „tragischen Unfall“, einem „Sturz in das Gleisbett“ oder dem Fallen nach einer „Rangelei“. Nach Ansicht der Schüler stießen die Täter die drei Deutschen absichtlich vor den einfahrenden Zug, nachdem es bereits im Vorfeld aus nichtigem Anlass zu einer Streitigkeit kam, in welcher die ausländischen Täter massiv aggressiv gegenüber den deutschen Jugendlichen auftraten. Die Schulleitung hat indes über die zum Tatzeitpunkt anwesenden Schüler eine Art „Redeverbot“  verhängt. Angeblich will man verhindern, dass noch mehr Schüler durch die Schilderungen der Augenzeugen traumatisiert werden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die schreckliche Wahrheit unter den Teppich gekehrt werden soll. Passt die tragische Realität doch so gar nicht in das, auch in der Schule vermittelte heile Bild des multikulturellen Utopia.

Um auf die Missstände aufmerksam zu machen, verteilten Aktivisten unserer Partei in dem Ort mehrere Hundert Flugblätter.