
Nach ersten Ermittlungen der Polizei hat der 23-jährige Syrer Marihuana verkauft. In einer Bamberger Wohnung kam er in der Nacht zum 22. Februar 2019 mit den Jugendlichen zusammen. Hier gab der Asylant im Laufe des Abends mehrere Joints an ein 13-jähriges Mädchen, zwei 14-jährige Mädchen und einen 14-jährigen Jungen aus und konsumierte die Suchtmittel zusammen mit den Jugendlichen und Kindern. Was der Syrer mit den bekifften Jugendlichen noch im Schilde führte, bleibt ungewiss. Die Polizei setzte der Drogenparty auf jeden Fall ein jähes Ende, nachdem sie zuvor Kenntnis von der Zusammenkunft erlangt hatte. Der Syrer wanderte mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft. Die verbliebenen Rauschmittel wurden sichergestellt. Nun wird weiter ermittelt, ob der fremdländische Drogendealer noch weitere Jugendliche oder Kinder mit gefährlichen Rauschmitteln versorgt oder sie zum Konsum dieser hingeleitet hat.
Bei der hierzulande vorherrschenden Kuscheljustiz gegenüber straffälligen Ausländern, hat der drogendealende „Flüchtling“ wohl keine harte Strafe zu befürchten.













