CDU-Stadtratsfraktion in Leipzig will Asylanten aus Venezuela in die Stadt holen

 

Nicht nur die linken Überfremdungsparteien, sondern auch die CDU in Leipzig tritt offen dafür ein, raum- und artfremden Ausländern in Sachsen dauerhaftes Bleiberecht zu gewährleisten und dabei mitzuhelfen, dass sich unser Land Tag für Tag ein Stück weit weniger als Heimat der Deutschen wiedererkennen lässt. Der Streitpunkt zwischen dem linken und dem bürgerlichen Lager entbrennt dabei lediglich an der Frage, welcher Art von „Flüchtlingen“ man Asyl geben will.

Während die Linken weiterhin für eine uneingeschränkte Niederlassungsfreiheit von über das Mittelmeer hergekommenen Eindringlingen aus dem orientalisch-afrikanischen Raum plädieren, wollen die bürgerlichen Volksaustauscher aus der CDU nun mestizischen „Flüchtlingen“ aus Venezuela Asyl gewähren, nachdem der lateinamerikanische Staat durch äußere, imperialistische Bedrohung und innere Unruhen zu einem Krisengebiet geworden ist, in dem die Versorgung der Bevölkerung nicht mehr ausreichend gewährleistet werden kann. Tatsächlich sind aus Venezuela seit 2014 rund 2,5 Millionen Menschen geflüchtet. Wie es aber bei einer Flucht üblich ist, suchte der Großteil der Geflüchteten Zuflucht in den nächstgelegenen sicheren Gebieten, namentlich in den benachbarten Ländern Brasilien und Kolumbien.

Nichtsdestotrotz befinden sich aber derzeit 400 Venezolaner in den zentralen Aufnahmeeinrichtungen des Freistaates Sachsen, obwohl man eine Reise um den halben Globus kaum mehr als „Flucht“ bezeichnen kann. Dennoch stellt sich die CDU hinter eine dauerhafte Aufnahme der Südamerikaner und bemüht dafür einen hinkenden Vergleich mit den Republikflüchtlingen aus der DDR, die jedoch lediglich eine innerdeutsche Grenze überwunden haben, um in die benachbarte Bundesrepublik zu gelangen und sich auf der anderen Seite unter Landsleuten wiederfanden. Dass die CDU als transatlantische Partei sich hinter die US-Sanktionen gegen Venezuela stellt, die die Nahrungs- und Medikamentenknappheit im Land verschlimmern und für eine Destabilisierung des Landes durch die Unterstützung der prowestlichen Putschisten eintritt, kann man im Zusammenhang mit ihrer angeblichen Anteilnahme für die Geflüchteten, auf deren Rücken sich die Versuche eines erzwungenen Regierungswechsels hin zu einem Vasallenregime der USA abspielen soll, nur als pure Heuchelei bezeichnen.





1 Comment

  • Schiebt alle ab!

    Nicolas 01.03.2019