Flugblattverteilung in Blankenfelde-Mahlow

Blankenfelde-Mahlow, eine Gemeinde am Rand der Großstadt Berlins, erfreute sich bis vor Kurzem noch an Beliebtheit bei den Berlinern. Sie zog es raus aus der Großstadt, in der man sich fremd fühlte, trotzdem soll der neue Wohnort verkehrsgünstig liegen. Probleme mit der Überfremdung und Ausländerkriminalität sollen am liebsten weit zurückliegen. Doch die genannten Dinge sind seit Langem keine Probleme der Großstädte mehr. Auch die beschauliche Gemeinde Blankenfelde-Mahlow hat zusehends mit Ausländerkriminalität zu tun.

Offene Grenzen schützen die verschlossenen Türen wenig . Sie tragen weiterhin dazu bei, dass wir uns in unserer Heimat nicht mehr sicher fühlen können. Deshalb machten sich die Aktivisten aus dem Stützpunkt Potsdam/Mittelmark auf den Weg nach Blankenfelde-Mahlow, um für die Partei „DER III. WEG“ zu werben. So sind in den letzten Tagen mehrere Einbrüche gemeldet worden und die Serie scheint nicht abzureißen.

Seit Monaten erhielten schon mehrere Anwohner Besuch von Kriminellen, meist Verbrecherbanden aus dem Ausland. So kann es vorkommen, dass man über einen Tresor stolpert, wenn man in den angrenzenden Wäldern von Mahlow spazierengeht. Anwohner berichteten uns, dass sie nie wissen, was einen erwartet, wenn man vom 8-Stunden- Dienst nach Hause kommt. Ist die Tür noch verschlossen oder sind die Wertsachen verschwunden?

Die Heimat, einst ein Ort, an dem wir uns wohlfühlten, wird zunehmend fremd und unbehaglich. Konnte man vor Jahren noch nachts allein auf die Straße, meiden heute Frauen mit Anbruch der Dunkelheit den Gang vor die Haustür.

Solange unsere Heimat Spielball der kapitalistischen Überfremdungspolitik ist, sehen wir es als unsere Pflicht, den Bürgern eine echte politische Alternative zu bieten.

Für`s Vaterland? -Bereit!

Für`s Volk?- Bereit!

Für die Heimat? – Bereit!