Hessen: Polizei setzt auf Überfremdung der eigenen Reihen

Laut einer Umfrage des Mediendienstes Integration hat sich der Anteil von Nachwuchspolizisten aus Einwandererfamilien in Hessen innerhalb von sechs Jahren fast verdoppelt. Damit stieg der Anteil von neu eingestellten Polizisten mit Migrationshintergrund von 11,8 Prozent im Jahr 2011 auf 21,7 Prozent im Jahr 2017. Etwa 200 der in den letzten drei Jahren eingestellten 3.000 Polizeianfänger in Hessen haben nicht einmal den deutschen Pass. Dies ist in Hessen seit 25 Jahren keine Voraussetzung mehr.

Auf der Suche nach neuen Bewerbern ist die Polizei mittlerweile nicht nur in sozialen Medien oder an Schulen unterwegs, sondern wirbt gezielt in türkischen, polnischen oder russischen Printmedien in Deutschland junge Ausländer an. In Hessen wirbt beispielsweise die Polizei in ihrer aktuellen Kampagne „Vielfalt im Team“ ganz gezielt mit Negern und Ausländern für den Polizeiberuf, um für Ausländer „Identifikationsfiguren bei der Polizei zu haben und zu signalisieren, dass Menschen mit einem sichtbaren Migrationshintergrund genauso Polizeibeamte werden können, wie jeder andere auch.“





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!