Menschenforschung: Rasse? Rassenbiologie? Gilt doch als veraltete Pseudowissenschaft! Was sagt die Wissenschaft, was steckt hinter dem „Reizwort Rasse“? Teil 1/4

In Sachsen sei es zu einem „Skandal“ an einer Schule gekommen, es wurde ein 20 Jahre altes Schulbuch verwendet, in dem „Menschenrassen“ gelehrt wurden. So berichtete die MAZ unter der Rubrik „Pseudowissenschaft“.

Folgend werden dort die „pseudowissenschaftlichen“ Ansätze der „ veralteten Rassenbiologie“ erklärt. Dort erfahren wir, dass die überwiegende, genetische Gemeinsamkeit aller Menschen heute vermittelt werden solle und dass sich herausstellte, dass die Unterschiede verschiedener Menschengruppen viel geringer seien als angenommen.

Ist dies tatsächlich so? Steckt Wahres dahinter oder ist das nur ein Auswuchs der Gleichheitsutopie? Das wollen wir hier einmal fachlich prüfen und uns Meinungen aus Fachkreisen einholen.

Schauen wir uns Aufzeichnung des berühmten Evolutionsbiologen Ernst Mayr an. Er schreibt, dass Tatsachen auf diesem Gebiet schwer zu beweisen seien, da wissenschaftliche Untersuchungen von Rassenunterschieden missbilligt würden, weil sie dem Rassismus Vorschub leisten könnten. (1)

Hier zeigt sich, dass es ein wenig infantil und naiv ist, seine Augen zu schließen, Untersuchungsgegenstände einfach zu leugnen und zu behaupten, es gäbe keine Beweise, dass der Untersuchungsgegenstand überhaupt bestünde. Das heißt, nur weil man es nicht erforschen darf, muss es nicht heißen, dass es diesen nicht gibt.

Schlussfolgernd hängen wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Rasse mit dem Thema Rassismus, den es zu verhindern gilt, zusammen – anders formuliert: Wissenschaftliche Grundlagenforschung hängt mit gesellschaftlichen Moralvorstellungen zusammen. Das Thema der Rassenexistenz wurde aus der Biologie herausgenommen und in die Politik gestellt. Würde von offizieller Seite die Existenz von Rassen anerkannt werden, würden Werte, wie die individuellen „Menschenrechte“ unsinnig erscheinen, der Traum einer multikulturellen Welt infrage gestellt werden, müsste das System sich anders ausrichten. Die Existenz der Rassen widerspricht der vorherrschenden Ideologie des Systems.
Jedoch wollen wir in diesem Artikel dieses Thema weniger aus dem politischen Blickwinkel betrachten und auch gar nicht unseren Standpunkt zu sehr vertreten, sondern beleuchten, was denn die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema sind. Wir wollen ganz explizit überprüfen, ob das Konzept der Rasse veraltet ist und von Pseudowissenschaftlern vertreten wird.

An einer anderen Stelle schreibt Ernst Mayer, dass die Auseinandersetzung über die Bedeutung der Rasse noch nicht beigelegt sei. (1)

Und genau dies bestätigt sich in unserer Zeit ja immer wieder, wie zum Beispiel durch den Populationsgenetiker David Reich.
„2018 löste er durch einen Beitrag zur New York Times einen Streit aus, da er, wenn auch in Anführungszeichen, den Begriff Rasse gebrauchte und genetische Unterschiede auch komplexerer Art zwischen Rassen feststellte. Dafür wurde er von Sozialwissenschaftlern wie Alan Goodman und Ann Morning kritisiert. [7] 2017 erhielt er den Dan-David-Preis, für 2019 wurde ihm der NAS Award in Molecular Biology zugesprochen.“ (2)

Und das soll unser Ausgangspunkt des ersten Teils sein, wie stehen renommierte und anerkannte Forscher zu einer Klassifizierung der menschlichen Art unterhalb der Art-Ebene. Wer sind diese Forscher und welche Erkenntnisse haben sie zu den Unterschieden der menschlichen Populationen aus ihrer Fachexpertise niedergeschrieben.

Als erstes muss festgehalten werden, was untersucht werden soll. Häufig wird aneinander vorbei argumentiert, weil zwei unterschiedliche Prämissen vorausgesetzt werden.

 

1. Definition:

Die Rassisten im allgemeinen Verständnis, die Rassenrealisten oder Rassenpluralisten konkreter benannt, gehen von der biologischen Unterschiedlichkeit kontinentaler Großgruppen aus, ganz wertfrei.
Die Menschen stellen eine Art dar. Von dem biologischen Artbegriff ausgehend (diesen prägte im Übrigen Ernst Mayr), dass eine Art eine Gruppe untereinander kreuzbarer Lebewesen ist, die sich fruchtbar paaren könne, gliedert sich die Art Mensch in verschiedene kontinentale Rassen, unterhalb des Artniveaus, auf. Diese gen-biologischen Anpassungen sind durch klimatische Bedingungen entstanden.
Eine vereinfachte Analogie dazu, der Braunbär und der Eisbär können sich fruchtbar kreuzen, gelten folglich als eine Art.
Dennoch ist uns allen klar, dass sich Verhalten und Körperbau voneinander unterscheiden und wäre der Eisbär vom Aussterben bedroht, es nicht reichen würde, den Braunbären in das Habitat des Eisbären zu setzen, mit der Überzeugung: „Neue Eisbären ausgesetzt“. Eisbär und Braunbär sind eben nicht dasselbe, gleich, ob sie im selben Lebensraum gesichtet werden würden.

Andreas Vonderach definiert eine Rasse als:
„Geographische Populationsdifferenz unterhalb der Art-Ebene. Rassen unterscheiden sich in der Häufigkeit von bestimmten, genetisch bedingten Merkmalen bzw. Merkmalskombinationen und lassen sich mit statistischen Methoden gut voneinander abgrenzen.“ (3)

Diese Definition sei inhaltlich identisch mit der heutig-gültigen populationsgenetischen Rassendefinition. Diese unterscheide sich von der älteren typologischen Definition dadurch, dass sie sich auf Bevölkerungen beziehe und sie besser die reale Merkmalsvariabilität berücksichtigt.

Theodosius Dobzhansky definiert Rasse ganz ähnlich:
„Rassen können als Populationen definiert werden, die in der Häufigkeit oder im Vorherrschen von bestimmten Genen sich unterscheiden“ (4)

 

1.2 . Die Antirassisten, die bemüht sind, den Rassismus zu widerlegen, um Rassendiskriminierung zu verhindern, schreiben dem Rassismus wertende Merkmale zu.

Hier wird davon ausgegangen, dass zum einen Rassisten die Rassen in höherwertig und minderwertig einteilen, Rassen folglich biologische Bedingungen für Höher- oder Minderwertigkeit besäßen.
Rassismus sei, wenn jedes Volk glaube, das Beste auf der Welt zu sein. Die Forschung richtet sich hierbei häufig gar nicht darauf, ob Rassenmerkmale bestehen, sondern darauf, ob es biologische Bedingungen für Höher-und Minderwertigkeit gäbe.
Zum zweiten würden Rassisten den Rassen Merkmale und Verhaltensweisen zuteilen, die eher kulturelle Merkmale seien. Rasse sei demnach ein „soziales Konstrukt“, welche mit Bildung von Stereotypien zusammenhänge.

Weshalb der Begriff Rasse veraltet sei, wird in unserem drittenTeil thematisiert werden.

Luigi Luca Cavalli-Sforza: „Eine Rasse ist eine Gruppe von Individuen, die man als biologisch von den anderen verschieden erkennen kann.“ (5)

 

2. Entstehung und Bedeutung im evolutionären Zusammenhang

Kommt es zu einer geographischen Trennung einer Ursprungspopulation in zwei getrennten Populationen, folgt die allopatrische Artbildung. Arten entwickeln sich nicht sprunghaft, sondern graduell, das heißt in kleinen Schritten. Dieser Kurzfilm zeigt anschaulich, die Entstehung neuer Arten durch die allopatrische Artbildung. Haben sich die beiden Populationen auseinanderentwickelt und können sich dennoch fruchtbar kreuzen, gehen Rassenrealisten von unterschiedlichen Rassen aus.
Diese These bestätigt Bernhard Rensch, er betrachtet geographische Rassen als Vorstufe der Arten, im Artbildungsprozess als Übergangsformen. Bei dieser Differenzierung wirken ökologische, sexualphysiologische sowie genetische Isolationsvorgänge mit. Für diese These sprächen etliche Befunde wissenschaftlicher Forschung.
Rasse, oder anders formuliert Unterarten, können als Übergangsformen im Artbildungsprozess beschrieben werden.

 

3. Unterscheiden sich die Menschen verschiedener Kontinente? Gibt es gen-biologische Unterschiede?
Dazu lassen wir die Wissenschaftler selbst zu Wort kommen.

 

 

Irenäus Eibl-Eibesfeldt war Schüler des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz , war Evolutionsbiologe, Zoologe, Naturschützer, Verhaltensforscher und der Begründer der Humanethologie, die er als Biologie des menschlichen Verhaltens definierte.

E. E schreibt: „Die heutigen Nationalstaaten Europas sind sprachlich und kulturell noch relativ homogen, biologisch-anthropologisch jedoch heterogen. Allerdings handelt es sich im wesentlich um Mischungen von Bevölkerungen europäischen Ursprung, und meist dominiert in den Nationalstaaten eine von ihnen. Dadurch hat jede Nation in Europa ihren eigenen Charakter und trägt damit zur Vielfalt bei.“

Und weiter:
„Eine gewisse Abgrenzung zur Bewahrung der Identität und damit zur Selbsterhaltung ist eine Voraussetzung zur Erhaltung und Weiterentwicklung ethnischer Vielfalt, die als Wert heute ja international anerkannt wird.“ (6)

 

Ernst Mayr, ist einer der einflussreichsten Naturforscher des 20. Jahrhunderts und Hauptvertreter der modernen synthetischen Evolutionstheorie. Er schrieb grundlegende Arbeiten zur Artbildung, er definierte den biologischen Artbegriff und beschrieb das heute akzeptierte Konzept der allopatrischen Artbildung.

Er schreibt, „Ohne Zweifel gibt es Rassenmerkmale. Je länger zwei Rassen getrennt waren, desto größer werden ihre genetischen Unterschiede sein. Die Populationen einer Rasse sind einander ähnlicher als Rassen untereinander. Niemand würde einen Schwarzafrikaner mit einem Westeuropäer oder einem Ostasiaten verwechseln […].“ (1)

 

Bernhard Rensch, war Evolutionsbiologe und Verhaltensforscher, Zoologe, Neurophysiologe und Philosoph, gilt als Mitbegründer der synthetischen Evolutionslehre, in der er seine Forschungen über Artbildungsprozesse einfließen ließ. B. Rensch hat herausgefunden, „daß geographische Rassenbildung bei fast allen Tiergruppen und verschiedenen Pflanzengruppen nachgewiesen werden konnte[…]“. (7)

 

Theodosius Dobzhansky war Genetiker, Zoologe und Evolutionsbiologe, war Mitbegründer der synthetischen Evolutionslehre, er verband die Populationsgenetik mit der Evolutionstheorie. Er trug viel zum Verständnis der Artbildung bei. Er gab einen Überblick über Variation, Selektion und Isolationsmechanismen in natürlichen Populationen.

Er stellte fest, dass die Menschen genetisch unterschiedlich seien, dass dies eine wohlbegründete biologische Tatsache wäre. Gleichheit sei ein Begriff des moralischen Verhaltens. Es gäbe Rassen der Tiere und Rassen der Menschen und das ohne Rücksicht darauf, ob es jemanden gäbe, der sie gerade klassifiziert.

 

Luigi Luca Cavalli-Sforza war ein Populationsgenetiker, er als Pionier der Populationsgenetik war auch beteiligt an der Unterzeichnung der UNESCO-Erklärung gegen den „Rasse“-Begriff. Er rühmte sich, den Rassismus widerlegt zu haben, Buchtitel: „Verschieden und doch gleich. Ein Genetiker entzieht dem Rassismus die Grundlage“ -der Titel seines Werkes scheint mehr Marketing als Faktenlage zu sein. Das genannte Werk dient hier jedoch nicht als Grundlage, sondern sein darauffolgendes Buch: „Gene, Völker und Sprachen-Die biologischen Grundlagen unserer Zivilisation“.
Er wurde bekannt, als er aufzeigte, dass es Parallelen zwischen dem genetischen Verwandtschaftsgrad verschiedener Völker und dem der von ihnen gesprochenen Sprachen gibt.

Luigi Luca Cavalli-Sforza soll hier besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da er sich kritisch zum Thema Rasse und Rassismus äußert und dadurch oft als Autorität gegen das „Rassekonzept“ hervorgebracht wird, jedoch schreibt er:

,,Für jemanden, der auch nur ein bisschen in der Welt herumgekommen ist, besteht kein Zweifel an der Existenz von Unterschieden zwischen den Völkern und Nationen“ und weiter ,,Wie gesagt, bestehen aber Unterschiede zwischen den menschlichen Populationen, die zweifelsfrei genetisch, also biologisch ererbt sind.“

Und er geht sogar noch weiter und bestätigt die Rassenrealisten, indem er ausführt:

,,Die Ausbreitung des modernen Menschen von Afrika auf die übrigen vier Kontinente hat zu einer Anpassung an die jeweiligen (vor allem klimatischen) Umweltbedingungen geführt, die […] sich von denen des Ursprungskontinents stark unterscheiden. Diese Anpassung war sowohl kulturell wie biologisch. In der seitdem verstrichenen Zeit […] konnte sich eine ausgeprägte genetische Differenzierung entwickeln. […].“

Anmerkung: Dann geht er weiter auf die körperlichen Unterschiede wie Hautfarbe, Größe etc. ein und zeigt auf, wodurch diese entstanden sind und wozu diese dienten. Diese Argumente (schwarze Haut=Schutz vor Hautschäden, Form und Größe des Körpers sei eine Anpassung an Temperatur und Feuchtigkeit, welche vor Überhitzung schütze. Im Gegensatz zu den Mongolen, die eine Reihe von Anpassung an die kalte Umgebung haben in der sie leben u.v.m.) wird ja gerade von Rassenrealisten als Beispiele für gen-biologische Anpassung des Menschen an die Umwelt und folglich für Rassenunterschiede genutzt. Damit widerspricht er seiner These selbst. Bestimmte Anpassungen bringen eben in dem jeweiligen geografischen Gebiet Vorteile. Er widerspricht sich in seinem Werk auch häufig selbst. An einer Stelle betont er, es gäbe keine Rassen, etliche Seiten später (S. 94 und 95) behauptet er, die Europäer seien eine „Mischlingsrasse“ aus Afrikanern und Asiaten. An einer Stelle will er den Rassismus widerlegen und behauptet, es gäbe kaum genetische Unterschiede zwischen menschlichen Populationen, an einer anderen Stelle möchte er seine genetische Landkarte präsentieren und zeigt damit akribisch genau auf, dass es Unterschiede gibt.

Auf Seite 24 schreibt er:

„Die für die Anpassung ans Klima verantwortlichen Merkmale sind gewöhnlich sehr homogen und es leuchtet ein, daß innerhalb einer, demselben Klima ausgesetzten Gruppe, wenig individuelle Abweichungen vorkommen. Typischerweise findet man größere Unterschiede zwischen Gruppen aus unterschiedlichen Umgebungen“.

Und auf Seite 37 erklärt er: „Stets nimmt die genetische Distanz gleichmäßig […] mit der Vergrößerung der geografischen Distanz zwischen den Orten zu“.

„[…] Sie erreichen die höchsten Werte bei den Bewohnern Amerikas und die niedrigsten in Europa, dem in dieser Hinsicht homogensten Kontinent; hier ist die höchste Distanz dreimal kleiner als bei den weniger homogenen. Trotz der politischen Aufteilung des Kontinents war der migratorische Austausch in Europa rege genug, um zu einer größeren genetischen Homogenität als anderswo zu führen“

Und zu guter Letzt soll noch ein Vermischungsbeispiel von ihm herangezogen werden:
,,Die Schätzung über die genetische Vermischung schwankt je nach der betreffenden Population in Lappland bzw. Äthiopien; doch lässt sich leicht berechnen, daß vom Ursprungsgenom eines Volkes das von den Nachbarn einen konstanten Genfluß von 5% pro Generation erhält, nach dreihundert Jahren nur noch 70% erhalten bleiben. Dies ist genau der Fall der amerikanischen Neger, die seit dem Ende des sechszehnten Jahrhunderts als Sklaven nach Amerika gebracht wurden, und in den folgenden drei Jahrhunderten einen vor allem weißen Genfluß in dieser Größenordnung empfingen. Würde dieser Genfluß in der gleichen Geschwindigkeit weitergehen, so würden die Neger tausend Jahre nach ihrer Ankunft in Amerika nicht mehr als 10 % ihrer ursprünglichen Gene haben.“

 

Andreas Vonderach ist Anthropologe, Historiker und Publizist, er schreibt Werke über die biologische Herkunft, die Evolution und die Differenzierung der europäischen Völker, vom anthropologischen Standpunkt aus. Es besteht Nähe zu den Neu-Rechten, weshalb er und seine Positionen wissenschaftlich umstritten sind. Er ist zu der Überzeugung gekommen, dass der Mensch eine polytypische Spezies sei, das heißt, die unterscheidbare geographische Variabilität seines äußeren Erscheinungsbildes sei viel größer als die aller wild lebender Säugetierarten. (Polytypische Art nach E. Mayer: Art, die aus mehreren Unterarten besteht)

Weiter erklärt er, dass die Unterschiede zwischen den Rassen in den regulatorischen Bereichen der Gene größer seien, als bei den Genen selbst, gleiche Gene also unterschiedliche Aktivitäten entwickeln würden. Das beträfe etwa 25 Prozent der den Menschen gemeinsamen Gene.

In diesem Teil der vierteiligen Reihe wurde aufgezeigt, dass genetische Unterschiede zwischen menschlichen Populationen vorhanden sind. Renommierte Wissenschaftler kamen zu Wort. Von „Pseudowissenschaft“ zu schreiben, entbehrt schlussfolgernd jeglicher Tatsachen.

Was hinter dem Begriff Rassismus steckt, Definition und Ursachen, ist Anliegen des zweiten Teils, warum der Begriff Rasse als „veraltet“ gilt, welche Probleme bei einer Einteilung der Menschen in Rassen auftreten werden Inhalte des dritten Teils dieser Reihe sein.Im vierten Teil beschäftigen wir uns mit den Erkenntnissen, die Wissenschaftler zu neuen „Konzepten“ brachte und dem aktuellen Stand der Debatte um dieses Thema.

 

 

Quellenverzeichnis:

Ernst Mayr, Das ist Biologie…Die Wissenschaft des Lebens, Berlin, Spektrum, Akad. Verl., 1998, S. 316, 317

Wikipedia zu David Reich, abgerufen am 29.01.2019, https://de.wikipedia.org/wiki/David_Reich

Andreas Vonderach, „Anthropologie Europas- Völker, Typen und Gene vom Neandertaler bis zur Gegenwart“, 2008, Ares Verlag Graz, S. 446, S 23 und 25,

,,Luigi Luca Cavalli-Sforza, „Gene, Völker und Sprachen-Die biologischen Grundlagen unserer Zivilisation“, 1996, Carl Hanser Verlag, S. 39, 18 und 20, 22, 24,37,164

Theodosius Dobzhansky, „Vererbung und Menschenbild“, 1966 Nymphenburger Verlagshandlung GmbH. München, S. 111,93, 96

Irenäus Eibl-Eibesfeldt, „Wider die Mißtrauensgesellschaft“, 1995, 2. Auflage, Piper Verlag GmbH München, S. 106, S. 113

Berhard Rensch, „Neuere Probleme der Abstammungslehre“, „Die transspezifische Evolution“, Zweite, stark veränderte Auflage, 1954, Ferdinand Enke Verlag Stuttgart, S. 28

 

Teil 2 folgt in wenigen Tagen…

 

 





2 Kommentare

  • Sehr, sehr schön! Danke dafür.

    Bryan 17.02.2019
  • Großartig! Freue mich auf Teil 2 und 3.
    Fundiert und sachbezogen, so muss das sein.

    Olle Kaschinski 12.02.2019

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