Nach Mord an Susanna: Anklage gegen Ali Bashar erlassen

Home/Kurznachrichten/Nach Mord an Susanna: Anklage gegen Ali Bashar erlassen

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat nach der Vergewaltigung und dem Mord an Susanna F. gegen den Asylanten Ali Bashar aus dem Irak Anklage erhoben. Die Anklage wirft dem Kulturbereicherer vor, in den frühen Morgenstunden des 23.Mai 2018 das 14 Jahre alte Mädchen im Stadtteil Erbenheim vergewaltigt und getötet zu haben.

Erstmals werden damit Details des mutmaßlichen Tathergangs bekannt. Bisher deckte das System einen Mantel des Schweigens über die Vorkommnisse, schließlich ist der Täter ein Goldstück aus Angela Merkels Überfremdungskarawane.

Ali Bashar soll Susanna gegen ihren Willen berührt und Geschlechtsverkehr verlangt haben. Um dies zu erzwingen, soll der Raum- und Kulturfremde sie mit einem Ast am Hals gewürgt bzw. ins Gesicht geschlagen haben. Das Mädchen habe dann irgendwann den geforderten Geschlechtsverkehr über sich ergehen lassen. Als aber das vierzehnjährige Mädchen drohte, zur Polizei zu gehen, soll der Asylant Ali Bashar sie solange gewürgt haben, bis sie tot war. Anschließend verscharrte Ali Bashar das Mädchen in einem etwa 35 Zentimeter tiefen und einem ein Meter breiten Loch neben den Gleisanlagen.
Der nach Deutschland „geflüchtete“ Kurde verschwand noch, bevor die Polizei ihn festnehmen konnte, mit seiner mehrköpfigen Familie per Flugzeug in den Nordirak. Dort wurde er schließlich von kurdischen Sicherheitskräften aufgespürt und nach Deutschland gebracht.

Bashar vergewaltigt darüber hinaus auch mehrmals ein elf Jahre altes Mädchen. An diesen sexuellen Vergehen waren nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft auch der 14 Jahre alte Afghane Mansoor Q. sowie der Bruder von Bashar beteiligt.