
Nachdem in einer Nacht das Auto eines lokalen AfD-Politikers in Flammen aufging, konnte eine zufällig vor Ort befindliche zivile Polizeistreife drei Männer auf frischer Tat ertappen und einen Verdächtigen festsetzen, der daraufhin bis zum nächsten Tag in eine Gefangenensammelstelle überstellt wurde. Schnell stellte sich heraus, dass der 39-jährige Verdächtige nicht nur für die Amadeu-Antonio-Stiftung tätig war, sondern auch bei der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“ und sogar Beiträge für die „Bundeszentrale für politische Bildung“ verfasst hat. Ein Skandal für die sich pazifistisch gebende Gutmenschenfraktion des linken Lagers, die nicht müde wird, gebetsmühlenartig vor angeblich unbegründeter „rechter Gewalt“ zu warnen und sich offiziell gegen politische Gewalt ausspricht. Somit ist klar, dass in Zeiten sich drastisch zuspitzender Spannungen zwischen den politischen Lagern antideutscher und prodeutscher Kräfte, zwischen sich als vermeintlich „gemeinnützig engagierten“ und unter dem Deckmantel der „Zivilcourage“ getarnten Linken und gewalttätigen Linksextremisten nicht mehr zwangsläufig unterschieden werden kann. Dementsprechend sollte man von volkstreuer Seite her beiden Erscheinungsformen dieses Spektrums gleichermaßen energisch entgegentreten.













