Ausländische Jugendgangs terrorisieren Marzahn

Seit einigen Monaten spitzt sich die Situation am Eastgate Center in Marzahn, das seit 2017 die Arbeit der Polizei stark beansprucht, immer weiter zu. Immer öfter kommt es zu Raubüberfällen, Körperverletzungen und Bedrohungen durch meist ausländische Jugendliche. Hierbei handelt es sich größtenteils um sogenannte „unbegleitete Flüchtlinge“ aus Afghanistan, Syrien und dem Irak. In Mannstärke bis zu 40 Personen wird nicht nur mit Lärm und Müll die Anwohnerschaft belästigt, sondern überdurchschnittlich viel geklaut, geraubt und zugeschlagen.

Nachdem die Situation nun immer weiter eskaliert, wurde von der Polizei eine eigens ins Leben gerufene „Task Force Eastgate“ eingesetzt. Diese erinnert so manchen Berliner stark an die „Task Force Alex“, die bis 2017 rund um den Alexanderplatz gegen ebenfalls kriminelle minderjährige Flüchtlinge vorgegangen ist und diese mehr schlecht als Recht von dort verdrängt hat. Überhaupt muss festgestellt werden, dass in ganz Berlin ausschließlich eine Verdrängungspolitik stattfindet. Die Linke-Bürgermeisterin von Marzahn/Hellersdorf, Dagmar Pohle, wirkte letzten Donnerstag bei der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) somit trotz der gleichen Erkenntnis der staatlichen Verdrängungspolitik in Sachen Ausländerkriminalität sichtlich einfallslos, als sie mehr Engagement von der hiesigen Polizei einforderte mit den Worten “ Ich finde, dass die ein bisschen mobiler sein könnten und nicht immer nur in ihrem Auto hocken sollten.“

Die bunten Politiker und Kämpfer eines multikulturellen Deutschlands sind es aber selber, die Beifall klatschend an sämtlichen Bahnhöfen dieser Republik den Grundstein dafür legten, was nun die Bürger unter dem völligen Verlust des Sicherheitsgefühles ausbaden dürfen. Da die Verantwortlichen bei der Polizei ins gleiche politische Horn blasen, hält sich unser Mitleid zwecks Tausenden geleisteten Überstunden und vermehrter Diffamierungen im Dienst in Grenzen, vielmehr wirkt das gesamte Szenario eher wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung. Anders lässt sich das uneffiziente Handeln aller Beteiligten in Berlin und anderswo nicht erklären.

Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ setzt sich nicht nur in Marzahn am „Eastgate“ Center für die Sicherheit unserer Landsleute ein, sondern überall dort, wo die „tolerante“, „bunte“ und befreit von jeglichen Werten hochgelobte „weltoffene“ Gesellschaft wissentlich versagt. Unser Kampf gilt der Sicherheit und dem Schutz unseres Volkes, jeden Tag konsequent für Deutschland – kriminelle Ausländer abschieben und antideutsche Politiker abwählen!





1 Comment

  • Jeden einzelnen zum Flughafen bringen und dann tschüss. Nicht hier in den bringen hier kosten sie nur Steuergelder.Ausweisen und in ihre Heimat in den Knast .

    Detlef 27.03.2019