Brutaler „Scheißtürke“ in Bamberg vor Gericht

Im oberfränkischen Bamberg musste sich ein arbeitsloser Türke wegen einer Vielzahl an Delikten vor Gericht verantworten. Unter anderem wurden dem 20-Jährigen mehrere Körperverletzungsdelikte vorgeworfen, wobei ein Vorfall derart gravierend war, dass Ermittler zunächst auch von versuchtem Totschlag ausgegangen waren.

Die Liste der begangenen Straftaten, die einen jungen Türken vor Gericht gebracht hatten, war lang. So war in der Verhandlung die Rede von mehreren Gewalteskapaden, bei denen der ausländische Intensivtäter zum Teil auch vor Gewalt gegenüber Frauen nicht zurückschreckte. Seine Opfer kamen hierbei nicht immer nur wortwörtlich mit einem blauen Auge davon, sondern hatten teilweise auch schwerwiegendere Verletzungen wie eine gebrochene Nase. Selbst mit Polizeibeamten und Rettungssanitätern geriet der gewalttätige Ausländer in Konflikt und es blieb auch hier nicht immer nur bei wüsten Beschimpfungen.

Seine kriminelle Karriere begann der vermeintliche Kulturbereicherer in seiner Wahlheimatstadt Forchheim sehr früh. So drohte er bereits ab 2016 einer damals 17-jährigen Freundin, ihr alle Knochen zu brechen und tyrannisierte sie fortlaufend. Da das Mädchen derart eingeschüchtert war, dass es sich nicht traute zur Polizei zu gehen, schritt ihre beherzte Mutter ein und stellte den Übeltäter zur Rede, als sie ihm im August 2017 auf der Straße begegnete. Dort konfrontierte die besorgte Mutter ihn mit seinen Drohungen gegenüber der Tochter und bezeichnete ihn dabei aufgebracht als „Scheißtürke“. Das brachte den Angesprochenen derart in Rage, dass er es nicht nur bei Beleidigungen belassen wollte. Schlimmeres konnte nur dadurch verhindert werden, dass die Mutter davonrannte und sich dadurch vor den Angriffen in Sicherheit bringen konnte.

Die Gewaltspirale setzte sich weiter fort und eskalierte im August 2018. Zuerst schickte er einer Freundin Drohungen via WhatsApp, in denen er ankündigte, sie und ihr Kind abzustechen. Am Tag darauf sollten der Androhung von Gewalt auch Taten folgen und so würgte er sie, um sie weiter einzuschüchtern. Doch auch dabei beließ es der völlig enthemmte Ausländer nicht. Nachts suchte er sein Opfer erneut auf und prügelte in entmenschlichter Art und Weise auf dieses ein. Selbst als die junge Frau zu Boden ging, soll der 20-Jährige noch weiter auf sie eingeschlagen und auf ihren Kopf mit der Aussage, dass er sie umbringen werde, eingetreten haben. Ursprünglich wurde die Tat als versuchter Totschlag gewertet, da von mehreren Tritten gegen den Kopf des Mädchens die Rede war. Der Tatvorwurf wurde im Laufe der Ermittlungen – wie sooft – abgeschwächt und auf gefährliche Körperverletzung reduziert.

Vor dem Jugendschöffengericht unter Leitung des Richters Martin Waschner erhält der Türke schließlich eine Jugendstrafe von vier Jahren Haft. Wenn man sich die Palette der Delikte anschaut, für die der erheblich vorbestrafte Ausländer verurteilt wurde, fällt das Urteil wieder unverhältnismäßig milde aus. Verurteilt wurden folgende Straftaten:

  • Eine versuchte gefährliche Körperverletzung,
  • sechs Fälle vorsätzlicher Körperverletzung,
  • eine fahrlässige Körperverletzung,
  • eine Bedrohung,
  • eine Nötigung,
  • drei Beleidigungen,
  • eine versuchte Sachbeschädigung und
  • ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Eingeflossen in die Strafe ist zudem eine einjährige Bewährungsstrafe, die 2018 (!) – also im gleichen Jahr wie der schwere Angriff – wegen dem gewerbsmäßigen Diebstahls in sechs Fällen und Drogenbesitz (Crystal Meth) ausgesprochen wurde. Im Bundeszentralregister ist der Türke daneben noch mit Sachbeschädigung, Bedrohung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vertreten. Hier erging die lächerliche Strafe von einem Jugendarrest (ein Wochenende Haft). In den letzten drei Jahren wurden alleine wegen Gewaltdelikten 19 Ermittlungsverfahren gegen den Türken bei der Polizei geführt.

Die Unterbringung in einer geschlossenen Abteilung des Bezirkskrankenhauses hat das Gericht ebenfalls angeordnet. Hier soll dann unter massivem finanziellem Aufwand für den deutschen Steuerdepp versucht werden, den schwerkriminellen Türken von seiner Alkholabhängigkeit zu heilen und ihm noch eine Ausbildung zu spendieren.

Dieser Vorfall und das unverhältnismäßig milde Urteil zeigen einmal mehr, wie brutal und skrupellos ausländische Gewalttäter oftmals vorgehen und wie wenig diese von der deutschen Kuscheljustiz zu befürchten haben. Und wieder einmal muss man sich die Frage stellen, wieso ein derartig gewaltbereiter Intensivtäter fortlaufend Straftaten begehen kann und sich weiterhin auf freiem Fuß befindet. Unsere Partei fordert ganz klar härtere Straftaten für kriminelle Ausländer, um den Schutz des eigenen Volkes wieder zu gewährleisten!





3 Kommentare

  • Das ist auch ein Problem der Deutschen. Sie sind zu weich und feige geworden. Wenn jemand eine Frau angreift hat die Gemeinschaft die PFLICHT den Täter mit ALLEN Mitteln festzusetzen. Egal wo der her kommt.

    Monarchist 12.03.2019
  • Ohne Worte…! Da fällt einem nichts mehr zu ein!?!
    Ausser das einem beim lesen des Artikels, die Galle hochkommt!

    Wie lange wollen wir uns das noch bieten lassen???

    Christian K. 11.03.2019
    • Diese Frage stellt sich mir auch. Aber ich habe mir die Frage eigentlich in meinem anderen Kommentar schon beantwortet. Der Deutsche ist feige.

      Monarchist 12.03.2019