Frühjahrsaktivismus in Mittelland

Auch im neuen Jahr geht der politische Kampf zur Rettung unserer Heimat weiter. Gründe dafür gibt es genug, schließlich geht die volksfeindliche Politik im neuen Jahr genau da weiter, wo sie im vergangenen Jahr aufgehört hat. Um unsere Landsleute auf die wirkliche Alternative zu diesem System aufmerksam zu machen, unsere nationalrevolutionäre Bewegung, wurden u. a. zahlreiche Flugblätter verteilt, etwa in Leipzig und Halle. Diese richteten sich hauptsächlich gegen die Überfremdung und deren Begleiterscheinungen, die auch in den mitteldeutschen Städten immer drastischer hervortreten.

Ob Vergewaltigungen, Drogenhandel oder Morde, immer wieder machen Ausländer mit brutalen Verbrechen Schlagzeilen. Die „heile Welt“ in Mitteldeutschland gehört immer mehr der Vergangenheit an, die Leipziger Eisenbahnstraße etwa lässt keinen Unterschied zu westdeutschen Hochburgen der Überfremdung wie Frankfurt, Mannheim oder Hamburg erkennen. Widerstand ist also dringend notwendig. Neben den regelmäßigen Flugblattverteilungen wurde sich auch an überregionalen Veranstaltungen wie etwa dem Trauermarsch in Fulda beteiligt.

Die regelmäßigen Aktivitäten im Raum Mittelland hat auch der politische Gegner wiederholt registriert. So u. a. die Linken-Politikerin Kerstin Köditz, die eine wahre Trauersinfonie über das Wachstum unserer Bewegung in Sachsen anstimmte. Wie sie ausführte, falle unsere Partei „auch im Raum Leipzig auf“. Wir werden dafür Sorge tragen, dass Personen wie Kröditz auch weiterhin noch viel Grund zur Trauer haben werden.