Kölner Silvesternacht: Nur drei Nafris verurteilt

Trotz großer Worte der Bundesmutti Merkel nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 wurden nur wenige Täter zur Rechenschaft gezogen. 600 Opfern von Sexualstraftaten stehen lächerliche drei überführte Sexualstraftäter gegenüber.

Im Januar 2016 sprach die Kanzlerin: Die Taten der Kölner Silvesternacht seien „widerwärtig“ und verlangten nach einer „harten Antwort des Rechtsstaats„. Es müsse alles getan werden, „die Schuldigen so schnell und so vollständig wie möglich zu ermitteln und ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrundes zu bestrafen„.

Mehr als drei Jahre später kann man sagen, daß die deutsche Justiz unfähig oder nicht gewillt ist, kriminelle Ausländer zur Rechenschaft zu ziehen. Insgesamt hatte die Kölner Staatsanwaltschaft gegen 290 Personen, fast ausschließlich Nafris („Nordafrikanischer Intensivtäter“), ermittelt. Nur 52 von ihnen wurden überhaupt angeklagt. Die drei verurteilten Asyl-Sextäter wurden nach SPIEGEL-Informationen nur überführt, weil sie überheblicherweise vor den Übergriffen Selfies von sich und ihren Opfern gemacht hatten. Dadurch konnten die drei identifiziert werden. Von den 43 Verfahren wurden alleine sechs eingestellt, weil sich der Aufenthaltsort der Täter nicht feststellen ließ. Man weiß also nicht, wo die Asylanten sich überhaupt aufhalten. Sie sind also untergetaucht. Alle anderen Täter wurden wegen anderer Delikte wie Diebstahl, Raub usw. verurteilt.

Was war damals geschehen?

Bis zu 1.000 Männer afrikanischer und arabischer Herkunft haben vor dem Kölner Hauptbahnhof Frauen brutal begrapscht, ausgeraubt und gedemütigt. Es soll sogar zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Teilweise wurden Frauen durch Gassen von bis zu 100 jungen Männern getrieben und auf übelste Art und Weise sexuell belästigt sowie bestohlen. Zuvor wurden aus der Gruppe Feiernde mit Feuerwerkskörpern attackiert. Die Randalierer im Alter von 15 bis 35 seien laut Polizei stark alkoholisiert gewesen.

Eine junge Frau schilderte gegenüber der Bundespolizei, dass ihr Strumpfhose und Slip fast komplett vom Körper gerissen wurden, als sie sich ihren Weg durch die hochaggressive Männergruppe bahnen musste.

Eine 28-jährige Frau berichtete im Kölner Express über ihre Qual:
Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.

Der Kölnischen Rundschau gegenüber teilte ein junge Frau aus dem oberbergischen Reichshof mit, dass sie und vier Freundinnen von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und bestohlen wurden. Dabei wurde sie äußerst unsittlich betatscht. Sie sagte wortwörtlich: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.

Die wie Freiwild behandelten Frauen, vorwiegend deutscher Herkunft, wurden auf diesem Horrorweg noch als „Schlampe“ oder mit „Ficki, Ficki“-Rufen gedemütigt. Vielen Opfern wurden neben der Tortur dabei auch Wertgegenstände wie Schmuck, Geldbörsen und Smartphones geraubt.
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) rief ein Krisentreffen mit Vertretern von Polizei und Ordnungsamt ein. „Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.“ Reker weiter gegenüber der Presse. Diesen rechtsfreien Raum haben wir dank der Überfremdungspolitik schön längst an vielen Orten in Deutschland.