Landshut: Polizist wird wegen Anpackens eines randalierenden Asylforderers abgestraft

Die massenhafte Flutung Deutschlands mit dreisten Asylforderern im Jahre 2015 hat nicht nur den Staat an den Rand des Kollapses geführt, sondern auch die Exekutive in einen massiven Ausnahmezustand versetzt.

Mittlerweile ist es nichts Ungewöhnliches, dass der Staat seine Bürger nicht nur im Stich lässt, sondern sogar bei kritischen Äußerungen kriminalisiert, aber nun werden wohl selbst Polizisten juristisch hingerichtet, wenn sie es wagen, das Gesetz gegenüber den Invasoren durchzusetzen.

Was war geschehen? Damals sind drei Ausländer aus Afghanistan von ihrer Asylunterkunft in Landau nach Landshut geflohen, wo sie von der Bundespolizei aufgegriffen und zur dortigen Polizeiwache gebracht wurden. Hier ergab sich ein nur allzu bekanntes Bild. Die Goldstücke waren mit ihrer Identitätsfeststellung so gar nicht einverstanden und begannen zu randalieren sowie mit Fäusten und Füßen um sich zu schlagen. Mehrere Kollegen der Polizei mussten den damit befassten Beamten zu Hilfe eilen.

Im Eifer des Gefechts packte ein Polizeihauptkommissar den mittlerweile gefesselten Asylrandalierer und zog diesen an der Handeschellenkette nach oben. Angeblich so hoch, dass der Gefesselte keinen Boden mehr unter den Füssen hatte.

Gnade für die „Gäste“ – Härte für die Beamten

Der Polizeibeamte wurde dafür sofort vom Dienst suspendiert und in einem darauffolgenden Strafverfahren erst zu 9 Monaten auf Bewährung, im späteren Berufungsverfahren schlussendlich zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen, 9000€ in der Summe, verurteilt.

Nun soll die Karriere des Polizisten final vernichtet werden, indem noch ein Disziplinarverfahren eingeleitet wird. Der Freistaat Bayern beantragt nun eine Zurückstufung seines Dienstgrades und die Richter mögen entscheiden, ob er auch Einschnitte bei der Pension dafür erleiden muss.

Es darf gemutmaßt werden, dass eine solche Härte vor allem deswegen an den Tag gelegt wird, um ein Signal an die Kollegen bei der bayerischen Polizei zu senden, was mit Ihnen passiert, sollten sie nicht absolute Zurückhaltung üben, so dreist und gewalttätig die Asylforderer auch auftreten mögen. Ganz nach dem maoistischen Prinzip „Bestrafe einen – Erziehe hundert“.

Was mit den randalierenden Afghanen im Nachgang passiert ist, darüber findet man in den Zeitungen nichts. In der Regel dürfen solche Schläger weiterhin ein unbehelligtes Leben auf Steuerzahlers Kosten in diesem Land führen.

„Der III. Weg“ fordert, endlich dieses Ungleichgewicht an Gerechtigkeit zu beenden und dem Sicherheitsempfinden der Bürger Rechnung zu tragen. Gewalttätige Ausländer sind unmitttelbar zu bestrafen und zurückzuführen. Die Kriminalisierung aller Bürger und Beamten, die gezwungen sind, sich zur Wehr zu setzen, ist sofort zu beenden!