SPD-Arbeitsminister will Geldleistungen für Asylanten aufstocken

 

Als ob es für Hunderttausende von Deutschen nicht schon einem Schlag ins Gesicht gleichkommt, dass ihnen zum Ende des Monats, trotz schwerer Arbeit, kein einziger Cent mehr zum Sparen bleibt oder sie sich zum Teil an der Tafel für Bedürftige mit dem Lebensnotwendigsten eindecken müssen, während Asylforderer dank großzügiger Geldleistungen aus dem Vollen leben können, soll nun nach dem Willen von SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil das „Taschengeld“ für Asylanten von 135 auf 150 Euro im Monat aufgestockt werden. Angeblich, um die „persönlichen Bedürfnisse des täglichen Lebens“ von Asylanten decken zu können, obwohl es für ernsthaft Geflüchtete wohl ausreichend wäre, mit Sachleistungen und Wertgutscheinen während eines zeitlich begrenzten Aufenthalts versorgt zu werden.

Anfang 2020 soll das Gesetz in Kraft treten und bis dahin noch zwischen den Ministerien abgestimmt werden. Da bekanntlich die BRD als das Land gilt, das für Einwanderer das größte Kontingent an Sozialleistungen in ganz Europa bereitstellt und damit das Hauptziel für ausländische Sozialtouristen aus aller Welt ist, kann man sich vorstellen, welch ein verheerendes Signal das Vorhaben der SPD-Volksverräter in die Herkunftsländer sendet, aus denen der Großteil der Asylflut entspringt. Anstatt die Grenzen zu schließen und dafür zu sorgen, dass sich in Deutschland in wenigen Jahrzehnten der Austausch des Volkes durch Fremde nicht in einem unumkehrbaren Ausmaß vollzieht, will die SPD den Volkstod auf schnellstem Wege beschleunigen, indem sie neue Anreize schafft, die Massen von ausländischen Landnehmern anlockt.

Die Partei „Der III.Weg“ verfolgt in der Asylpolitik, wie in Punkt 4 des Parteiprogramms beschrieben, genau den umgekehrten Ansatz: „Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder sogenannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen.

Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.“





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!