Transsexueller Grünen-Politiker will Ärzten die Therapierung von Homos verbieten

 

Deutschlands einziger transsexueller Landespolitiker, Markus Ganserer, der sich mittlerweile den weiblichen Vornamen „Tessa“ gegeben hat und sich selbst als „Frau“ bezeichnet, hat im bayerischen Landtag ein bundesweites Verbot von Reparativ- oder Konversionstherapien gefordert, die Homosexuellen helfen sollen, zu heterosexuellen Menschen zu werden. In Bayern gäbe es noch immer Ärzte, die Therapien zur Abnahme homosexueller Neigungen und zur Entwicklung heterosexueller Potenziale anbieten würden, deren Angebot immer noch viele Homosexuelle freiwillig annehmen, um sich von ihrem Laster lösen zu können. Tatsachenverdrehend bezeichnete Ganserer die Heilungsmethoden als „Zwangstherapien“ und behauptet, dass diese „nicht selten in den Suizid der betroffenen Kinder und Jugendlichen münden“ würden, obwohl durch zahlreiche Studien belegt ist, dass unbehandelte Homosexuelle eine vielfach höhere Selbstmordrate aufweisen als Heterosexuelle. Transsexuelle verüben laut einer 2017 erschienenen Studie in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“ sogar bis zu 22 mal häufiger Selbstmordversuche, als Menschen, die ihr angeborenes Geschlecht akzeptieren.

Dass ein Exponat der sexuellen Entartung schlechthin die Therapierungsmethoden von Menschen mit einer gestörten sexuellen Identität als „kindeswohlgefährdenden Hokuspokus“ bezeichnet, kann man vor dem Hintergrund der Verquickung von Homosexualität mit Pädophilie nur unter Ulk verbuchen. Aus einer Studie, die im Deutschen Ärzteblatt von 2009 mit der Nr. 49 unter dem Titel „Gefährdung der Jungen“ veröffentlicht worden ist, berichtet der Berliner Forscher Michael Bochow im damaligen Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über die Pädophilie homosexueller Männer. Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind demnach 32 % der Opfer Jungen und der „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ fallen unter den Sechsjährigen zu 74 % Jungen zum Opfer, bei den 6- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 %. Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 % der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre im Verhältnis von Homosexuellen zur Bevölkerungszahl jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden. In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 % homosexueller Natur, was einer etwa 15 mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von Homosexualität in der Bevölkerung erwarten lässt. Auf dieselbe Zahl eines um 15 erhöhten Risikofaktors bei Missbrauch von Kindern, kam auch der ins Fadenkreuz der Gutmenschen geratene Prof. Ulrich Kutschera von der Universität Kassel.

Dem Argument Ganserers, dass Homosexualität keine Krankheit sei und jeder das Recht auf eine „selbstbestimmte Geschlechtsidentität“ habe, lässt sich entgegenhalten, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Transgenderismus noch bis in die jüngste Zeit hinein in einer Internationalen Klassifikation der Krankheiten (IC) als eine psychische Krankheit deklariert hat und erst in einer Neuauflage 2018 diese Klassifikation aus politkorrekten Gründen beseitigt wurde. Auch die von Prof. Kutschera bezeichnete „Sterilität ohne Reproduktionspotenzial“, die homosexuelle Paare an den Tag legen, lässt auf eine Funktionsstörung der Psyche bzw. des Organismus schließen, welche eine Krankheit definiert.

Darüber, ob die unter Ärzten umstrittenen Therapierungsmethoden von Erfolg gekrönt sind oder ob Homosexualität und das gestörte Verhältnis zum eigenen biologischen Geschlecht schlichtweg angeboren und irreparabel sind, lässt sich streiten, jedoch wird ein Verbot der Konversionstherapien und eine Deklaration von Homosexualität und Transgenderismus als „normal“ die Betroffenen wohl kaum glücklicher machen oder das Risiko verringern, entweder sich selbst zu töten oder ein minderjähriges Kind zu missbrauchen. Leider jedoch steht der sich selbst als „queerpolitische Sprecherin der Grünen im bayerischen Landtag“ bezeichnete Markus Ganserer mit seinen Forderungen, kranken Menschen eine mögliche Aussicht auf Heilung zu versperren, nicht alleine da. Der ebenfalls schwule Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der 2017 einen anderen Mann heiratete, hat bereits Unterstützung für die bayerischen Grünen signalisiert und einen Gesetzentwurf angekündigt, der die Reparativtherapien flächendeckend verbieten soll.





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