Ausländerkriminalität in Ostbayern: März 2019

Wenn der Frühling langsam aber sicher Einzug hält und teilweise bereits angenehme Temperaturen beschert, möchte man gerne innehalten und kurz glauben, dass doch alles so einfach und schön sein könnte. Der Begriff der heilen Welt liegt hier sprichwörtlich in der Luft. Allzu gerne lässt sich Gutmensch auch von der aktuellen Politik ablenken. Vom Brexit und Klimawandel ist die Rede und dass wir doch alle gleich sind und nur diese eine Welt zu Verfügung haben.

Die Natur und die Tierwelt zu schützen ist selbstverständlich für uns, aber wie sieht es mit dem Schutz der Einheimischen hier aus?

  • Wo ist hier die Politik?
  • Wo sind hier die Medien?
  • Wo ist hier die Stimme der Vernunft?
Ausländerkriminalität

Darüber spricht die BRD Medienwelt nicht oder allenfalls kaum. Dabei spüren die Menschen in Ostbayern Tag für Tag, wie sich der Alltag mit unseren neuen Kulturbereicherern aus aller Herren Länder gestaltet. Hier schweigt das System am liebsten und auch die Presse wird kleinlaut und schwingt lieber bei jeder Gelegenheit schnell die Nazikeule.

Die Ungeheuerlichkeiten, die regelmäßig durch die sogenannten Flüchtlinge begangen werden, erscheinen als kleine Randnotiz in den Schmierpostillen in der Region. Werfen wir also einen Blick auf einige Dinge, die sich im März 2019 in Ostbayern ereignet haben. Dass es sich dabei nur um die Spitze des Eisberges handelt, dürfte jedem klar sein.

16.03.2019: Waldmünchen. Sexueller Übergriff

Ein 19-jähriger irakischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Waldmünchen versuchte eine Ladenbesitzerin unsittlich zu berühren, bzw. diese zu küssen. Zum Glück konnte die Geschädigte selbst den liebestollen Iraker abwehren, ohne dass es zu Schlimmerem kam. Den flüchtigen Täter konnte die Polizei kurze Zeit später dingfest machen.

19.03.2019: Regensburg. Armenier droht mit Messer

Ein 17-Jähriger drohte in einer Einrichtung für Asylbewerber, sich selbst mit einem Messer das Leben zu nehmen. Der Armenier war bereits in der Vergangenheit in ähnlicher Weise aufgefallen. Für die Polizeibeamten vor Ort war der Asylant nicht mehr ansprechbar und drohte weiter. Da eine Gefährdung von Dritten ebenfalls nicht ausgeschlossen werden konnte, waren die Einsatzkräfte gezwungen, ein Distanz-Elektro-Impuls-Gerät (DEIG) einzusetzen. Nur so gelang es ihnen, den Armenier außer Gefecht zu setzen, ohne dass Schlimmeres passierte.

19.03.2019: Pfaffenberg. Asylant entzieht sich seiner Abschiebung

Um seiner Abschiebung zu entgehen, sprang ein 24-jähriger Asylant aus Sierra-Leone aus dem Fenster des Asylheimes im Lkr. Straubing. Trotz einer vermuteten leichten Verletzung am Bein gelang ihm die Flucht. Bereits am Morgen desselben Tages entzog sich der Mann seiner Abschiebung, indem er einfach rechtzeitig die Unterkunft verließ und vorübergehend aus dieser verschwand.

19.03.2019: Thyrnau. Streit endet in Messer-Attacke

In der dortigen Asylunterkunft eskalierte ein Streit zweier Frauen derart, dass eine zum Messer griff und auf die Widersacherin einstach. Der Grund des Streits war Geld. Vor Ort konnte die Angreiferin aus Senegal noch festgenommen werden. Gegen sie wird nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Die zweite Frau, eine 26-Jährige aus Sierra-Leone, wurde mit Verletzungen an der Hand ins Klinikum gebracht.

20.03.2019: Landshut-Neustadt. Asylant beißt zu, Polizist wird verurteilt

Vor der Disziplinarkammer des Regensburger Verwaltungsgerichts musste sich ein Polizeihauptkommissar verantworten. Das Landgericht Landshut hatte ihn bereits wegen Körperverletzung im Amt zu 150 Tagessätzen verurteilt. Das Polizeipräsidium München klagte nun auf Degradierung.

Aber was war geschehen? Im August 2015 wurden drei jugendliche Afghanen ohne Fahrschein in einem Zug nach Landshut erwischt. Die Bundespolizei lieferte die drei minderjährigen Flüchtlinge bei der Polizei in Landshut ab. Sie weigerten sich, ihre Fingerabdrücke abzugeben. Der Hauptkommissar sollte in dieser Situation helfen zu schlichten. Nun eskalierte es aber vollends. Der Hauptkommissar berichtete vor Gericht von einem Tumult. Ein weiterer Beamter hatte sogar eine blutende Bissverletzung. Die Afghanen mussten von 4 Polizisten gebändigt werden. Man musste die gefesselten und fixierten Asylanten in den ersten Stock tragen. Nun geriet einer der Asylanten außer Rand und Band. Wieder wurde gebissen, dieses Mal auch der angeklagte Polizist.

Für das Gericht war dies alles nicht relevant. Der Asylant hatte durch das Tragen und Fesseln Schmerzen, was für eine Körperverletzung reicht. Dass bei der ärztlichen Untersuchung des Asylanten keine Verletzung gefunden wurde, spielt laut Gericht keine Rolle. Des Weiteren soll der Polizist auch ein Messer gezogen haben. Der Asylant, der auf der Wache seinen Unmut auch mit „ Fuck the Police“-Rufen zum Ausdruck brachte, muss sich für sein Verhalten und seine Angriffe nicht rechtfertigen. Laut Richter befindet sich dieser inzwischen „ wohl irgendwo in Schweden“.

Der Polizist wurde verurteilt, 18 Monate lang wird er ein um 10 % gekürztes Gehalt bekommen.

20.03.2019: Straubing. Auseinandersetzung zwischen zwei Irakern

In einer Straubinger Asylbewerberunterkunft kam es wegen einer Frau zwischen zwei Irakern zu einer Auseinandersetzung. Was verbal begann, eskalierte und einer der beiden wurde mehrfach von seinem Gegner gebissen und dabei leicht verletzt.

21.03.2019: Deggendorf. Mann wird mit Messer verletzt

Zwei Männer bedrohten in Deggendorf einen Mann mit dem Messer und verletzten diesen leicht. Im Bereich der Bushaltestellen am Bahnhof versuchten die beiden unter anderem die Herausgabe von Medikamenten zu erpressen. Einer der beiden fuchtelte dabei mit einem Messer. Medikamente wurden ihnen aber nicht ausgehändigt. Die beiden Täter, der eine mit südländischem Aussehen, der andere dunkelhäutig, entkamen unerkannt.

22.03.2019: Mühldorf. Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern

Die Bundespolizei in Mühldorf erreichte am Freitagmorgen die Meldung, dass ca. 30 mutmaßliche Asylanten im Zug von Neumarkt-St. Veit nach Mühldorf unterwegs seien. Dort am Bahnhof wurde die Gruppe überprüft. Es ergab sich, dass es sich um mehr als 30 Staatsangehörige aus dem Irak handelte, welche unerlaubt und ohne Papiere nach Deutschland eingereist waren. Der Verdacht, dass eine bis dato unbekannte Person die Gruppe nach Deutschland eingeschleust hat, steht seither im Raum. Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat die Ermittlungen wegen Einschleusens und unerlaubter Einreise aufgenommen.

22.03.2019: Plattling. Junge Frau wird massiv bedrängt

Die 22-jährige Frau ging am Freitagabend an einer Gruppe von dunkelhäutigen Männern vorbei . Ein circa 30 Jahre alter, schwarzhaariger dunkelhäutiger Mann löste sich aus der Gruppe, folgte ihr und bedrängte sie anschließend massiv mit Worten und kam ihr zu nahe. Laut Angaben belästigte die Männergruppe noch andere Passantinnen.

22.03.2019 Straubing. Frau wird überfallen und ausgeraubt

Eine 49-jährige Frau wurde im Park am Allachbach von drei Männern hinterrücks angegriffen, gestoßen und ihrer schwarzen Handtasche beraubt. Da alles sehr schnell ging, konnte sie kein genaues Bild der Täter wiedergeben. Sie konnte nur angeben, dass alle drei dunkelhäutig waren.

23.03.2019: Mühldorf. Bis zu 15 Personen beteiligen sich an Schlägerei

Zwei Gruppen Jugendlicher und Erwachsener gingen aufeinander los. Teilweise wurde auch mit Gegenständen zugeschlagen. Nachdem mit starken Kräften im Stadtkern nach den Schlägern gesucht wurde, konnte ermittelt werden, dass ausschließlich afghanische Staatsbürger beteiligt waren. 6 Personen wurden leicht verletzt.

24.03.2019: Gaimersheim. 19-Jähriger wird angepöbelt und angegriffen

Ein junger Stammhamer wurde am Faschingssonntag von einer Gruppe Syrer angepöbelt und geschlagen. Dabei erlitt der Mann eine Splitterfraktur des linken Jochbeines. Dies und ein 4 Zentimeter langer Cut waren die Folgen eines Schlages mit einer Glasflasche. Der Täter (19) und ein Komplize, ein 16-jähriger Syrer, konnten ermittelt werden. Der Grund des Angriffes war wohl das Kostüm des 19-Jährigen.

25.03.2019: Regensburg. Gesuchter verschanzt sich in Zimmer

Ein Iraner, gegen den ein Haftbefehl bestand, wurde am Montag in seinem Zimmer in einer Asylbewerberunterkunft angetroffen. Der 40-jährige Iraner drohte damit, die Beamten unter anderem mit einer Glasflasche zu verletzen. Diese zogen sich erst einmal zurück, was der Mann nutzte, um sich in seinem Zimmer zu verbarrikadieren. Dann warf er Gegenstände aus dem Fenster. Spezialkräften gelang es schließlich, dass sich der Mann widerstandslos festnehmen ließ.

27.03.2019: Amberg. Prügelattacke vom Dezember, Anklage erhoben

Die medial bekannt gewordene Prügel-Orgie in Amberg hat nun erste Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft Amberg hat Anklage gegen vier Asylbewerber zwischen 17 und 19 Jahren erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, am 29. Dezember 2018 betrunken im Umfeld des Bahnhofes und in der Altstadt Passanten angegriffen zu haben. Zwölf Menschen wurden dabei verletzt. Das Amtsgericht stellt sich auf einen umfangreichen Prozess ein. Es sollen mehr als 20 Verhandlungstage angesetzt sein.

27.03.2019: Straubing. 18-Jähriger wird mit Messer attackiert und verletzt

Schnittverletzungen und eine Verletzung im Schulterbereich waren das Resultat einer Auseinandersetzung an einem Mittwoch. Der Grund der Eskalation ist noch Bestand der Ermittlungen. Bisher konnten ein Rumäne und ein Usbeke als Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden.

28.03.2019: Waldkraiburg. Schrebergarteneinbrüche aufgeklärt

Die Einbrüche in Schrebergartensiedlungen von Oktober/November 2018 konnten geklärt werden. Für die Taten verantwortlich ist ein 28-jähriger Osteuropäer. Dieser war in Sachsen auffällig und erkennungsdienstlich erfasst worden. Dabei wurde festgestellt, dass seine DNA zu den Tatorten in Waldkraiburg passt. Hier war es ihm gelungen, in insgesamt 20 Schrebergärten einzubrechen und dabei neben Sachschäden in Höhe von 2000 Euro auch noch Beute in Höhe von 3000 Euro zu verursachen, bzw. zu stehlen.

28.03.2019: Deggendorf . Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft

Ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger muss sich vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Deggendorf wegen mehrerer Delikte verantworten. 2018 befand sich der Syrer in einer Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft der Stadt Regen. Aus Wut und Zorn über einen Brief der Ausländerbehörde soll der Angeklagte, der zum Tatzeitpunkt unter Drogen- und Alkoholeinfluss gestanden haben soll, den Brief auf das Bett in seinem Zimmer gelegt und angezündet haben. Die Retter wurden von ihm bespuckt und getreten. Schwere Brandstiftung, Bedrohung in Tatmehrheit mit Sachbeschädigung, Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und Hilfeleistende, gefährliche Körperverletzung sowie vorsätzliche Körperverletzung in zwei Fällen werden ihm nun vorgeworfen.

30.03.2019: Deggendorf. Mit Glasscherben brutal verletzt

Eine brutale und blutige Tat ereignete sich im Ankerzentrum in der Stadtfeldstraße, als ein Mann auf zwei andere Männer mit Glasscherben losging und die beiden im Gesicht und am Kopf verletzte. Zwei Senegalesen im Alter von 26 und 17 Jahren waren aneinander geraten. Der 26-Jährige nahm daraufhin am Boden liegende Glasscherben und schlug diese in Gesicht und Kopf des jüngeren. Ein anwesender 18-Jähriger aus Sierre-Leone wollte dazwischengehen und wurde ebenfalls durch den 26-Jährigen verletzt.

Beide erlitten Schnitte im Gesicht sowie im Kopfbereich. Der 26-jährige Täter wurde mit leichten Schnittverletzungen ins Klinikum Deggendorf gebracht. Der senegalesische Täter muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung verantworten.


Hinweis: Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Erfahrungsgemäß verfolgen Medien eine perfide Verschleierungsstrategie und nennen Herkunft von Tätern eher zurückhaltend um „die Bevölkerung nicht zu beunruhigen“…





1 Comment

  • Ausländer verkaufen in Viechtach bei der Wendeplatte Drogën an Minderjährige.

    Daniel Flierl 18.04.2019