Falschberichterstattung der Siegener Zeitung nach unserer Kundgebung – wurden die angeblichen Straftaten von rechts frei erfunden?

In einem Bericht der Siegener Zeitung über unsere Infoveranstaltung am gestrigen Abend im Bereich des Kölner Tors findet sich neben realitätsfernen Lobeshymnen an den asozialen Gegenprotest auch die Meldung, dass aus dem „rechten Lager“ mehrere Straftaten begangen worden sein sollen. Eine Anfrage bei der Polizei, welche in diesem Zusammenhang auf den Staatsschutz verwies, ergab zum jetzigen Zeitpunkt, dass keine solchen Anzeigen gegen unsere Teilnehmer vorliegen oder es gar eine Ingewahrsamnahme gegeben haben soll. Es kommt daher der Verdacht auf, dass die SZ bewusst gelogen hat, um Stimmung gegen unsere Veranstaltung zu schüren. Ein solches Vorgehen ist in der BRD Medienlandschaft durchaus nicht unüblich. Im Gegenzug werden die antideutschen Pöbler durch die Schreiberlinge in Schutz genommen, denn Angriffe auf die Polizei werden als Rangelei abgetan und Anzeigen wegen Beleidigungen fallen ganz unter den Tisch.

Würden Nationalisten den Versuch starten eine Polizeikette zu stürmen, wären die Schlagzeilen wohl für die nächsten Tage gesichert. Auch in anderen Zeitungsartikeln, wie etwa in der Westfalenpost, versucht man die Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ zu kriminalisieren. Dort findet sich die Auflistung einer Vielzahl von Straftaten, welche in der Auseinandersetzung zwischen dem unangemeldeten Gegenprotest, der Polizei und unseren Aktivisten begangen worden sein sollen. Wie die erwähnte Anfrage bei der Polizei jedoch ergab, liegen derzeit keine Anzeigen gegen unsere Mitglieder vor. Von politischer Korrektheit getrieben haben die systemkonformen Redakteure wohl ganz vergessen, die Straftaten dem richtigen politischen Lager zuzuordnen. Frei nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“.

 





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