Jodl-Grab bleibt weitere 20 Jahre erhalten

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Bildquelle: Zenwort / wikipedia.de
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Die 12. Kammer des Verwaltungsgerichts München hat das Grabnutzungsrecht für das Alfred-Jodl-Grab auf dem Klosterfriedhof der Chiemsee-Insel um 20 Jahre verlängert. Das scheinheilige Argument der Gemeinde, nämlich Platzmangel auf dem Friedhof, sah das Gericht als nicht stichhaltig an.

Ich grüße dich, o du mein Deutschland.“ Dies waren die letzten Worte Generaloberst Alfred Jodls, bevor ihn die alliierten Kriegsverbrecher nach einem grotesken Schauprozess 1946 dem Henker übergeben hatten. Jodl stellte wie kaum ein anderer das Idealbild des vaterlandsliebenden Soldaten dar. Als Träger des Eisernen Kreuzes II. und I. Klasse, des Ritterkreuzes und des Eichenlaub-Kreuzes, blieb Jodl seinem Land vom 1. bis zum Ende des 2. Weltkriegs treu. Nach seiner Verurteilung in den Nürnberger Prozessen wurde er zum Tode durch den Strang verurteilt. Seine Asche wurde anschließend in den Wenzbach im Süden von München gestreut. Zum Gedenken erhielt er einen Gedenkstein auf dem Familiengrab auf der Fraueninsel im Chiemsee. Auf dem Grab befinden sich neben dem Gedenkstein die Grabsteine seiner beiden Ehefrauen, Irma und Luise.

Doch die Ehre der Toten ist den Demokraten eine vernachlässigbare. Das Gedenkkreuz wurde wiederholt Opfer von Wolfram Kastner, welcher sich scheinheilig als „Aktionskünstler“ ausgibt und mittels dieser Tarnung die Gesellschaft mit seinen Geschmacklosigkeiten behelligt.

Der Umgang mit dem Grabstein Alfred Jodls ist ein weiterer Beweis – als bedürfe es solcher überhaupt noch – von dem Willen der Herrschenden, jegliches Deutschtum bis auf den letzten Stein auszurotten. Ehren- und Gedenkmäler für deutsche Helden darf es in einer BRD nicht geben. Ein positives Auseinandersetzen mit der eigenen Geschichte ist den Demokraten und Egalitaristen verhaßt. Für sie zählt nur eines: Das Deutsche zu vernichten, auf daß es nie mehr auferstehe. Die Ehre und der Anstand vor den Toten gilt ihnen nichts.

Wollen wir ihnen die Worte Generaloberst Alfred Jodls ins Gedächtnis rufen, welche er in einem letzten Brief niedergeschrieben hat:

„Eines Tages aber wird mein Geist umgehen, um an die Türen der Opportunisten anzuklopfen.“

  • Mit grosser Erleichterung und Freude zugleich, las ich eben gerade, dass die Grabstätte weitere zwei Jahrzehnte erhalten bleibt und nicht der Vernichtung des BRD-Regimes zum Opfer fallen wird! Es sind leider Gottes, schon genug Grabstätten deutschlandweit, auf Grund von scheinheiligen Argumenten, vernichtet worden, ohne grosse Rücksicht auf Angehörige und Freunde! Nichts anderes, als staatliche Grabschändung und Verunglimpfung von Toten ist das!
    Wie wäre es, wenn es sich um ein Judengrab handeln würde und dieses auf Grund von Platzmangel vernichtet werden soll?! Nicht im entferntesten daran zu denken, was es da für einen Aufschrei geben würde bis hin zum Abbruch des diplomatischen, deutsch-israelischen Verhältnisses, wohlmöglich noch!
    Was für ein falsches, verlogenes und ehrloses Merkelregime…

    Gabriel_HH 08.04.2019
  • Ein wahrhaft tapferer Mann,Schande über die gleichgültigen Deutschen,die keine mehr sind.

    Stephan Stängle 07.04.2019
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