Kundgebungen in Schweinfurt und Kronach

Mit zwei Kundgebungen haben die fränkischen Stützpunkte am 13. April 2019 den Europawahlkampf eingeläutet. Zuerst in Schweinfurt und dann in Kronach wurden jeweils mehrere Stunden vollkommen störungsfreie Kundgebungen abgehalten. Dabei ernteten die Aktivisten auf der Straße viel Zuspruch von den Bürgern.

 

Am Samstagvormittag wurde zuerst am Roßmarkt, dem Eingangspunkt zur belebten Schweinfurter Fußgängerzone, die erste Kundgebung eröffnet und ein Infostand aufgebaut. Vollkommen störungsfrei konnten die Passanten über Flugblätter, persönliche Gespräche und Lautsprecherdurchsagen über die Ziele unserer nationalrevolutionären Bewegung aufgeklärt werden. Erfreulicherweise gab es viele positive Rückmeldungen, vor allem von älteren Bürgern. Trotz eher frostiger Temperaturen verblieben noch viele Passanten am Infostand, um sich weiteres Material mitzunehmen und im Gespräch mehr über unsere junge Partei zu erfahren.

Kundgebung am Roßmarkt in Schweinfurt
Es entwickelten sich viele Gespräche mit Schweinfurter Bürgern

Nach dem ersten Infostand in Schweinfurt ging es weiter nach Kronach. Hier wurde am Marienplatz vor malerischer Kulisse ein Infostand aufgebaut und die Kundgebung eröffnet. Die wärmenden Sonnenstrahlen lockten auch am Samstagnachmittag noch einige Passanten auf den Platz vor der Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer. Hier entwickelten sich auch wieder gute und interessante Gespräche mit Kronacher Bürgern. Diese äußerten vor allem ihren Unmut über die Verhältnisse im lokalen „Jugend- und Kulturtreff Struwwelpeters“. Nach mehreren Angaben soll es hier immer wieder zu Problemen mit „paarungswilligen“ Asylbewerbern kommen, welche die dort verkehrenden jungen Mädels belästigen. Während ein Trupp auf dem Marienplatz per Flugblattverteilungen und Lautsprecherdurchsagen unsere Positionen vermittelten, bewegten sich andere Aktivisten durch den Ort und verteilten zahlreiche Flugblätter an die Haushalte und vorbeikommende Ausflügler.

Kundgebung auf dem Marienplatz in Kronach

In den Gesprächen mit den Bürgern wurde auch klar, dass viele von dem Regulierungswahn und dem aggressiven Zentralismus die Nase gestrichen voll haben. Nur wir, „Der III. Weg“, treten konsequent für die Interessen des deutschen Volkes ein und stemmen uns der EU-Diktatur vehement entgegen. Als einzige deutsche Partei haben wir mit unserer Idee einer Europäischen Eidgenossenschaft auch eine Vision für die Zukunft, in der ein starker europäischer Bund der Völker entstehen soll, ohne dabei die Souveränität der einzelnen Staaten anzugreifen. Wir fordern zudem die Festung Europa, die aufgebaut und verteidigt werden muss, um die Überfremdung mit kulturfremden Ausländern endlich zu stoppen. Ob Asylflut, Genderwahn, Kapitalismus, Überwachung oder Sozialabbau – es wird Zeit, dass das Volk den Verursachern die Quittung hierfür ausstellt. Daher am 26. Mai zur Europawahl: „Der III. Weg“





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