Erneut linksextremer Übergriff in Fürth

In der heißen Endphase des Wahlkampfs ereignete sich in Fürth erneut ein schwerer Übergriff aus einer großen Gruppe linksextremer Gewalttäter auf Wahlkampfhelfer unserer Partei.

Am Abend des 24. Mai 2019 waren in der Kleeblattstadt wieder Aktivisten unserer Bewegung unterwegs, um Plakate für die Europawahl zu hängen, bzw. die bestehenden Plakate zu kontrollieren. In der Gustavstraße im Herzen von Fürth, einer beliebten Kneipenmeile, lungerten zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Linksextremisten herum, welche die Wahlkampfhelfer belästigten. Die Provokationen und Bedrohungen wurden jedoch ignoriert und die Arbeiten unbeeindruckt fortgesetzt. Als unsere Wahlkampfhelfer fertig waren und mit ihrem PKW auf den Königsplatz einbogen, stellte sich ihnen ein weiterer Linksextremist in den Weg und blockierte so die Weiterfahrt. Währenddessen holten offenbar seine Genossen Verstärkung aus einer nahe gelegenen Kneipe. Als der Linksextremist die Straße freigab, fuhren die Wahlkampfhelfer einige Meter weiter vor, um an der roten Ampel der Kreuzung Königsplatz/Königsstraße auf grünes Licht zu warten. Hier stürmte plötzlich ein Mob von ca. 40 Angreifern auf die Straße, umringte den PKW und schlug mit Fäusten, Tritten und Gegenständen auf das Auto ein. Der linksextreme Mob war außer Rand und Band. Zwei Aktivisten erlitten durch die Angriffe, die unter anderem auch mit Gürtelschnallen ausgeführt wurden, Verletzungen. In der Masse der linksextremen Angreifer konnten auch einige der Kader der verfassungsfeindlichen „Antifaschistischen Linken Fürth“ (ALF) erkannt werden. Die eintreffenden Polizeikräfte zeigten im ersten Zuge wenig Ermittlungseifer und ließen fast alle Angreifer ohne Kontrolle flüchten. Vielmehr wurden unsere Wahlkampfhelfer schikanösen polizeilichen Maßnahmen unterworfen. Lediglich ein paar der Gewalttäter wurden festgenommen.

Kurz nach dem Angriff, ein Teil der Tätergruppe und Schaulustige.

Im Nachgang zu dem feigen Angriff vom 24. Mai 2019 verbreitete die vom Verfassungsschutz beobachtete ALF die Falschbehauptung, dass die „Nazis vom 3.Weg mit einem Auto [versuchten] in eine Menschengruppe vor einer Fürther Kneipe zu fahren“. In altbekannter Manier soll hier versucht werden, den hinterhältigen Angriff propagandistisch auszuschlachten und die Opfer zu Angreifern umzudeuten. Seit Jahren ist es dies die übliche Praxis in der Region.

Der Angriff auf Wahlkampfhelfer ist nicht der erste im Zuge der Europawahl in der Kleeblattstadt. Bereits in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2019 kam es in Fürth zu einem Übergriff einer größeren Gruppe Linksextremer auf Aktivisten unserer Partei (siehe: Fürth: Linksextreme greifen Plakatierer an). Wir werden uns natürlich auch in Fürth nicht einschüchtern lassen. Weder durch gewalttätige Aktionen der nur in Überzahl agierenden Fürther Antifa und ihrer verhetzten Anhängsel, noch durch eine mediale Anprangerung auf der Grundlage kommunistischer Propaganda.





1 Comment

  • Typisch für das linke Pack. Und ganz wichtig, immer vermummt sein.
    Aber wir haben ja kein Problem mit Linksextremismus in Deutschland ….

    Mat 26.05.2019

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