Europawahl: Beantwortung der „Wahl-O-Mat“– Fragen Teil 2/4

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Mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung erscheint zu jeder größeren Wahl der „Wahl-O-Mat“, mit welchem ein Wähler sich anhand der Beantwortung von vordefinierten Fragen ein Bild darüber machen kann, welche Partei inhaltlich am Besten zu ihm passt. Im Vorfeld konnten alle zur Europawahl antretenden und zugelassenen Parteien die 81 gestellten Fragen des „Wahl-O-Mat“ beantworten und begründen. Die Begründungen pro These durfte dabei maximal 500 Zeichen lang sein.

Leider kann man im Zuge der Beantwortung der 38 Fragen des „Wahl-O-Mat“ sich nicht gleichzeitig über alle Parteien hinweg ein Bild verschaffen, sondern kann maximal 8 Parteien vordefinieren und miteinander vergleichen. Nur zu diesen ausgewählten Parteien erhält man eine prozentuelle Übereinstimmung mit seinen gegebenen Antworten. Wir empfehlen allen Nutzen die nationalgesinnten Parteien „Der III. Weg“, „Die Rechte“, „NPD“ und „AfD“ auszuwählen. Darüber hinaus kann man ja noch vier weitere Parteien mit in die Vorauswahl nehmen.

Hier geht`s zum „Wahl-O-Mat

 

 

21. Afrikanische Staaten, die in der EU abgelehnte Asylbewerberinnen und -bewerber zurücknehmen, sollen dafür mehr Entwicklungshilfe erhalten.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Korrupte Systeme und Autokraten in Afrika dürfen nicht auch noch belohnt werden, wenn sie ihre eigenen Staatsbürger zurücknehmen. Durch die Androhung der Streichung sämtlicher Entwicklungshilfe kann dasselbe Ergebnis erzielt werden. Durch konsequenten Grenzschutz wird sich dieses Problem dann zusätzlich auflösen.

 

22. Außerhalb der EU sollen Zentren eingerichtet werden, in denen Asylanträge gestellt werden können.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Die massive Überfremdung und massenhafte Zuwanderung der letzten Jahre macht es erforderlich, zumindest für Deutschland einen konsequenten Zuwanderungsstopp für außereuropäische Ausländer zu verhängen. Da Deutschland von sicheren Staaten umgeben ist, gibt es für echte Flüchtlinge auch keinen Grund, zur Schutzsuche in Deutschland anzukommen.

23. EU-Staaten, die keine Asylsuchenden aufnehmen, sollen einen finanziellen Ausgleich zahlen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Die globalistischen Überfremdungsfanatiker in Brüssel dürfen Staaten, die sich für den Erhalt ihrer Kultur und ihres Volkes einsetzen, nicht durch Strafzahlungen belasten.

 

24. Die EU soll die libysche Küstenwache weiterhin bei der Sicherung der Seegrenzen unterstützen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Organisationen anderer Länder, welche bei der Begrenzung der Zuwanderung nach Europa unterstützend tätig sind, gilt es zu fördern.

 

25. Die Sicherung der Außengrenzen durch die EU (Frontex) soll verschärft werden.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Bisher konnte wirksamer Grenzschutz nur durch nationale Maßnahmen umgesetzt werden. Eine Bündelung der Kräfte zur Abwehr von massenhafter Einwanderung auf unbürokratischem und effizientem Weg ist dringend geboten.

 

26. Die EU soll am Flüchtlingsabkommen mit der Türkei festhalten.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Das sogenannte Flüchtlingsabkommen mit der Türkei war lediglich eine Nebelkerze, welche zur Begrenzung der Zuwanderung nicht den gewünschten Effekt gebracht hat und ist daher durch eigenen, konsequenten Grenzschutz zu ersetzen.

 

27. Die EU soll mehr Geld für die Entwicklungshilfe bereitstellen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Vernunftorientierte Entwicklungshilfe für, vor allem durch die USA ausgebeutete Staaten, ist grundsätzlich wünschenswert. Über die Höhe und Verteilung sollen aber nicht lobbygesteuerte Bürokraten der EU, sondern die souveränen Nationen selbst entscheiden.

 

28. Die EU soll ihre Sanktionen gegen Russland abbauen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Verschiedene Nationen haben unterschiedliche Interessen bei Handelsbeziehungen und Völkeraustausch. Die EU hat den einzelnen Nationalstaaten nicht in solche Entscheidungen hereinzudiktieren.

 

29. Rüstungsexporte in Staaten außerhalb der EU sollen weiterhin erlaubt sein.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Der Ausverkauf deutschen Verteidigungs- und Waffen-Know-hows in fragwürdige Regionen und insbesondere Israel ist sofort zu beenden!

 

30. Die EU soll Großbritannien in den Brexit-Verhandlungen stärker entgegenkommen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

DER III. WEG setzt sich für ein starkes Europa eigenständiger Nationen ein. Der Austritt aus der EU-Diktatur ist für jeden Staat wünschenswert.

 

31. Zwischen der EU und den USA soll ein Freihandelsabkommen abgeschlossen werden.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Ein solches Freihandelsabkommen nutzt letztlich nur der globalen Finanzelite und einigen wenigen Großkonzernen. Der deutsche Mittelstand und Angestellte werden darunter massiv zu leiden haben, aus diesem Grund lehnt DER III. WEG solche Abkommen zugunsten der Errichtung einer nachhaltigen und raumgebunden Volkswirtschaft ab.

 

32. Die finanzielle Förderung von kommerziellen Lebensmittelexporten in afrikanische Staaten soll vollständig eingestellt werden.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Lebensmittel sind zur Grundversorgung der eigenen Bevölkerung gedacht und kein Spekulationsmittel!

 

33. Die EU-Mitgliedsstaaten sollen eine gemeinsame Armee aufbauen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Verteidigung ist essenziell für das Wesen eines souveränen Nationalstaates und darf nicht vollständig in der Hand einer supranationalen Organisation sein. Eine gemeinsame europäische Außen-, Verteidigungs- und Geopolitik ist Garant für eine friedliche und antiimperialistische Ordnung auf unserem Kontinent. Im Mittelpunkt dieser Politik muss der Fortbestand des Lebensraums unserer Völker stehen. Expansionistische Ziele haben keinen Geltungsdrang.

34. Die EU-Staaten sollen sich in Konfliktregionen außerhalb Europas militärisch stärker engagieren.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

DER III. WEG lehnt jeden Imperialismus ab und wendet sich gegen die Einmischung in Konflikte, welche Europa nicht einmal mittelbar betreffen. Im Mittelpunkt europäischer Politik muss der Fortbestand des Lebensraums unserer Völker stehen. Expansionistische Ziele haben keinen Geltungsdrang.

 

35. Die EU soll die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abbrechen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Die Türkei steht weder geographisch noch kulturell Europa nahe und hat demnach auch kein Recht darauf, einem europäischen Bündnis, egal welcher Variation, anzugehören.

36. Die Europäische Union soll keine weiteren Staaten aufnehmen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Der imperialistische Ausdehnungsdrang der EU sorgt schon jetzt für Konflikte in Osteuropa und nimmt keinerlei Rücksicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Nationalstaaten. Vor der Erweiterung hat eine radikale Reform der europäischen Zusammenarbeit zu stehen und die EU muß aufgelöst werden.

 

37. Die Mittel für das Austausch- und Bildungsprogramm der EU „Erasmus+“ sollen deutlich erhöht werden.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Der Bildung in Deutschland wurde durch den Bologna-Prozess und der Abwertung anerkannter deutscher Berufs- und Studienabschlüsse schon massiver Schaden zugefügt. Zuvorderst soll in deutsche Bildung investiert werden, anstatt in Austauschprogramme.

 

38. Die EU soll sich dafür einsetzen, dass alle Mitgliedsstaaten die gleichgeschlechtliche Ehe einführen.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Die Partei DER III. WEG sieht die Ehe als ein Bündnis zwischen Mann und Frau an, aus welcher eine Familie mit Kindern entstehen soll. Nur diese Ehen bringen unseren Völkern Zukunft und gehören unterstützt. Die Homopropaganda mitsamt der gleichgeschlechtlichen Ehe muss gestoppt werden.

39. In allen Mitgliedsstaaten sollen neben männlich und weiblich weitere Geschlechtsidentitäten offiziell anerkannt werden.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Die Partei DER III. WEG erkennt nur die natürlichen Geschlechtsidentitäten von Mann und Frau an. Dem rot-grünen Genderwahn muss Einhalt geboten werden.

 

40. Schwangerschaftsabbrüche sollen in allen EU-Mitgliedsstaaten straffrei möglich sein.

 

Ja Neutral Nein
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Begründung:

Die Partei DER III. WEG sieht Abtreibung als Mord. Nur in Ausnahmefällen, wie etwa einer bestätigten körperlichen oder seelischen Behinderung, kann ein Schwangerschaftsabbruch legitim sein.

 

 

Zum Nachlesen: Teil 1

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