Leseprobe Der Nationalrevolutionär 1/3 – Kein Kompromiss mit dem Bürgertum

Vor kurzem erschien der zweite Band unserer nationalrevolutionären Schriftenreihe: „Der Nationalrevolutionär – Handbuch für Aktivisten unserer Bewegung“. Das Buch ist hier zu beziehen.

Das Bürgertum als solches ist seit rund 200 Jahren der Träger des Verfalls, der Dekadenz und des Liberalismus. „Ruhe und Ordnung“ sind seine wichtigsten Werte, aber nicht einmal aus Selbstzweck, sondern nur, um die Erträge der Wirtschaft und der Konsumgesellschaft möglichst störungsfrei abschöpfen zu können. Das Bürgertum ist unpolitisch, rein auf sich selbst bedacht und unfähig zu weitreichenden Veränderungen. Im besten Falle sehnt es sich nach ein paar kleinen Reformen – zumeist geht es hierbei jedoch auch nur um den eigenen Geldbeutel. Dennoch stellt das Bürgertum weiterhin einen gewichtigen Stimmenanteil im Volk, weswegen immer wieder Bewegungen nach den ersten zaghaften Erfolgen – stets erkämpft durch revolutionäre Kräfte – eine Verbürgerlichung wählten. Für Wählerstimmen oder Spenden aus dem Mittelstand und der Industrie ließ man sich kaufen und verriet weichgespült die Ideale aus den Anfangszeiten. Das Resultat war immer der Tod der politischen, revolutionären Bewegung.Dieser Prozess konnte über die Jahrzehnte dutzendfach in den verschiedenen europäischen Ländern immer wieder aufs Neue beobachtet werden.

Daher muss unsere nationalrevolutionäre Bewegung vom ersten bis zum letzten Tag stets eine Bewegung von radikalen, politischen Revolutionären sein. Wir erkämpfen unsere Revolution nicht mit dem Bürgertum, sondern auf den Trümmern der morschen Welt und Moralvorstellungen desselben. Das heißt nicht, dass wir nicht ein – oft mit dem Attribut „bürgerlich“ verknüpftes – vernünftiges Auftreten und ernsthafte politische Arbeit leisten können. Wir werden uns niemals zu „Bürgerschrecken“ und Radau-Nationalisten herablassen. Die Grenze zwischen Bürgertum und politischem Revolutionär verläuft lediglich in der geistigen Haltung des Einzelnen.

Mit Bürgertum ist entsprechend auch keine soziale Klasse gemeint, sondern eine geistige Einstellung. Es gibt genug Personen, die beispielsweise aufgrund ihrer Berufswahl als „bürgerlich“ angesehen werden, aber geistige Revolutionäre sind, so wie es Personen gibt, die man allgemein als „Arbeiter“ bezeichnen würde, die aber innerlich vollkommen verbürgerlicht sind. Während der Bürgerliche noch vor dem Fernseher oder am Stammtisch schimpft, ist der Revolutionär bereits zur Tat geschritten. Unser Kampf bedeutet also nicht, dass wir den gewaltsamen Aufstand anzetteln wollen oder zum Verüben von Gewalttaten aufrufen. Jede Revolution beginnt in den Köpfen der Menschen, und genau dies ist unser Kampf.





6 Kommentare

  • ü#
    Ich hab zwar keine Ahnung ob das die Richtige Rubrik ist , schreibe ich es trotzdem hier hin:
    Erst mal klasse das es den III Weg gibt. Euer Logo entspricht dem der III Percenter in USA. Ich hätte da vielleicht ein paar Anmerkungen zum Bedenken:
    Generell: Weg mirt den §§ 86,86a , 130 Stgb. Das ganze ersatzlos Löschen.
    Ein Friedensvertrag mit Deutschland
    Weg mit dem Holocaust-Glauben ( amerikanischer Begriff) . Das beinhaltet auch die Streichung der sogenannten“ Nürnberger Urteile“ aus dem GG.
    Raus aus der NATO (das hat ihr ja schon im Programm, ) und sofortige Bündnis Verhandlungen mit Russland. Ohne Russland – Bündnis droht die Vernichtung beider Völker und Nationen
    Ein Waffenrecht wie das österreichische.Das ist sogar nach EU Richtlinien konform. Unser Waffenrecht dient zur Entwaffnung des Volkes.
    BER gehört eingestampft. Die Milliarden die dieses Schandmal pro Jahr kostet, könnten die deutsche Volkswirtschaft sofort sanieren.

    Ansonsten Klaasse was Ihr macht. Volle Kraft voraus!

    Andreas Kenkel 09.05.2019
  • Das sind Überlegungen, die von sehr antiquierten Vorstellungen ausgehen. Das Bürgertum ist keine bewußtseinsprägende Entität mehr. Und zwar schon sehr lange nicht mehr. Natürlich sind wir alle Bürger, wenn man das im Rechtssinne versteht. Aber diese Eigenschaft hat doch nichts mit der politischen Haltung oder den Wertvorstellungen der meisten Deutschen zu tun. Von „dem Bürger“ als politischer Kategorie konnte man reden, als es auch noch „den Adel“ oder „die Arbeiter“ gab. Heute würde ich eher sagen, dass der Konsum das bewußtseinsbestimmende Element ist.

    Fuhrknecht 09.05.2019
  • Hatte schon sehnsüchtig auf das Erscheinen dieses Buches gewartet und dann nach dem Erwerb auch auf zwei Abende durchgelesen. Mein Fazit daraus kann nur lauten das dieses gut gelungene Taschenbuch einzigartig ist. So etwas hat es meines Wissen bis jetzt in der BRD noch nicht gegeben. Wenn jeder von uns Nationalrevolutionären nur ansatzweise das niedergeschriebene lebt sind wir auf dem besten Wege wahrhaft Vorbild für unser Volk und Vaterland zu sein.

    Dominik 07.05.2019
  • Wunderbar diese Organisation und Ausführung des Aufmarsches am 1. Mai 2019. Nicht nur Trommeln auch Fanfaren mit einbinden! Sehr friedlich ansonsten, bewegt habt Ihr was, die Presse schreibt ja jetzt genug Unsinn…..,also war es doch gut und fiel auf. Weiter so!

    Eichelmann 07.05.2019
  • Noch was! Habe mit vielen Bekannten und Familienangehörigen den Wahl o mat Test gemacht, alle haben instinktiv den III. Weg gewählt. Werde es weiter publik machen. Wäre vielleicht als Hinweis auf den Wahlplakaten nicht schlecht, jeder hängt vor seinem Computer oder Smartphone.

    Tino Herrmann 07.05.2019
  • Sehr lobenswert, die NPD hatte den Fehler gemacht, abschreckend aufzutreten. Glatze, Springerstiefel und Reichsflaggen will kein Bürgerlicher wählen, auch wenn die Partei ihre Meinung vertritt. Gepflegtes einheitliches Auftreten, Stärke aber keine Gewaltbereitschaft ausstrahlen (eben Ordnung) . Dummköpfen Redeverbot der Presse gegenüber erteilen. Die warten nur auf Bilder, welche sie der Öffentlichkeit zeigen können. Euer Aufmarsch war sehr beeindruckend, macht weiter so!

    Tino Herrmann 07.05.2019