Linkspartei will massive Überfremdung Deutschlands durch Abschaffung der Dublin-Regelung beschleunigen

Die volksfeindliche Partei „Die Linke“ hat sich in ihrem Europawahlprogramm dafür ausgesprochen, dass die bisher zumindest de jure geltende Dublin-Regelung bei der Aufnahme für in Europa ankommende Asylanten komplett aufgehoben werden soll, die den Aufenthalt der illegalen Migranten an das jeweilige europäische Land bindet, das sie zuerst betreten haben. Unter dem Vorwand der „Humanität“ sollen sich nach dem Willen der Linkspartei Asylanten von selbst aussuchen dürfen, wo sie sich niederlassen.

Gleichzeitig sollen Staaten, die sich der Aufnahme von Asylforderern verweigern, keine Gelder von der EU mehr bekommen. Zynisch behaupten die roten Überfremdungsfetischisten zudem, dass es nicht als ausgemacht gelten würde, dass mehr Asylanten nach Deutschland kämen, wenn sie das Ziel ihrer Reise frei bestimmen dürften. Dabei sollte für jeden halbwegs denkfähigen Beobachter der im Jahr 2015 ins Rollen gekommenen Asylflut klar sein, dass Millionen von außereuropäischen Invasoren, die es nach Europa geschafft haben, sich das Land in seiner Mitte aussuchen werden, welches ihnen unter der jetzigen BRD-Regierung den leichtesten Zugang zu den Sozialsystemen verspricht.

Konträr zu den wahnsinnigen Forderungen der Linkspartei fordert „Der III.Weg“ für die Europawahl stattdessen die „Festung Europa“ und eine konsequente, europaweite Grenzsicherung vor dem Völkeransturm aus dem arabischen Raum und Afrika!





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