Zehn-Punkte-Wahlprogramm für die Stadtratswahl in Plauen

Am 26. Mai 2019 findet neben der Europa- und Kreistagswahl, auch die Stadtratswahl für Plauen statt. Die Verräterparteien haben uns verkauft und verraten. Daher ist es höchste Zeit für ein konsequentes Handeln. Am 26. Mai 2019, zur Stadtratswahl alle drei Stimmen für die Partei „Der III. Weg“!

„Erst unser Volk, dann all die anderen. Erst unsere Heimat und dann die Welt!“ 

1. Zuzugsstopp für Asylanten

Die Stadtteile in Plauen ächzen unter den Folgen der Masseneinwanderung der letzten Jahre. Immer mehr Städte und Kommunen in ganz Sachsen kapitulieren vor den finanziellen und logistischen Herausforderungen die bei der Rundumversorgung des neuen Staatsvolkes entstehen. Das, was die etablierten Parteien von SPD, CDU, FDP, Grüne und Linkspartei über Jahre hinweg vorbereitet und eingeleitet haben, wird nun für immer mehr Menschen in Deutschland und Plauen zum Albtraum.

Im Vogtland leben 2714 Asylanten (Stand Dez. 2018). Doch durch die freie Wahl des Wohn- und Aufenthaltsortes befinden sich die meisten davon in der Stadt Plauen. Das spiegelt sich auch in den Kindereinrichtungen wieder. Schon heute gibt es in unserer Stadt eine Kindertagesstätte mit 31,4 Prozent und einen Hort mit sage und schreibe 55,9 Prozent Ausländeranteil.

Die jetzigen Stadträte wollen uns immer weismachen, dass sie dagegen nichts tun können. Aber auch diese billige Ausrede ist eine große Lüge. Freiberg zum Beispiel ist nun bereits schon die fünfte Stadt, die einen Zuzugsstopp für „Flüchtlinge“ beschlossen hat.

Auch Plauen und weitere Kommunen müssen folgen, damit der Druck auf Berlin wächst und ein bundesweiter Asylstopp in Kraft tritt. Ansonsten würde die Maßnahme nur eine ungerechte Umverteilung in andere Gemeinden bedeuten, die dann ebenfalls unter der Last des ungebremsten Zuzugs zusammenbrechen würden.

Ziel der Partei DER III. WEG ist die Bewahrung der nationalen Identität des deutschen Volkes vor fremden Einflüssen und Kulturverfall. Heimat umfasst nicht nur eine Gegend, in der man aufgewachsen ist oder sich zuhause fühlt. Heimat ist vielmehr das, was unser Leben ausmacht. Heimat ist, was einem bekannt und ähnlich ist, was Geborgenheit schafft: Heimat ist Identität!

Mit Ihrer Stimme zu den Stadtratswahlen am 26. Mai 2019 für die Partei „Der III. Weg“ werden wir uns im Rathaus dafür einsetzen, dass endlich auch für Plauen ein Zuzugsstopp für Asylanten beschlossen wird.

2. Sicherheit für Plauen

Seit dem Ausbruch der Asylflut im Jahr 2015 ist in ganz Deutschland die Kriminalität extrem gestiegen. Auch in Plauen kam das, vor was wir von der Partei „Der III. Weg“ seit unserem Bestehen warnten, nämlich das mit der Überfremdung die Sicherheit in unserer Heimat in Gefahr ist und die Kriminalität steigen wird.

Täglich werden wir in unserer Stadt sprichwörtlich bereichert. Die Stadtvertreter haben jedoch nichts Besseres zu tun, als Endlosdebatten über nutzlose Videokameras zu führen. Immer mehr Plauener gehen mit einem unwohlen Gefühl in die Stadt. Zahlreiche Frauen meiden sogar das Zentrum komplett oder gehen nur noch in Begleitung zum Einkaufen. Außerdem werden immer mehr Kinder von ihren Eltern in die Schule gefahren. Das sind die Auswüchse der katastrophalen Asylpolitik, welche wir den Politikern der Altparteien „zu verdanken“ haben.

Seit gut drei Jahren sind immer wieder Mitglieder und Freunde unserer Partei in Plauen als „Nationale Streife“ auf der Straße aktiv, um den Bürgern wieder ein Stück weit das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Außerdem wirken wir dadurch auch präventiv auf das skrupellose Nichtstun der etablierten Parteien im Bereich Ausländerkriminalität hin.

Durch den aufgebauten Druck sahen sich die Stadträte dann letztlich gezwungen halbherzig zu handeln. So wurden Politessen mit Schlagstöcken und Reizgas ausgestattet und eine private Sicherheitsfirma beauftragt um die Situation zu beruhigen. Doch die Gewalt blieb, da durch diese Maßnahmen das Übel nicht an der Wurzel gepackt wurde und sich wie zu erwarten die Kriminalität nur verlagerte. Auch das neue Jahr begann, wie das Alte aufgehört hat. Die Schlagzeilen im Januar und Februar sprechen eine eindeutige Sprache:

– Auseinandersetzung mit Messer in der Reusaer Straße

– Ausländergewalt im Stadtbus

– Asylant attackiert Wachmann

– Brutaler Raub an einer 13-Jährigen in Preißelpöhl

– Mann wird Flasche ins Gesicht geschlagen

– Ausländer schlagen 19-Jährige in der Innenstadt

– Südländer schlug auf dem Hans-Löwel-Platz auf eine 14-Jährige ein, und tritt sie mit Füßen

Wir benötigen in Plauen eine völlig neue Politik, die voll und ganz den Interessen und Bedürfnissen des deutschen Volkes unterworfen ist. Schluss mit der Masseneinwanderung von Ausländern aus aller Welt, die unsere Kultur und Identität langfristig verschwinden lassen. Wir wollen hier keine bürgerkriegsähnlichen Zustände wie in den USA, sondern eine Stadt, die uns und unseren Nachkommen Perspektiven, Schutz und Sicherheit garantiert.

Die Sicherheit unseres Volkes darf keine Frage des Geldes sein, sondern eines der höchsten Aufgaben der Stadtvertreter. Damit auch Sie und ihre Kinder sich wieder ohne Ängste und Sorgen frei in ihrer Stadt bewegen können, steht dieser Punkt bei uns an oberster Stelle. Die Verräterparteien von CDU über SPD, Linke, Grüne und FDP haben uns mit ihrer Politik dahin gebracht, wo wir heute stehen und haben deshalb keine einzigste Stimme mehr verdient. Deshalb am 26. Mai Deutsch wählen – III. Weg wählen!

 

3. Kostenlose Krippen- , Kita- und Hortplätze

Deutschland hat eine Geburtenrate von 1,3 Kindern. Das bedeutet, dass jährlich mehr Deutsche sterben als geboren werden. Die meisten Paare geben an, sich aus finanziellen Ängsten gegen Kinder entschieden zu haben. Und diese Ängste sind nicht unbegründet. Allein in Plauen wurden die Elternbeiträge in den letzten fünf Jahren dreimal erhöht. Den Bevölkerungsrückgang treten die Verräterparteien, allen voran CDU und SPD mit Masseneinwanderung entgegen. Diese deutschfeindliche Politik muss umgehend gestoppt werden.

Vor jeder Erhöhung war das vorgetäuschte Geschrei groß, dass die Parteien im Stadtrat es am liebsten hätten, wenn die Nutzung von Kindergärten und Co. kostenlos wären, jedoch das Landesgesetz dieses nicht zulasse. Es ist richtig, dass sächsische Kommunen dazu genötigt werden, Elternbeiträge zu erheben. Doch erstens werden wir in Sachsen von den Parteien CDU und SPD regiert, daher hätte eine Änderung des Gesetzes schon längst beschlossen werden können. Und zweitens schreibt das Landesgesetz vor, dass die Elternbeiträge bei Krippen zwischen 20 und 23 Prozent und bei Kindergärten und Horten zwischen 20 und 30 Prozent der Personal- und Sachkosten liegen müssen. In Plauen liegen die Beiträge dank der jetzigen Stadträte bis zu 5 Prozent darüber.

Die jetzigen Wahlversprechen, dass die Gebühren im Jahr 2019 nicht steigen und 2020 sogar gesenkt werden sollen, sind nichts weiter als leere Phrasen. Sämtliche Parteien die zur Zeit noch im Stadtrat sitzen, warben schon vor der letzten Wahl mit solchen Floskeln und am Ende kam wie immer doch alles anders. Daher lass dich diesmal nicht täuschen!

„Der III. Weg“ fordert kostenlose Kitas-, Hort- und Krippenplätze

Kinder schaffen Zukunft und nur gesunde Familien können auch eine gesunde Zukunft hervorbringen. Mit anderen Worten: Die Familie ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jeden Schutzes durch den Staat. Deutsche Familien müssen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt werden. Mittels einer Familienpolitik die den Namen auch verdient hat, muss eine höhere Geburtenrate von deutschen Kindern als mittel- und langfristig einzig tragfähige Lösung erreicht werden.

Die Elternbeiträge in Plauen gehören unverzüglich auf den Mindestbeitrag herabgesenkt. Auf Landesebene setzt sich die Partei „Der III. Weg“ für eine flächendeckende Befreiung von Kita-, Krippen- und Hortgebühren ein.

Hinzu kommt, dass im Vogtland extrem lange Wartezeiten bestehen, da vor allem immer mehr ausländische Kinder die Reihen füllen. Der höchste Anteil nichtdeutscher Kinder beträgt in einer Plauener Kindertagesstätte 31,4 Prozent und in einem Hort sogar 55,9 Prozent. Dieser volksfeindlichen Entwicklung muss entschlossen entgegengetreten werden. Wir sagen: „Kindergartenplätze zuerst für Deutsche“!

 

4. Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren

Sicherlich bedeutet Zirkus für die meisten Menschen Unterhaltung. Doch was verbirgt sich hinter den Glitzerkulissen dieser Betriebe? Knapp 350 Zirkusbetriebe touren durch Deutschland – viele davon haben Wildtiere wie Affen, Löwen, Braunbären, Elefanten oder Tiger in ihren Vorstellungen. Diese Tiere können in einem Zirkus jedoch nicht artgerecht leben und leiden unter den unzureichenden Haltungsbedingungen. Auch in Plauen gastieren jährlich Zirkusse, die Wildtiere im „Programm“ haben.

Viel zu kleine Transportkäfige, ständige Ortswechsel, ohrenbetäubender Lärm in der Manege, teilweise fehlende Pflege und zu knapp rationierte Nahrung aufgrund von Geldmangel sind der Alltag dieser in Knechtschaft lebenden Geschöpfe. Das alles setzt die sensiblen Tiere unter extremen Stress, wodurch Krankheiten und Verhaltensstörungen die Folge sind.

Oft hört man das Argument, der Zirkus diene der Kindererziehung, da er Kontakt zu Exoten ermöglicht, welcher so nicht möglich wäre. Dieses kann wohl getrost in die Märchenecke geschoben werden. Wildtiere als Spielzeug oder Kuschelpartner abzutun, die völlig absurde Kunststücke freudig vorführen, kann keinen pädagogisch wertvollen Charakter haben. Die eh schon völlig angeknackste Beziehung von Mensch zur Natur wird so nur noch viel weiter verfremdet. Dass es auch anders geht, zeigen mittlerweile Dutzende Zirkuskonzepte, welche ohne Tierleid auskommen und mit Akrobaten und allerlei anderen Hinguckern die Manege füllen.

Der III. Weg“ fordert ein Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren im gesamten Vogtland

Mit deiner Stimme, wird sich unsere Partei im Stadtrat- und Kreistag dafür einsetzen, dass in Plauen und dem Vogtland keine Zirkusse mit Wildtiere mehr eine Genehmigung erhalten werden. Viele Städte in Deutschland haben schon länger ein Verbot beschlossen.

Wir fordern eine Sicherstellung des Tier- und Artenschutzes. Die Verhinderung von Tierquälerei ist eine menschliche Selbstverständlichkeit. Das Schächten von Tieren, sei es auch aus religiösen Gründen, ist ebenso Tierquälerei, wie die Haltung von Wildtieren in einem Zirkus und sind somit staatlich zu untersagen. Der Tier-, Umwelt- und Heimatschutz liegt unserer Partei am Herzen!

5. Die Jugend ist unsere Zukunft – Jugend muss gefördert werden

Immer mehr Jugendtreffs schließen oder verkleinern ihr Angebot. Selbst in den Ferien spüren Eltern von Jahr zu Jahr mehr, wie die Freizeitaktivitäten schwinden. Genau diese verachtende Politik der Altparteien hat dazu geführt, dass immer mehr Jugendliche im heimischen Kinderzimmer vorm Computer geistig vereinsamen und andere Teile im exzessiven Alkoholkonsum dem eigenen Körper erheblich zusetzen. Doch die Jugend ist unsere Zukunft und so ist es nicht nur die Aufgabe der Eltern, sondern ebenso des Staates, sie zu fördern und Zukunftsperspektiven zu schaffen. Daher muss eine breite Palette an Angeboten geschaffen und Vereine mehr gefördert werden.

Die Stadt und der Landkreis müssen endlich dazu gebracht werden, dass die Jugend wieder in den Mittelpunkt gerückt wird. Daher wird es höchste Zeit, dass in die regionalen Parlamente endlich wahre Volksvertreter einziehen, die unsere Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellen.

Mit Deiner Stimme werden wir uns im Stadtrat und Kreistag dafür einsetzen, dass unsere Jugend die Wertschätzung erhält, die sie verdient hat und im Umkehrschluss wieder erfährt, was Ordnung und Disziplin für ein verantwortungsbewusstes Leben bedeuten. Daher fordern wir auch die Wiedereinführung eines Jugendparlaments.

Nach elf Jahren wurde 2016 das Jugendparlament in Plauen aufgelöst. Der angegeben Grund dafür war das Desinteresse der Jugend. Schaut man sich die Jugendpolitik der Altparteien in Plauen an, dann ist es kein Wunder, dass sich junge Menschen damit nicht identifizieren können. Sie halten wenig vom derzeitigen System und schenken lieber anderen Dingen ihre Aufmerksamkeit.

Gerade der Stadtrat gab den jungen Leuten nicht die erhoffte Unterstützung und so kehrten die Fraktionen viele Anliegen und Ideen des Jugendparlaments schnell unter den Tisch. Durch so ein herabwürdigendes Handeln der etablierten Parteien, braucht sich keiner wundern, dass sich zuletzt nicht ausreichend junge Kandidaten fanden.

Doch gerade der verstaubten Kommunalpolitik tut es mehr als gut, wenn ein auffrischender Wind durch die Reihen fegt. Der Jugend muss deutlich klar gemacht werden, dass ihnen, wenn sie sich Gedanken machen und einbringen, auch Gehör geschenkt wird. Unsere Partei „Der III. Weg“ wird auch hier ansetzen und verstärkt Jugendarbeit leisten, um mehr junge Menschen für politische Verhältnisse zu sensibilisieren. Daher muss das Jugendparlament wieder eingeführt und attraktiv und modern gestaltet werden.

6. Wiedereinführung des Babygeldes

925.200 Sterbefälle gab es im Jahr 2015 in Deutschland, dem stehen nur 737.575 Geburten entgegen. Hinzukommen jährlich tausende Deutsche, die vorwiegend aus beruflichen Gründen ihre Heimat verlassen. Knapp 42% gaben an, dass sie hier unzufrieden sind. Das alles sind Zahlen, die einen Politiker, der sich mit Herz und Seele dem deutschen Volke widmet und somit als Volksvertreter hingibt, aufschreien lassen müssten. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Statt gegen das Übel anzugehen, werden immer neuere volksfeindliche Beschlüsse gefasst.

Es sind nicht nur die Damen und Herren in Berlin, die für diese grauenvollen Zeiten verantwortlich sind. Auch die sogenannten Volksvertreter in den Kommunen tragen einen großen Teil zu diesen Zuständen bei. Die letzte Wahlperiode war für vogtländische Familien eine harte Zeit. Mehrfach wurden die Elternbeiträge für Kinder-, Krippen- und Hortplätze erhöht. Hinzu kam der Anteil von 10 Euro pro Monat und Kind für die Schülerbeförderung. Außerdem setzte der Kreisrat den dicken Rotstift an und strich 20 Millionen Euro Fördermittel für Kultur, Sport und Vereine. In Plauen wurde dann auch noch der Beschluss gefasst, dass das Babygeld von 100 Euro nicht mehr bezahlt wird. Mal wieder war die billige Ausrede der knappe Etat.

25 bis 30 Milliarden Euro werden für Asylanten aus dem Fenster geschleudert. Uns Vogtländern kostet diese Verausländerung im Jahr ca. 30 Millionen Euro. Diese immense Summe reißt einem jeden Volksverräter die Maske vom Gesicht. Denn während versucht wird, unsere Forderungen als nicht bezahlbare Hirngespinnste abzustempeln, haben vor allem die letzten Jahre eindeutig gezeigt, dass ausreichend Gelder zur Verfügung stehen, sie müssen nur richtig investiert werden. Und dazu braucht es eine Politik, die sich vorrangig für deutsche Interessen einsetzt.

Für die Partei „Der III. Weg“ stellt aber nur eine konsequente Förderung von kinderreichen deutschen Familien zur Abwendung des drohenden Volkstodes eine gesunde Bevölkerungspolitik dar. Bei gleichzeitiger konsequenter Ausländerrückführung, insbesondere von kriminellen und arbeitslosen Ausländern, lassen sich ausreichend familienfördernde Projekte finanzieren. Daher setzen wir uns für die Wiedereinführung des Babygelds für deutsche Kinder ein.

7. Vereine und Feuerwehren stärken!

Vereine und Freiwillige Feuerwehren sind ein elementarer Bestandteil des öffentlichen Gemeinwesens, weswegen sie daher unbedingt verteidigt werden muss. Jedes Jahr werden Milliarden für die kranke Asylpolitik ausgegeben. Im Gegenzug werden immer größere Einsparungen bei Vereinen beschlossen.

Wir nehmen das nicht länger hin! Außerdem darf die Arbeit derer, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und einen Dienst zum Wohle des Volkes zu leisten, nicht länger mit Füßen getreten werden.

Eine funktionierende Gesellschaft besteht aus Gemeinschaft, Einsatzbereitschaft und Fürsorge. Demjenigen, welcher sich zum Nutzen des Volkes anständig und selbstlos verhält, sowie hingebungsvoll Selbstdisziplin und Opfermut übt, muss der Respekt entgegengebracht werden, welchen er verdient. Dafür tritt unsere Partei „Der III. Weg“ ein. Die Arbeit derer, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und einen Dienst zum Wohle des Volkes zu leisten, darf nicht länger mit Füßen getreten werden.

8. Grundsteuererhöhung? – Nicht mit uns!

Grundsteuer zahlt jeder – Hauseigentümer überweisen sie direkt an die Kommune und Mieter müssen sie als Teil der Nebenkosten zahlen. Am 10. April 2018 hat das Bundesverfassungsgericht die aktuelle Berechnung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Nun muss bis Ende 31.12.2019 eine Neuregelung beschlossen werden, die für viele Bürger sehr teuer werden könnte.

In mehreren Bundesländern stehen in diesem Jahr Kommunal- und Landtagswahlen an, daher schweigen die verantwortlichen Altparteien auch dieses Thema gerne aus oder schwätzen davon, dass sich keiner Gedanken machen bräuchte. Doch wir wissen genau, wenn dem System die Möglichkeit gegeben wird, dem Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, dann wird es das auch versuchen. Noch steht nicht zu 100% fest, wie die Neuregelung ausfallen wird, doch Mieterbunde warnen schon jetzt vor immensen Mehrkosten, vor allem für Stadtbewohner.

Die Partei „Der III. Weg“ wird sich mit Deiner Stimme, im Plauener Stadtrat dafür einsetzen, dass keine höhere Grundsteuer bezahlt werden muss. Denn unabhängig davon, wie die Herrschaften in Berlin entscheiden werden, kann jede Stadt/Gemeinde den Hebesatz selbst bestimmen. Sollte es daher dazu kommen, dass die Neuregelung höhere Grundsteuern bedeuten, werden wir dafür stimmen, dass der Hebesatz gesenkt wird und so eben keine Mehrkosten auf uns Plauener zukommen.

Schon jetzt werden uns über 50 Prozent unseres hart verdienten Geldes für Steuern und Abgaben geraubt. „Der III. Weg“ wird sich im Stadtrat dafür stark machen, dass diese Ausbeutung gestoppt wird. Daher werden wir einer eventuellen Grundsteuererhöhung die rote Karte zeigen!

9. Umweltschutz ist Heimatschutz

Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch Natur – und Umweltpolitik. Ohne eine umweltfreundliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet. In einer schnelllebigen und hektischen Zeit, wie der heutigen, in der jeder von einem Termin zum nächsten eilt, wird der Blick für die eigene Umwelt immer weiter in den Hintergrund gedrängt.

Jeder spricht von „Nachhaltigkeit“, „Naturschutz“ und „Regionalität“. Diese Themen sind von großer Bedeutung! Dennoch denken die meisten Menschen dabei an Firmen, Konzerne und an die Produktion von Gütern. Allerdings fängt es bei jedem Einzelnen an. Im Alltag, ob zu Hause, auf der Straße, in der Freizeit oder auf der Arbeit. Es betrifft uns alle!

Vor allem immer mehr Jugendliche können mit dem Begriff „Umweltschutz“ immer weniger anfangen und so wird die nächste Generation von ihrer Umwelt entfremdet und entwurzelt. Umwelt- und Naturschutz wird in diesem Zusammenhang bei uns nicht getrennt gesehen. Mit „Umwelt“ beschreibt man die menschliche Umgebung, seinen eigenen Lebensraum, dieser sollte selbstverständlich als Teil der gesamten Natur ebenso geschützt werden, wie die Natur selbst.

Aber nur durch die Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewusstsein für den Umweltschutz entwickeln. Natur-, Tier- und Umweltschutz dürfen daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen.

Daher wird sich unsere Partei dafür einsetzen, dass Umwelt- und Tierschutz in unserer Stadt wieder mehr in den Vordergrund gerückt wird. Kinder und Jugendliche müssen in Schulen viel mehr mit dem Thema in Berührung kommen, damit sie endlich wieder im Einklang mit der Natur leben.

10. Plauen muss wieder in neuem Glanz erstrahlen

Großer Leerstand, kaputte Straßen, Abwanderung, soziale Missstände, defekte Spielplätze und vieles mehr. Plauen hat viele Probleme, um die sich gekümmert werden muss. Zuständig dafür ist die Stadtverwaltung und sämtliche Stadträte. Doch immer mehr Bürger spüren, dass gerade die gewählten „Volksvertreter“ ihre Sorgen und Ängste nicht mehr ernst nehmen und sich lieber mit anderen Themen beschäftigen.

Im Januar 2017 eröffnete unsere Partei in Plauen ihr erstes Büro, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, Anliegen und Probleme anzusprechen und gemeinsam Lösungen auszuarbeiten. Wir sehen uns nicht nur als Partei, die für Sie in die Parlamente möchte, sondern in erster Linie als Deutsche, die sich täglich vorrangig für deutsche Interessen und unser Volk einsetzen. Im Gegensatz zu den anderen Parteien, die immer nur auf der Matte stehen, wenn sie deine Stimme benötigen, setzen wir uns auch ohne Wahlen für unser Volk ein.

Die Sorgen und Probleme der Plauener müssen wieder ernst genommen werden. Viele Politiker treten vor allem mit Arroganz auf. Ein solches Verhalten ist nicht zu dulden. Ein gewählter Politiker ist Vertreter des Volkes und kein Promi oder dergleichen. Die Kommunalpolitik muss transparent geführt werden, da ein jeder Bürger das Recht hat zu wissen, was im Rathaus beschlossen wird.

Daher werden wir uns vom „III. Weg“ mit Deiner Stimme zu der Stadtrats- und Kreistagswahl dafür einsetzen, dass die Interessen der einheimischen Bevölkerung Vorrang zu sämtlichen anderen haben. Es gibt ausreichend Sorgen, Probleme und Baustellen in unserer Stadt für die Lösungen ausgearbeitet und auch umgesetzt werden müssen. Möglich ist das nur, wenn unser Volk wieder an erster Stelle gestellt wird.

Listenplatz 8 – DER DRITTE WEG – III. WEG

(Sie haben bei der Stadtratswahl 3 Stimmen, die Sie entweder einem Kandidaten geben oder auf mehrere verteilen können.)

Unsere Kandidaten:

1. Gentsch Tony, 34 Jahre, Fleischer, 1 Kind

2. Döhler Rico, 43 Jahre, Maler

3. Eckardt Mandy, 45 Jahre, Kaufmännische Angestellte, 2 Kinder

4. Weißflog Nick, 21 Jahre, Gießereimechaniker

5. Martens Fabian, 32 Jahre, Koch, 2 Kinder

6. Weller Sandra, 36 Jahre, Pflegekraft, 3 Kinder

7. Schwarz Anja, 46 Jahre, Produktionshelferin, 3 Kinder





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