Der zweite „Tag der Heimattreue“ in Olpe!

Viele Steine hatte man versucht unseren Aktivisten in den Weg zu legen, doch am Ende waren diese nicht nur aus dem Weg geräumt, sondern es stand letztendlich auch das Wetter aufseiten unserer nationalrevolutionären Bewegung. In den Wochen vor dem volkstreuen Fest versuchte die Stadt mit erbärmlichsten Mitteln die Arbeit unserer Partei „Der III. Weg“ zu behindern. So wurde zum Beispiel der bisher genutzte Platz unter dem Vorwand einer Nutzung durch die örtliche Feuerwehr belegt. Die Realität sah so aus, dass einzig ein bespannter Bauzaun mit Werbung für ein außerhalb von Olpe stattfindendes Feuerwehrfest auf dem weitläufigen Platz zu finden war. Die örtlichen Aktivisten entschieden sich aber in der Planung gegen eine entsprechende Klage, da auch wenn es um eine vom Bürgermeister fingierte Situation handelte oder sich die Feuerwehr vor einen politischen Karren hat spannen lassen, unterstützen die lokalen Mitglieder das generelle Anliegen der Feuerwehr.

 

 

Entgegen der Bestrebung sogenannter Demokraten konnte durch die Verlegung auf den Vorplatz der Stadthalle ein ebenbürtiges und wenn nicht noch attraktiveres Gelände für den „Tag der Heimattreue“ ausgewählt werden. Wenige Tage vor dem Fest konnten in einem Eilantrag am Amtsgericht letztendlich auch einer Handvoll schikanöse und unverhältnismäßige Auflagen, wie etwa das Verbot des Selbstverteidigungskurses, gekippt werden. Am Sonnabend, den 15. Juni, begannen die regionalen Aktivisten in den Morgenstunden, der schon mit strahlendem Sonnenschein begleitet wurde, mit den Aufbauarbeiten vor der Stadthalle. Nach kurzer Zeit erstrahlte die Stadthalle im schönsten Grün, dem Grün unserer nationalrevolutionären Bewegung. Schon vor dem eigentlichen Beginn füllte sich der Platz durch Mitglieder samt Familien und Freunden unserer Partei. Nach einer kurzen Eröffnung durch den Gebietsleiter West, Julian Bender, der einen kurzen Einblick in die Vorbereitungen des Festes und die Verhältnisse vor Ort gab, trat unser Parteivorsitzender, Klaus Armstroff, an das Rednerpult und ließ durch seine Worte die ersten Olper auf der Versammlung verweilen.

 

 

 

Neben einem umfangreichen Handwerkermarkt, bei dem allerlei Erzeugnisse aus Holz erworben werden konnten, dessen Erlös in unsere alljährliche „Tierfutter statt Böller“- Kampagne fließt, stellte in diesem Jahr auch ein Imker selbstgegossene Kerzen aus Bienenwachs aus und bot neben umfangreicher Information zum Thema diese auch gegen freiwillige Spende an. Ein breiter Informationsstand direkt am Fußgängerweg war einem jeden Deutschen dauerhafter Anlaufpunkt, mit unseren Aktivisten in das Gespräch zu treten, um sich abseits der Torwächterfunktion der gleichgeschalteten Systempresse über unsere nationalrevolutionäre Bewegung zu informieren.

 

 

 

 

 

 

Ohne jede Form des sonst dümmlichen Gegenprotestes, der immer wieder eine Begleiterscheinung ist, wenn sich nationale Menschen versammeln, herrschte im Herzen von Olpe eine friedliche Atmosphäre. Die übliche Schreckensberichterstattung der antideutschen Journaille zerbrach am Bild, welches unser politisches Fest im Sauerland zum wiederholten Male zeigte. Glückliche Familien mit lachenden Kindern und interessierte Bürger, die ein Angebot nutzten, das nicht mit fremdem Geld erkauft werden musste, sondern durch die Tatkraft und den Idealismus schaffender Mitglieder einer jungen Partei aus tiefster Überzeugung auf die Straße getragen wurde. Haben unsere Gegner noch in der Vergangenheit versucht mit finanzierten Großveranstaltungen, wobei das „Groß“ sich nur auf die Unkosten bezieht, das Volk gemäß dem Zeitgeist gegeneinander aufzuhetzen, waren diese seelenlosen Aktionen ohne Nachhaltigkeit. Veranstaltete der örtliche Überfremdungsverein im letzten Jahr noch ein Konzert für deutschlandhassende Überfremdungbefürworter, zu dem laut Polizeiangaben nicht mal 250 Personen kamen, wird es in diesem Jahr nur noch ein Picknick im September geben, zu dem jeder seine Verpflegung selbst mitbringen muss. Die Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland hingegen sind, wenn man so sagen mag, Überzeugungstäter im politischen Sinne, motiviert durch die Liebe zu Volk und Heimat, gefestigt durch eine lebensbejahende Weltanschauung und zur eigenständigen Leistung motiviert.

Hochsommerliche Temperaturen ließen der Mannschaft im Versorgungszelt an diesem Tag ebenfalls keine Ruhe. Neben einer Vielzahl alkoholfreier Getränke gab es Kaffee/Kuchen und Grillgut. Damit nicht genug gab es in diesem Jahr auch selbst gemachte Flammkuchen aus einem bereitgestellten Ofen, die sich von Klein bis Groß in den verschiedenen Ausführungen reichlich der Beliebtheit erfreuten.

 

 

Als dritter Redner des Tages trat der bekannte Aktivist und Stützpunktleiter der Pfalz, Mario Matthes, auf. Dieser ging insbesondere auf das gesunde Verständnis zur Heimat ein und was es in dieser heutigen Zeit bedeutet, ein heimattreuer Mensch zu sein.

 

 

Einer der Höhepunkte und auch eine Neuheit stellten in diesem Jahr die angebotenen Selbstverteidigungskurse unserer parteieigenen Arbeitsgemeinschaft „Körper & Geist“ dar. Hatte die zuständige Versammlungsbehörde diese noch in abenteuerlichen Ausführungen, die in Teilen den Verdacht einer schwerwiegenden Paranoia aufkommen ließen, per Auflagenbescheid verboten, konnte vor Gericht eine Durchführung durchgesetzt werden. Einzige Beschränkung war es, den Wolfskopf auf Plakaten und Transparenten abzukleben.

 

 

So ging es über den ganzen Tag am Stand der AG „Körper & Geist“ sportlich zu. Vor allem Kinder hatten sichtlich Spaß, sich bei einfachen Boxübungen auszutoben und darüber hinaus erste Techniken zur Selbstverteidigung spielend zu erlernen. Für vollen Körpereinsatz gab es für die kleinen Kämpfer am Ende noch symbolische Urkunden. Die Tatsache, dass derartige sportliche Betätigungen bei Gutmenschen wie jeglichen geistigen Kindern der BRD für Empörung und Heulkrämpfe sorgen, ist wenig verwunderlich, ist der Zeitgeist auf eine liberale Verweichlichung zugeschnitten. So wird schon der Ehrgeiz im frühsten Kindesalter durch Phrasen „Dabei sein ist alles“ zerstört und im Laufe der staatlichen Erziehung in eine Wehrunfähigkeit weiterentwickelt. Grade die Entwicklung auf Deutschlands Straßen bietet keinen Platz für Schwächlinge und so ist es wichtig, nicht nur seinen Geist zu schulen, sondern eben auch seinen Körper gesund zu halten und die Fähigkeit zu besitzen, mit möglichen Situationen richtig umzugehen.

 

 

 

 

Neben dem sportlichen Programm gab es selbstverständlich noch weitere Möglichkeiten für die Kleinsten, in unseren Reihen den Tag zu verbringen. Ein Basteltisch, Torwandschießen und Dosenwerfen standen für den Nachwuchs bereit.

 

 

In der Mittagszeit durfte der Stützpunkt Sauerland den letzten Redner des Tages ankündigen, bevor das musikalische Programm den Platz einnahm. Mit unserem stellvertretenden Parteivorsitzenden, Matthias Fischer, konnte ein mehr als würdiger Abschluss der Rednerliste gefunden werden. Fischer ging in gewohnt anschaulicher Weise und in bewegender Form auf die verschiedenen Arbeitsbereiche unserer jungen Partei „Der III. Weg“ ein. Seine Worte hallten weit über den Vorplatz der Stadthalle hinaus und zogen so manchen Schaulustigen auf den Platz. Im Anschluss griff der parteieigene Musiker „Studio Drei“ in die Saiten und versorgte das Publikum mit nationalen Klängen und lud zum Verweilen ein.

 

 

 

Nach mehreren Stunden beendete der Gebietsleiter „West“, Julian Bender, mit abschließenden Worten den diesjährigen „Tag der Heimattreue“ und kündigte an, schon jetzt in die Planungen für das nächste Jahr zu gehen. Werden zum jetzigen Zeitpunkt ohne Frage noch nicht die Massen mobilisiert, wird hier ein Boden beackert, der zu seiner Zeit Früchte tragen wird. Westdeutschland ist schwieriges und ungemütliches Arbeitsgebiet für radikale nationale Politik, denn die tägliche Arbeit findet an einer regelrechten Frontlinie statt. Kämpfe werden jedoch an der Front geführt und unsere Bewegung hält auch in NRW voller Kraft die Fahne hoch und zeigt, dass sich gelebte Weltanschauung auf die Straße tragen lässt. Eine symbolträchtige Flamme, die zeigt, dass es Widerstand gegen ein volksfeindliches System in aktiver Form gibt und jedem die Möglichkeit gibt, sich in unseren Reihen einzufinden.

 

Für’s Vaterland?! Bereit!

Für’s Volk?! Bereit!

Für die Heimat?! Bereit!

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3 Kommentare

  • Ich hoffe doch es war gut besucht.

    Vielen Dank für Euren Einsatz

    LG

    Mario 24.06.2019
  • Hass und Hetze von der CDU:

    »Wer sich vorstellen könne, sagt die CDU-Vorsitzende weiter, mit so einer Partei zusammenzuarbeiten, der solle die Augen schließen und sich vorstellen, wie Walter Lübcke die Waffe an die Schläfe gehalten und abgedrückt wurde.«

    Annegret Kramp-Karrenbauer
    CDU-Vorsitzende
    bei ANNE WILL – 23.Juni 2019

    Die werden Hetzjagden auf alle vermeintlichen Nazis in Deutschland machen.

    Nie Wieder CDU 24.06.2019
    • Ein jeder nach seiner Art eben.

      Der Volksgenosse 24.06.2019

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