Kitzingen: Großeinsatz in Asylkaschemme

Heute morgen begab sich ein Polizeitrupp zum örtlichen Asylantenheim, um eine seit einem Jahr ausstehende Abschiebung eines armenischen Familienklans nun endlich zu vollziehen.

In dem Polizeibericht ist zu lesen, dass diese Asylanten einer Aufforderung zur freiwilligen Heimkehr nicht nachgekommen seien – wen wundert es. Nun sollten sie exklusiv zum Frankfurter Flughafen chauffiert werden, um einen Flieger in die Heimat zu erwischen.

Scheinbar war das Ticket wohl nicht für die 1. Klasse, und das Oberhaupt des Asylantenklans zog ein Messer. Mit diesem soll er sich nun selbst bedroht haben, um seine Nichtabschiebung zu erpressen.

Die Polizei ließ den Mann aber nicht seines Amtes walten, sondern brach die Festnahme vorerst ab. Sie zogen ein Großaufgebot an noch mehr Polizei, Feuerwehr, Rettungskräften und sogar einem Spezialeinsatzkommando herbei – natürlich alles mit unseren Steuergeldern finanziert.

Nach stundenlangem guten Zureden legte der Krawallasylant dann sein Messer weg. Dies geschah wohl nur, weil die Einsatzkräfte von der heutigen Abschiebung absahen.

Denn zur Zeit befindet er sich immer noch in unserer Nachbarschaft und hat gleich mal seinen psychischen Schaden präsentiert, bei der vorherrschenden Kuscheljustiz ein Freibrief zum Hierbleiben.

Damit hat der freche Asylschmarotzer sein Ziel erreicht und dürfte als Vorbild für viele andere Asylanten gelten, wie man seine Abschiebung aus der BRD erfolgreich verhindert.

Ein Durchgreifen kennt das System nur gegen nationale Oppositionelle und da unter der demokratischen Maxime: legal, illegal, scheißegal…





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