Überfremdung auf Hochtouren: 500 Illegale entern täglich die BRD

Von den großen Medienanstalten geradezu totgeschwiegen, schockieren neue Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und der Bundespolizei. Demnach werden mittlerweile wieder täglich im Schnitt 500 illegale Zuwanderer in den bundesdeutschen Erstaufnahmeeinrichtungen registriert. Dazu kommt eine unbekannte Dunkelziffer, da sich nicht alle Migranten registrieren lassen.

Entsprechend der offiziellen Angaben seien seit Januar 56.000 sogenannte „Flüchtlinge“ neu registriert worden. Der Großteil kommt aus Syrien, Afghanistan, Somalia sowie weiteren afrikanischen Ländern, in denen kein Krieg herrscht. Auch anderweitige politische Verfolgung, die Menschen in Massen zwingt, ihre Heimat zu verlassen, ist tendenziell nicht zu verzeichnen. Deshalb kann hier ohne große Zweifel festgestellt werden, dass die sogenannten „Asylsuchenden“ wohl eher Vollversorgungssuchende sein dürften. Dem Ruf Merkels folgend, machten sie sich auf die Reise ins Schlaraffenland namens BRD.

Zwei Drittel der Zuwanderer reisen dabei über die Balkan-Route über die Türkei nach Bulgarien ein. Von dort geht es dann weiter in Merkels Migrantenparadies, wo die Schergen der Überfremdungsfanatiker bereits darauf warten, den Illegalen ihren Aufenthalt in der Bundesrepublik zu versüßen. Bekanntlich honoriert das Merkel-Regime die unerlaubte Einreise EU-weit mit den saftigsten Prämien und Annehmlichkeiten. Kein Wunder, dass angesichts dieser paradiesischen Zustände fast jeder in unser Land einreisen möchte.

Der Deutsche Michel jedenfalls wird in diesem Jahr weiter fleißig seinen Sklavendienst in den Firmen des Großkapitals ableisten müssen, um mit seinen gezahlten Steuern die Horden an Art- und Kulturfremden zu finanzieren. Denn wenn der aktuelle Trend anhält, wird Merkel im laufenden Jahr ca. 180.000 neue illegale Migranten begrüßen können. Angesichts dieser Zahlen dürften die Herzen linksgrüner Überfremdungsfanatiker bereits Freudensprünge machen.

In den Angaben der Behörden wird der aktuelle Anstieg der Zuwanderungszahlen übrigens mit der angeblich politisch schwierigen Lage in Ländern wie Venezuela und Kolumbien begründet. Komischer Weise kommen die meisten sogenannten „Flüchtlinge“ jedoch gar nicht aus diesen beiden Staaten, sondern – wie bereits erwähnt – aus Syrien, Afghanistan, Somalia sowie weiteren afrikanischen Ländern. Diese gelten hingegen allgemein als sicher und sind teilweise sogar beliebte Urlaubsdomizile. Fliehen, wo andere Urlaub machen – ein neuer Trend scheint sich abzuzeichnen.

Während die unerlaubte Einreise als Straftat in der Bundesrepublik längst nicht mehr verfolgt wird, ergibt sich noch ein ganz anderer Konflikt. Ohne Ausweisdokumente einzureisen, stellt kein Problem dar. Wer jedoch über eine ungeklärte Identität verfügt, der kann aus Merkels Sozialparadies leider nicht abgeschoben werden. Was für ein Drama. Der Steuerzahler muss deshalb aktuell für mehr als 230.000 Menschen aufkommen, bei denen sogar die überfremdungsfreundliche BRD-Justiz festgestellt hat, dass sie abgeschoben werden müssten. Und das sind nur die offiziellen Zahlen.

Wie jeder klar denkende Mensch mit einem Blick ins Gesetz feststellen kann, müssten schätzungsweise 99 Prozent der in den vergangenen 4 Jahren zugewanderten Personen abgeschoben werden. In einem offen deutschfeindlichen Regime, das sich den Volkstod auf die Fahnen geschrieben zu haben scheint, interessiert sich dem Anschein nach hingegen kaum jemand für Recht und Gesetz. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Überfremdung weiter gefördert werden wird.

 





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