Bundesregierung echauffiert sich über deutsches Kulturgut

Bildquelle: Wikipedia

Der BRD-Apparat hat in Zeiten des Ausländerterrors, bei dem momentan tagtäglich über 500 art- und kulturfremde Invasoren, meist ohne jegliche Dokumente, unser Land stürmen, nichts Besseres zu tun, als sich über deutsches Kulturgut aufzuregen. Laut Berichten fand ein Unternehmer den imposanten Bronze-Adler, der das Heck des Panzerschiff „Admiral Graf Spee“ im Zweiten Weltkrieg zierte, vor der Küste Uruguays bereits im Jahre 2006. Dieser wurde nun endlich nach jahrelangem Rechtsstreit und 74 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, auf dem Grund des „Rio de la plata“ geborgen.

Die 2,3 Meter große und knapp 350 kg schwere Skulptur zierte, bis zu dessen Untergang 1939, das Heck des Panzerschiffs  „Admiral Graf Spee“, welches nach mehreren Abschüssen und einer erfolgreich geführten Seeschlacht von der eigenen Besatzung versenkt wurde, da es schwer beschädigt war und sich hochmoderne Marinetechnik an Bord befand, welche der Feind nicht erbeuten durfte. Die Besatzung setzte vorher nach Argentinien über. Kapitän Hans Langsdorff nahm sich das Leben und ging, wie es sich für einen Kapitän gehört, ehrenvoll mit seinem Schiff unter. Laut dem Gerichtsurteil soll der Adler innerhalb von 3 Monaten vom uruguayischen Verteidigungsministerium verkauft werden. Das imposante Stück deutscher Geschichte soll dabei einen Wert von ungefähr 3,5 Millionen Euro haben.

Schon in den letzten Jahren des Rechtsstreites hatte die BRD verzweifelt versucht, den Verkauf des Adlers auf dem freien Markt zu verhindern, da man eine Glorifizierung des Nationalsozialismus fürchte und man den Ansatz verfolge, die Skulptur in einem Museum auszustellen. Es bleibt zu hoffen, dass die Regierung Uruguays sich nicht beeinflussen lässt und keinen Einspruch gegen das Gerichtsurteil einlegt.

Es wäre schade, wenn ein weiteres Stück deutscher Geschichte in den Abstellkammern der Museen verkommt bzw. erst gar nicht ausgestellt wird.





9 Kommentare

  • Kapitän Langsdorff ging nicht mit seinem Schiff unter, er hat sich an Land auf die Reichskriegsflagge gelegt und erschossen. Oder war der text nur als Metapher gemeint?

    Monarchist 05.07.2019
  • Denkfehler!
    Es wäre schade, wenn ein weiteres Stück Deutscher Geschichte in den Abstellkammern der Museen
    verkommt bzw. erst gar nicht ausgestellt wird.
    Lieber Schreiber dieser Worte sei mir bitte nicht böse, aber da ist ein Denkfehler drin.
    Was wäre, wenn solche Sachen in falsche Hände geraten. Es könnte bei irgend jemandem landen bei dem Geld keine Rolle spielt, und dieses Nationale Erinnerungsstück ist dann für immer verloren.
    Sollte es auch in einem Museum verschwinden, besteht immer noch die Hoffnung, weil es ja dann noch da ist, das wir es eines Tages wieder mit Stolz und Verbundenheit zeigen können.
    Es wird noch einige Zeit dauern aber es kommt unaufhaltsam.
    Wilhelm

    Wilhelm 04.07.2019
    • Wer 3 mio. US-Dollar für solch ein historisches Gut hinzulegen bereit ist, wird es keinesfalls zerstören wollen. Es gibt in Übersee, vor allem in Südamerika eine gut aufgestellte Gesellschaft, bestehend aus nach 1945 übergesiedelten Deutschen und deren Nachkommen. In Brasilien gibt es ein riesiges Grundstück samt Villa, vor der ein Schwimmbad liegt, auf dessen Grund zentral eine Swastika aus schwarzem Mosaik eingelassen wurde. Freilich im 45°-Winkel! Ich bin mir ziemlich sicher, daß der herrliche Adler, sofern er von privat gekauft wird, in gute Hände kommt. In einem deutschen Museum würde er doch nur als „Teil von etwas Bösem“ deklariert, welchen Nutzen hätte das?

      Thomas G. 05.07.2019
  • Eine Anmerkung: Sollte man die linkslastige, sogenannte Enzyklopädie Wikipedia nicht meiden und, vor allem bei politischen und historischen Themen, lieber auf Metapedia zurückgreifen? Diese Informationsseite ist m.M.n. unterstützenswert, während Wikipedia unbedingt zu boykottieren ist.
    Ich meine, jedem Teil der Gesellschaft sein Stück digitalen Raumes; Wikipedia hat natürlich eine Daseinsberechtigung, aber es zu nutzen und als Quellenangabe zu verwenden erscheint mir, zumindest auf einer Plattform wie dieser, falsch zu sein.

    Absolut empfehlenswert, unabhängig und äusserst informativ und umfangreich: de.metapedia.org

    Thomas G. 04.07.2019
    • Nur hat Metapedia ein Bild zum Thema?

      admin 04.07.2019
      • Jawohl, exakt das gleiche Foto wie auf Wikipedia; vermutlich existiert kein weiteres Bild von diesem Schiff.

        Thomas G. 04.07.2019
        • Es sind dort noch weitere Bilde vorhanden, mein Fehler! Im unteren Teil des Artikels bei „Bildergalerie“.

          Thomas G. 04.07.2019
    • Ein sinnvoller Hinweis, der berücksichtigt werden sollte.

      Allerdings muss auch angemerkt werden, dass Metapedia vor einer kleinen Weile, glaube für fast ein Jahr, (oder waren es nur Monate?) nicht erreichbar war.

      Der Volksgenosse 05.07.2019
      • Das ist korrekt; Metapedia unterlag einem gewaltigen DDOS-Angriff und war für viele Monate nicht zu erreichen, gleich, aus welchem Lande man es versucht hat. Aber zwischenzeitlich konnten die bisherigen Spenden dazu genutzt werden, einen wirksamen Schutz aufzubauen; Jeder Besucher der Seite wird vor dem „Eintritt“ auf Ungereimtheiten und Schadprogramme hin untersucht. Und seit einigen Monaten läuft die Seite nun stabil, also scheint es zu wirken. Das Ziel, die 10.000 € durch Spenden einzunehmen, wurde aber leider noch nicht erreicht.

        Thomas G. 05.07.2019

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