Ditib plant Vergrößerung der Moschee samt Minarett in Siegen Geisweid – Erster Bauantrag abgelehnt

Wie Anfang Juni die lokale Presse berichtete, plant die Selimiye-Moschee, die dem Ditib Verband angehört, den Bau eines 20 Meter hohen Minaretts und den Ausbau der bestehenden Räumlichkeiten der Moschee. Zwar soll das Minarett nicht begehbar sein und wird verharmlosend nur als „schlanker Turm“ bezeichnet, dennoch ist der Zweck des Turmes der Gebetsruf, welcher mittels Lautsprecher an der Spitze in Zukunft durch Geisweid schallen soll. Laut Stadtbaurat Henrik Schumann wurde der erste Bauantrag wegen fehlender Unterlagen und unpassendem Brandschutzkonzept abgelehnt. In einem Artikel der Siegener Zeitung ist aber gut zu erkennen, dass Schumann dem ganzen Projekt sehr positiv gegenübersteht und erwähnte, dass nach vorangegangener Prüfung nichts gegen die Genehmigungsfähigkeit des Minaretts spreche. Hervorgehoben wird auch, dass die Lärmschutzbedingungen für einen solchen Turm anders geregelt sind als zum Beispiel für Industriebetriebe, da sie unter das Recht der Religionsausübung fallen. Die Genehmigung einer Moschee ist jedoch nichts weiter als Politik gegen das eigene Volk.

Ebenfalls im Bauantrag enthalten ist die Erweiterung des Gebetsraumes, der laut Angaben der Ditib Gemeinde zurzeit 500 – 600 Moslems Platz bieten würde, hier sollen jedoch weitere 100 Plätze geschaffen werden. Auch wenn in einer Randnotiz vermerkt ist, dass die Baukosten nur durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert werden und Ditib selbst oder der türkische Staat sich nicht an den Kosten beteilige, muss an dieser Stelle klar erwähnt werden, dass gerade Ditib in der Vergangenheit nicht selten in die öffentliche Kritik geriet und unter anderen als ein „verlängerter Arm der Türkei in Deutschland“ bezeichnet wurde. Der Name Ditib bedeutet „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ und untersteht dem Religionsministerium in Ankara. Somit ist es selbst mit größter Gutgläubigkeit nur schwer vorstellbar, dass außer den türkischen Imamen nicht noch diverse Geldmittel aus der Türkei ihren Weg in unsere deutschen Städte und somit auch nach Geisweid finden, um dort eine regelrechte Landbesetzung fortzuführen, während die Herrschaften der BRD Überfremdung als Bereicherung verkaufen.

Ein Blick auf die Ditib-Imame offenbart ohne große Recherchen den Geist dieses Dachverbands, denn jene Prediger werden direkt aus Ankara bezahlt und agieren somit als türkische Beamte auf deutschem Boden. Ditib Imame waren es auch, die in der Vergangenheit immer wieder Gülen Anhänger ausfindig gemacht haben und sie in Ankara gemeldet haben. Das Bundesamt für Verfassungsschutz prüft seit September letzten Jahres die Einstufung der Ditib Gemeinde als Beobachtungsobjekt. Es bleibt abzuwarten, ob solche wichtigen Argumente auch Einfluss auf die Erteilung einer weiteren Genehmigung für dieses regelrechte Herrschaftsinstrument der Türkei haben oder ob es in Zukunft auch im Siegener Stadtteil Geisweid Kinder geben wird, die in Soldatenuniform mit türkischen Fahnen Kriegsszenen nachspielen (Diese Vorfälle wurden im April 2018 in den Ditib Moscheen Herford, Ulm und Mönchengladbach bekannt).

Im Rahmen der Debatten um den Muezzin-Ruf von Korantempeln wird immer wieder der Vergleich zur christlichen Kirche und dem Läuten von Glocken gezogen. Ein Argument, um Menschen Einhalt zu gewähren und mundtot zu machen, die sich kritisch gegenüber einer Moschee äußern. Dieser Vergleich hält aber nur dem ersten Blick stand, vergleicht man beides etwas genauer, wird der Unterschied deutlich. Das Läuten der christlichen Kirchen wird in zwei Kategorien unterteilt, das weltliche Geläut und das kirchliche Geläut. Zum weltlichen Geläut zählt der Stundenschlag, der seinen Ursprung im Mittelalter fand, als der Großteil der Bevölkerung keine Uhr hatte, diese Tradition hat bis heute Bestand, ebenso wird jedem das Läuten der Glocken in der Nacht zum Jahreswechsel bekannt sein.
Das kirchliche Geläut ist vor dem Gottesdienst zu hören, ebenso wie die Totenglocke, die in ländlichen Gegenden große Achtung und Respekt findet. Wohlgemerkt handelt es sich hier bei beiden Varianten um das reine akustische Signal von einer oder mehreren Glocken.
Der Unterschied zu den Rufen einer Moschee besteht darin, dass ein direktes Glaubensbekenntnis ausgerufen wird, was andere Religionen entwürdigt und den Islam über jede andere Religion stellt. Im Wortlaut heißt es nämlich:

  • Allah ist größer (4-mal)
  • Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt (2-mal)
  • Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allah ist (2-mal)
  • Kommt zum Gebet (2-mal)
  • Kommt zum Erfolg (2-mal)
  • Allah ist größer (2-mal)
  • Es gibt keinen Gott außer Allah

Die Partei „Der III. Weg“ spricht sich grundsätzlich nicht gegen den Islam als Religion aus, doch gehört dieser nicht nach Deutschland, sondern in jene Länder, die seit Jahrhunderten vom Islam geprägt sind. Eine Moschee ist nur ein weiteres Zeichen der zunehmenden Überfremdung Deutschlands. Sollte der Bauantrag genehmigt werden, ist Geisweid nicht nur um ein sichtbares Zeichen der fortlaufenden Überfremdung reicher, sondern es dröhnt über in 20 Meter Höhe angebrachte Lautsprecher, bis zu zehn mal pro Tag, dass es keinen Gott außer Allah gibt.





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