Frankfurt am Main: Eritreer stößt Achtjährigen vor Zug – Junge stirbt

Multikulturelle Bereicherung in Frankfurt am Main.  Ein 40-Jähriger mit eritreischer Staatsbürgerschaft hat am Frankfurter Hauptbahnhof einen achtjährigen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Der Junge wurde dabei getötet. Seine Mutter konnte sich noch rechtzeitig aus dem Gleisbett retten. Der Ausländer soll dabei in keiner Beziehung zu der 40-jährigen Mutter und ihrem Sohn gestanden haben. Er hat sich also die Opfer für seinen feigen Mordanschlag willkürlich ausgesucht.

Der dunkelhäuige Tatverdächtige, der laut Zeugin eine schwarze Hose und ein olivfarbenes T-Shirt trug, konnte wenig später auf der Flucht festgenommen werden. Dieser soll nach unbestätigten Hinweisen versucht haben, noch eine dritte Person auf die Gleise zu stoßen. Laut Zeugenaussagen habe diese sich jedoch vorzeitig in Sicherheit bringen können, teilte die Polizei mit. Viele Kinder und andere Zugreisende mussten die abscheuliche Tat mit ansehen und mussten medizinisch betreut werden.

Ob es in den nächsten Tagen in Frankfurt am Main seitens linker Kreise oder der Gutmenschenmafia zur einer Kundgebung bzgl. des Mordes kommt, scheint unwahrscheinlich, schließlich handelt es sich im Gegensatz zu den Schüssen von Wächtersbach auf einen Eritreer nun um einen ausländischen Täter und ein vermutlich deutsches Opfer. Da wird der Aufschrei der Anständigen nicht sonderlich groß sein.





4 Kommentare

  • Die „Herodes-Jünger“ gehen zur Tagesordnung über.

    Gerd 30.07.2019
  • Es gab mal Zeiten, da wäre der Täter von der Menge sofort gerichtet worden. Wo sind diese nur geblieben??

    Kai 29.07.2019
  • Diese Meldungen machen einen nur noch fertig. Es ist so unfassbar.

    Sven 29.07.2019
    • Sven, für mich ist es unfassbar, dass mein Volk, das deutsche Volk, ganz offensichtlich ausgemerzt werden will.

      Peter Klarmann 29.07.2019

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