Mehrheitsgesellschaft geht verloren

Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen! In diesen und anderen deutschen Städten sind Deutsche zwar noch die größte Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar. Bereits vor 50 Jahren propagierten die links-grünen Marionetten der Hochfinanz die Absurdität des sogenannten „Multikulti“, doch dem propagandierten multikulturellen Staat standen noch viele heimatbewusste Deutsche gegenüber, welchen, bei dem Gedanken ihre Heimat abzugeben, die Haare zu Berge standen. Doch bereits damals hatte die schleichende Überfremdung unseres Landes längst begonnen. Die Überfremdung damals noch als Spinnerei abgetan, holt uns diese heute gnadenlos ein.

Die Mehrheitsgesellschaft geht ihrem Ende entgegen – das bedeutet, dass Deutsche des Blutes wegen nicht mehr die absolute Mehrheit darstellen, sondern neben den Millionen raum- und kulturfremden Ausländern, lediglich noch die größte Gruppe darstellen und in wenigen Jahren sogar zur ethnischen Minderheit gehören werden. Vorreiter dieser kranken Ideologie ist dabei Frankfurt am Main, wo es die Mehrheitsgesellschaft bereits heute nicht mehr gibt. Dasselbe gilt für kleinere Städte wie Offenbach, wo nur noch 37% Blutsdeutsche leben, gleiches gilt für Heilbronn, Sindelfingen und Pforzheim. In zahlreichen anderen deutschen Städten werde laut Experten bald Selbiges geschehen.

Anfang 2018 lebten in Frankfurt laut dem statistischen Jahrbuch der Stadt 46,9% Blutsdeutsche und 53,1% Ausländer. Der Anteil der Blutsdeutschen ist in den letzten Jahren also kontinuierlich gesunken. Die Schwelle von 50% wurde erstmals im Jahr 2015 mit 48,8% unterschritten. Die Prognose zeichnet ein düsteres Bild für uns Deutsche. Auch wenn Frankfurt am Main bis jetzt wohl die einzige Großstadt ist, in der sich mit 53.1% Ausländern die Mehrheitsgesellschaft umgekehrt hat, kann ein Jeder bereits erahnen, dass der Deutsche zum Fremden im eigenen Land wird. Dies zeigen auch heute schon die Statistiken zum Nachwuchs, dem ein Großteil der ausländischen Invasoren zuzurechnen ist. Auch in Stuttgart beträgt der derzeitige Anteil der ausländischen Bevölkerung 46%. Allerdings haben bereits fast 60% der unter 18-jährigen Stuttgarter einen Migrationshintergrund und werden dadurch fälschlicherweise häufig als Deutsche gelistet. Somit wird sich unweigerlich auch das gesamte Verhältnis in den kommenden Jahren ändern, sodass der Blutsdeutsche keine ethnische Mehrheit mehr sein wird, wie dies in anderen Kommunen bereits heute der Fall ist.

Betroffen vom Ende der Mehrheitsgesellschaft sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt fast ausschließlich westdeutsche Städte sowie oftmals Städte im süddeutschen Raum. Laut den Systemmedien sieht es in Nord- und Mitteldeutschland besser aus. So beträgt der Ausländeranteil beispielsweise in Hannover und Berlin rund 30%, in Kiel 24%, in Potsdam 12% und in Dresden 11%. Doch auch wenn es hingegen der westdeutschen Verhältnisse in Ost und Nord deutlich besser zu sein scheint, ist solch ein hoher Ausländeranteil keineswegs mit unserem Selbstverständnis kompatibel und führt zu einer Destabilisierung der öffentlichen Ordnung, welches auch schon in Mitteldeutschland zu verzeichnen ist.





1 Comment

  • Für München wurde einmal die Zahl von 54% Ausländer ausgegeben, also entsprechend 46% deutsche Einwohner. Auch hier dürfte jeder Türke, der einen BRD-Ausweis besitzt, als Deutscher gezählt worden sein.
    Es ist eindeutig und keineswegs ein rein deutsches Problem: Europa soll in ein zweites Amerika verwandelt werden. Exakt die gleichen Probleme wie hier bei uns gibt es leider auch in Frankreich, Großbritannien und Skandinavien. Es ist nun wahrlich kein Vorteil, wenn man es nicht nur auf die „bösen Deutschen“ abgesehen hat, aber möglicherweise könnten wir daraus einen Vorteil ziehen und aufzeigen: „Seht her, in vielen Ländern Europas stirbt die einheimische Bevölkerung aus und wird ersetzt durch verschiedene Kulturen, die ihre Heimat ausserhalb Europas haben; Und die selbige natürlich behalten, denn es findet ja kein bilateraler Austausch der Bevölkerung statt, keineswegs ziehen hunderttausende Briten und Deutsche nach Afrika oder in den Nahen Osten. Die Länder in Asien, Südamerika und Afrika geben ihre Heimatländer natürlich nicht preis; Warum sollten sie auch? Und damit sind sie möglicherweise intelligenter als so manch europäisches Volk.
    Denn sollten Briten und Skandinavier eines Tages ausgestorben sein, so wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch ein gesundes Volk der Türken, Kenianer, Tunesier und Afghanen geben.

    Vielleicht sollte man den Menschen dieses Zukunftsszenario einmal deutlich machen! Vielleicht kommen dann einige dahinter, welch abartiges Spiel mit ihnen getrieben wird.

    Thomas G. 24.07.2019

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