Politischer Aktivismus in Mittelland

Auch unabhängig von irgendwelchen Wahlteilnahmen geht die politische Arbeit im Stützpunkt Mittelland weiter. Auch im Raum Halle bis Leipzig werden die Zustände im real-existierenden Liberalismus immer schlimmer. Insbesondere die Messestadt Leipzig bemüht sich, den westdeutschen Großstädten in Sachen Überfremdung nachzueifern. Ganze Straßenzüge gleichen mittlerweile mehr einer arabischen als einer deutschen Stadt. Entsprechend sind auch die Kriminalitätsmeldungen.

Zahlreiche Einwohner mit zynischem Humor sprechen schon von der „Messerstadt“, da es nahezu täglich zu Meldungen von Messerstechereien kommt. Doch selbst in den kleineren Städten und den ländlichsten Dörfern merkt man die steigende Überfremdung von Woche zu Woche mehr. Neben der Überfremdung werden auch steigende Mieten, insbesondere in Leipzig, sowie soziale Kürzungen ein immer größeres Problem. Wie auch im Rest des Landes werden hier die Deutschen von den Verrätern im Parlament alleingelassen. Politischer Widerstand ist daher dringendst notwendig. Um unsere Forderungen und unsere Bewegung in der Bevölkerung bekannter zu machen, wurden daher erneut zahlreiche Flugblätter durch Aktivisten verteilt. Es ist die kontinuierliche Arbeit, die ein Fundament für künftige Erfolge schafft.

 

Flugblattverteilung in Halle (Saale)

 

So etwa in der zum Landkreis Leipzig gehörenden Stadt Wurzen, in der kriminelle Ausländer auch kein unbekanntes Phänomen mehr sind. Neben Wurzen wurden erneut Flugblätter in der Händelstadt Halle (Saale) verteilt. Halle gehörte im vergangenen Jahr laut polizeilicher Kriminalstatistik zu den zehn gefährlichsten Städten Deutschlands und belegte in dieser traurigen Statistik den Platz Sechs. Überholt wird es noch von der Nachbarstadt Leipzig, die den fünften Platz belegte. Höchste Zeit, diese Zustände zu beenden!

 





2 Kommentare

  • @Ron: Melde dich über das Kontaktformular, dann bekommst du Kontakt zu dem Stützpunkt in deiner Nähe.

    Revolutionär 31.07.2019
  • Wichtiger als die Verteilung von Flugblättern halte ich die Erweiterungen von Stützpunkten in der Zahl.
    Ich wünschte in meiner (und anderen) Gegend würdet ihr vertreten sein, dann könnte man sich an der Arbeit beteiligen.

    Als bereits große Warnung sei die vergangene Wahl am 25.05.2019 für das 9. Europäische Parlament ersehen:

    Die Islampartei BIG, welche zur EU-Wahl am 25.05.2014 noch nicht vertreten war, erreichte – nur als ein Beispiel von vielen – bereits mit ihrem ersten Wahlauftritt einen Zuwachs von 0% auf 0,1% und dies in einer nur kleinen Provinzstadt, in der ich wohne, von einigen tausend Einwohnern!

    Der III. Weg erzielte zwar das gleiche Ergebnis, aber man muß das Verhältnis Deutsche/Migrierte in Betracht ziehen, dann hat der (noch) kleinteilige Migrationsanteil im Verhältnis zu uns Deutschen mit dem 0,1% bereits einen riesen Sprung vollzogen.

    Es muß etwas passieren.
    Die nächste EU-Wahl ist 2024 – also nicht viel Zeit!

    Ron 30.07.2019