Eilversammlung gegen das willkürliche Verbot des “Jugend im Sturm” in Erfurt

Schon ein kurzer Blick auf das Tagesgeschehen in der bunten Republik zeigt, dass der Wind gegenüber Menschen, die sich nicht mit dem volksfeindlichen System gemein machen, spürbar rauer wird. Der vergangene Sonnabend sollte daher für unsere Mitglieder und Freunde wieder unter dem Zeichen von gelebter Gemeinschaft, Politik, Kultur, Identität, Kampf und Disziplin stehen. Das „Jugend im Sturm“, welches in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfinden sollte, bietet der ganzen Familie einen Tag, der gemäß unserem ganzheitlichen Ansatz einen Gegenpol zur verkommenen Gesellschaft der BRD bietet. Das Wollen einer Gegenkultur zu dem derzeit existierenden liberalkapitalistischen und kulturmarxistischen Konstrukt, verwirklicht sich nicht aufgrund guten Willens, wohlklingenden Worten und verträumten Gedankenspielen, sondern aus Zusammenkünften, die dem Zeitgeist grundlegend widersprechen. Unser „Jugend im Sturm“ bietet dabei mehr als nur ein Rahmenprogramm, denn es ist vielmehr ein Tag, der von Aktivisten für Aktivisten aus eigener Kraft heraus organisiert wird, dabei den reinen Veranstaltungscharakter überwindet, hin zu einem Ausdruck einer wahren Bewegung, die bereits das im Kleinen vorlebt, was im Großen eingefordert wird.

 

 

Am besagten Sonnabend den 6. Juli, sollte es jedoch anders kommen als geplant. Bereits in den Morgenstunden ließ ein Staat, welcher vorgibt der Freiheitlichste zu sein, den es jemals auf deutschen Boden gegeben haben soll, ankündigen, die Muskeln in Form von Willkürmaßnahmen spielen lassen zu wollen. Während der Aufbauarbeiten traf ein Großaufgebot der Landespolizei an der Lokalität in Erfurt ein. Die eingesetzten Beamten und ihre Leitung machten kein großes Geheimnis um ihren Auftrag, der an diesem Tag lautete, das Verbot unseres „Jugend im Sturm“ durchzusetzen. In gewohnter Manier waren die Grundlagen für ein Verbot willkürlich und mehr als dünn, doch spielt dies für die Befehlsgeber ohnehin keine Rolle, denn der Zweck heiligt die Mittel in dieser polarisierten Zeit, sodass der sogenannte Kampf gegen Rechts grundsätzlich jede Handlung legitimiert.

 

 

Ausschlaggebend für das Verbot sollte ein nicht rechtskräftiges Schreiben des Bauamtes sein, welches öffentliche Veranstaltungen in der besagten Räumlichkeit untersagt. Ein Beschluss, welcher derartige Untersagungen rechtfertigen könnte, liegt bis heute nicht vor. Die Tatsache, dass es sich um eine eindeutig geschlossene Veranstaltung handelte, wurde offensichtlich bewusst ignoriert. Während der Vorsitzende eines Vereins, welcher im akuten Mietverhältnis mit dem Vermieter des Gebäudes steht, als einladende Person fungierte, berief sich die Staatsmacht auf einen Beschluss, welcher noch vor Gericht verhandelt wird, ganz gleich, ob dieser ohnehin keinerlei Relevanz für diese geschlossene Gesellschaft hätte. Die eingesetzte Polizei fungierte auch an diesem Tag als ein verlängerter Arm der Politik, wenn man so will als gewissenlose Söldner, die die Interessen des Innenministeriums auf der Straße umsetzen. Für eine rechtliche Klärung war, wie es der Zufall wollte, an entsprechenden Stellen niemand zu erreichen, sodass bereits am Vormittag das gesamte Objekt systematisch abgeriegelt wurde. Einzig die Aufbauhelfer durften in den Räumen bleiben und sich auf dem Areal bewegen.

 

 

Für die Aktivisten, die sich im Gebäude und auch auf der Anreise befanden, war jedoch klar, dass diese Willkürmaßnahme einer Antwort bedarf. So wurde für 14.00 Uhr eine Eilversammlung unter dem Thema „Gegen staatliche Willkür“ angemeldet. Diese wurde pünktlich durch den stellvertretenden Parteivorsitzenden, Matthias Fischer, mit gewohnt deutlichen Worten eröffnet. Die Bürger des Erfurter Stadtteils Herrenberg wurden durch diesen ersten Redebeitrag über die Geschehnisse des Tages und die höchst zweifelhaften Vorstellungen der BRD-Demokraten von einem Rechtsstaat aufgeklärt.

 

 

 

Wenig später setzte sich der nationalrevolutionäre Demonstrationsmarsch unter kraftvollen Sprechchören in Bewegung. Lautstark hallte es durch das Wohngebiet am Herrenberg „DAS SYSTEM IST AM ENDE – WIR SIND DIE WENDE!“ und „DEUTSCHER SOZIALISMUS! JETZT!“. Die erste Zwischenkundgebung fand im Bereich des thüringischen LKA statt, auf der unser Gebietsleiter „West“, Julian Bender, das Wort ergriff. Bender ging insbesondere auf den Umgang mit staatlicher Willkür und Repression ein, denn die BRD bietet für radikale nationale Politik alles andere als eine Wohlfühlzone. Ein Kampf wird jedoch auch nicht in einer solchen Zone geführt, sondern ein Kampf wird seit ewigen Zeiten an der Front ausgetragen. An der Front werden Siege errungen, aber auch Niederlagen eingesteckt und Verluste eingefahren. So wurde unserer Partei auch an diesem Tag die Feindschaft angesagt, die für uns Nationalrevolutionäre nur eine kämpferische Antwort zulässt. In seiner Rede ging der Aktivist ebenfalls in Bezug auf das verbotene „Jugend im Sturm“ auf den besonders hohen Wert der Jugend ein.

 

 

 

Nach dieser Zwischenkundgebung wurde erneut Aufstellung genommen. „WER HAT UNS VERRATEN? SOZIALDEMOKRATEN! UND WER SCHAUT ZU? DIE CDU! UND WER IST MIT DABEI? DIE LINKSPARTEI! UND WER MACHT DAMIT SCHLUSS? DEUTSCHER SOZIALISMUS!“, hallte es durch die Straßen der Stadt Erfurt. Vorbei am Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz zog der nationale Aufmarsch lautstark weiter durch die Thüringer Landeshauptstadt. Ziel für eine weitere Zwischenkundgebung war die Thüringenhalle und das Haus des Thüringer Sports. Erneut sprach der „III. Weg“- Funktionär Matthias Fischer zu den Anwesenden. Fischer ging unter anderem auf die Hetze ein, die unsere Partei erntete, nachdem Aktivisten und Kinder der parteieigenen Arbeitsgruppe Körper & Geist in Erfurt kürzlich das deutsche Sportabzeichen ablegten.

 

 

 

Im Anschluss hielt der Parteivorsitzende Klaus Armstroff einen Redebeitrag zur jahrzehntelangen Repressionswut gegenüber nationalgesinnten Deutschen, die vielen Streitern schon aufgrund von Meinungsäußerungen Kerkerhaft einbrachte. Repressionen dienen neben der Kriminalisierung und Prägung des gesellschaftlichen Klimas vor allem auch der Einschüchterung, sodass auch grade junge Mitstreiter mit der nötigen Verantwortung an diesen Punkt herangeführt werden müssen. Eine Furcht vor Repression darf jedoch niemals das Spielfeld abstecken, sondern eine starke Bewegung muss diese gesteckten Grenzen bewusst überschreiten, um ernsthaft einen politischen Kampf führen zu können. Es gehört unweigerlich dazu, dass uns erbaute Brücken zerschlagen werden von einem System, dem wir gegenüberstehen, denn für uns Nationalrevolutionäre steht fest, in diesem errichteten Staat lässt sich nichts reformieren oder justieren, sondern das einzige Ziel kann eine grundlegende Neuordnung im Sinne unseres Volkes und seinem zukünftigen Bestand sein.

 

 

 

 

Ein letztes Mal begaben sich unsere Mitglieder an diesem Tag in Formation, um zum Auftaktort in unmittelbarerer Nähe zur durch die Staatsmacht besetzten Räumlichkeit zurückzugelangen. Trotz glühender Hitze blieb die Stimmung im Demonstrationszug motiviert und kämpferisch. Auf der Endkundgebung sprach der bekannte Aktivist, Tony Gentsch, Stadt- und Kreistagsabgeordneter in Plauen und im Vogtland. Dieser mahnte insbesondere zur Kontinuität des politischen Kampfes, denn dieser wird nicht heute oder morgen entschieden sein, doch wenn dieser entschieden ist, wird in den von Volksverrätern besetzten Parlamenten ein ganz anderer Wind wehen.

 

 

Für unsere Partei „Der III. Weg“ kann dieser Tag erneut als Beweis dienen, die Nadelstiche gegen dieses System an den richtigen Stellen zu setzen. Fundierte nationale Politik fordert den Selbsterhaltungstrieb der Bundesrepublik Deutschland heraus. Je wilder ein System um sich schlägt, je stärker die Repressionswut unsere Reihen trifft und je größer das angewandte Unrecht erscheint, desto höher sollte die Motivation sein, dieser zugeschriebenen Gefahr gerecht zu werden. Selbstmitleid und Opfergehabe sind in diesen Momenten völlig fehl am Platz, so werden auch wir nach dieser symbolischen Reaktion und nach einer gründlichen Aufarbeitung des Tages die Arbeit für Volk und Vaterland unermüdlich fortsetzen. Eine noch junge und heranwachsende Partei wird niemals vergessen, wer hinter ihr stand, wird aber auch niemals jene vergessen, die sich ihr mit geballter Faust entgegenstellt haben.

 

Für’s Vaterland? Bereit!

Für’s Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!

 

 

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5 Kommentare

  • Gute Reaktion auf die Staatswillkür in Erfurt. Was hält eigentlich der dritte Weg von Kommerz Veranstaltungen wie in Themar?

    Christopher 14.07.2019
  • Ihr seid großartig! Schade, dass ich nicht in der BRD wohne, ich würde stets helfen und mitlaufen.
    Weiter so!

    Michaela 10.07.2019
    • Auch außerhalb der BRD kannst du beispielsweise Fördermitglied werden. Die Möglichkeiten sind existent.

      Chris 10.07.2019
  • Gute Reaktion auf die Staatswillkür. Wird die Parteiinterne Veranstaltung nachgeholt oder gar ganz zukünftig aus dem Veranstaltungskalender gestrichen?

    Hofer Tommy 10.07.2019
  • DIe kurzfristige Reaktion und das geordnete Auftreten war absoult vorbildlich. Unsere Ahnen sind stolz.

    DZ 10.07.2019