Wolfsmasken-Triebtäter vergewaltigt 11-Jährige in München

Was der Resozialisierungsgedanke von Sexualstraftätern verursacht, hat am Dienstag, den 25. Juni 2019, ein 11-jähriges Mädchen bitter erfahren müssen. Die Lockerung seines Vollzugs nutzte der vorbestrafte Triebtäter für eine schwere Vergewaltigung im Münchner Stadtteil Obergiesing.

Bei der Tat bediente sich der Vergewaltiger einer Wolfsmaske und benutzte Latexhandschuhe. Trotzdem konnte er durch seine DNA am Donnerstag von der Polizei geschnappt werden und wurde wieder in die geschlossene Psychiatrie verwiesen. Außerdem räumten die Behörden eventuelle Fehler bei der vorzeitigen Entlassung ein.

Unsere Partei hat durch eine Streife in der Tatgegend und einer Flugblattverteilung, welche sich speziell für härtere Strafen für Kinderschänder ausspricht, Solidarität mit den Betroffenen gezeigt und auch der Bevölkerung vor Augen geführt, dass die nationalrevolutionäre Bewegung für ein anderes Justizsystem gegenüber Triebtätern steht.

Während „Der III. Weg“ also für härtere Strafen gegenüber Kinderschändern und allgemein Sexualstraftätern einsteht, sind es gerade etablierte links-grüne Parteien, welche mit Sprichwörtern wie „Liebe kennt keine Grenzen“ hausieren gehen. Sie wollen damit nicht nur das traditionelle Familienbild abschaffen und treiben damit eine Homopropaganda voran, sondern lockern sämtliche Tabus auf, so dass sogar Sex mit Minderjährigen oder Fälle von Sodomie verharmlost werden.

Anwohner, die bei der Aktion angetroffen wurden, teilten uns mit, dass Vergewaltigungen auch in der Gegend keine Einzelfälle sind. Außerdem wurde berichtet, dass die Straftat von zwei Frauen beobachtet wurde, welche die Tat jedoch als „harmloses Spielen“ empfanden und sich erst später schließlich bei der Polizei meldeten. Den Wahrheitsgehalt vor allem der letzten Meldung können wir nicht bestätigen, jedoch ist eine fehlende Zivilcourage in Deutschland deutlich spürbar, die vor allem durch die derzeit herrschende Ellenbogengesellschaft zustande kommt. In einer völkischen Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig helfend zur Seite steht und in welcher Triebtäter nicht in den Genuss kommen, auf freiem Fuß weitere Opfer zu suchen, hätte diese Straftat sicherlich verhindert werden können.





1 Comment

  • Sicher kann der Einzelne nichts für seinen Trieb, aber durchaus ist er für seine Taten verantwortlich zu machen; Und gewisse Straftaten sollten jemandem das Recht auf ein Weiterleben entziehen. Wem nützt solch ein Mensch? Niemandem. Kann er seinen Trieb jemals verlieren? Nein. Aber wird er der rechtschaffenen Bevölkerung bis an sein Lebensende eine Menge Geld kosten, weil er auf deren Kosten verpflegt und untergebracht werden muß? Leider ja!
    Und was könnte schwerer wiegen, als eine noch so junge Seele wie die eines Kindes auf lebenslange Zeit zu schädigen, nicht zu vergessen die körperlichen Qualen, die erlitten wurden; Also wenn wir nicht einmal DAS mit dem Tode bestrafen, weil das “unmenschlich” wäre, bitte schön: Dann möchte ich lieber unmenschlich sein.

    Thomas G. 02.07.2019