12-jährige Drag Queen begeistert linken Mainstream

Screenshot von youtube.com

Für viele ist die Ablehnung nationaler und konservativer Gruppen gegenüber der LGBTI Szene oft nur schwer nachzuvollziehen. Auch wenn für die meisten diese Ablehnung, mit dem vagen, aber bestimmten Gefühl, dass mit dieser Szene etwas grundsätzlich falsch ist, beginnt, gibt es ausreichend Argumente dieses zu untermauern. Eines der stärksten ist der Einfluss, den die Szene auf Kinder ausübt und als herausragendes Beispiel für diesen, wollen wir uns mit dem Fall Desmond Napoles, Künstlername „Desmond Is Amazing“, beschäftigen.

Desmond ist eine 12-jährige Drag Queen oder Drag Kid aus den USA, das es zu mittlerweile weltweitem „Ruhm“ geschafft hat. Desmond entwickelte eine Faszination für das Tragen von Frauenkleidern, nachdem seine Mutter mit ihm im Alter von zwei Jahren eine Folge von RuPaul’s Drag Race ansah. Bei der Sendung handelt es sich um eine Art Castingshow für Drag Queens. Mit zwei bis drei Jahren entschied Desmond, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch Jahre von der Pubertät entfernt und ohne jeglichen Sexualtrieb, „wahrscheinlich schwul“ zu sein.

In den folgenden Jahren setzten ihm seine Eltern, die ihn Beifall klatschend unterstützen, weiter der Schwulen- und Dragszene aus, indem sie mit ihm entsprechende Medien konsumierten und Veranstaltungen besuchten. Mit sechs Jahren hatte er eine Rolle als Flapper im Musikvideo des RuPaul’s Drag Race Gewinners, Jinkx Monsoon. Als Flapper bezeichnete man die Frauen, die in den 1920er Jahren durch ihr provokantes Auftreten und ihren hedonistischen Lebensstil weltweit als das Gesicht dieser dekadenten Jahre in die Geschichte eingingen. Es folgten bis heute diverse Auftritte in TV Dokumentationen, Zeitschriften, LGBTI zentrierte Veranstaltungen und Clubs. Letztes sorgte für einiges an Kritik, insbesondere seine Auftritte als Tänzer in Schwulennachtclubs wie dem „3 Dollar Bill“ in New York oder dem Oasis in San Francisco.

Seine Eltern und die gesamte linke Mainstreampresse meinen, dass seine Darbietungen als Dragqueen nichts als unschuldiger Spaß seien und was Desmond selbst anbelangt, mag dies auch stimmen. Alle unschuldigen Absichten dieser Welt ändern jedoch nichts daran, dass seine Auftritte alle die Merkmale einer sexuellen Darbietung haben. Nehmen wir beispielsweise die im Oasis, hier ein Video dazu.

Desmond trägt deutliches Make-up, inklusive dickem roten Lippenstift, und ein bauchfreies Oberteil. Beides Dinge, die üblicherweise bewusst getragen werden, um Sexualität zu unterstreichen. Als er den Umhang, mit dem er die Bühne betritt, auszieht, explodierte die grölende Menge aus größtenteils Männern, ganz so, als würde ein Stripper sich vor ihnen entblößen. Der Vergleich zu einem Striptease wird weiter dadurch unterstrichen, dass die Menge ihm immer wieder Geld während seines Tanzes zusteckt. Dass einzige, was Desmonds Auftritt von dem der üblichen Darbietungen in solchen Clubs unterscheidet, ist, dass eben ein Kind auf der Bühne steht und kein Erwachsener. Doch all die anderen Kennzeichen einer Erotikshow sind da und es bedarf schon außerordentlicher Ignoranz oder Naivität, um zu glauben, dass solche Handlungen an einem solchen Ort ein Kind in den Augen Dritter nicht sexualisieren könnten.

Dass Naivität aufseiten der Eltern im Spiel ist, zeigte sich, als die Mutter Desmonds geschockt reagierte, nachdem der bekannte Pädophilenaktivist, Thomas O’Carroll, auf seinem Blog Desmond als „hübschen kleinen Jungen“ und „sexy kid“ bezeichnete. O’Carroll führt in dem Artikel weiter die Botschaft aus, die solche Kinder an Leute wie ihn senden. „Ich bin ein erregendes Kind mit sexuellen Gefühlen. Ich bin total damit einverstanden, dass Erwachsene sich von mir erregt fühlen. Darum tue ich das. Es ist toll. Es macht Spaß, das bin ich.“

Die wenigsten derjenigen, die Desmonds Auftritte bejubeln, mögen diese Ansichten teilen, doch es bleibt das Gefühl, dass hier Dinge verwischt werden, die klar getrennt bleiben sollten. Die LGBTI-Bewegung kann in ihrer Geschichte auf gleich mehrere, alles andere als ruhmreiche Allianzen mit diversen Pro-Pädophilie-Bewegungen zurückblicken. Zwar erklärt man heute all dies für überwunden, doch seit einigen Jahren publizieren besonders progressive Zeitschriften wieder Artikel, in denen die sogenannte Pedosexualität als nur eine von vielen anderen sexuellen Ausrichtungen bagatellisiert wird oder man gar Pädophile als unschuldige Opfer ihres kriminalisierten Verlangens darstellt.

Auch die neuen linksgrünen Bildungspläne, die Kinder schon im frühsten Alter mit allen natürlichen wie widernatürlichen Aspekten der menschlichen Sexualität zu konfrontieren, zeigen, dass der Glaube, Kinder seien sexuelle Wesen, auch in der modernen Linken noch vorhanden ist, und zwar bis in die Spitzen ihrer Parteien.

Zu guter Letzt darf man bei allen Unschuldsbekundungen auch nicht vergessen, dass die ganze LGBTI-Szene hochgradig sexualisiert ist, man könnte als Außenstehender gar vermuten, dass dies der für sie definierende Aspekt ihrer Persönlichkeit sei. Offensichtlich wird dies auf einigen der CSD-Demonstrationen, die mancherorts mehr mit einem Fetischmarsch als allem anderen zu tun haben.

In Anbetracht all dessen, ist ein wenig gesundes Misstrauen mehr als angebracht, doch in Zeiten, in denen alles, was keine Lobpreisung dieser Szene ist, als homophober Hass abgetan wird, wird es wohl, nicht unähnlich der lieb gewonnenen Flüchtlinge, ein böses Erwachen brauchen, um die Gesellschaft auf den Boden der Realität zurückzubringen.





3 Kommentare

  • Hoffentlich nur im baldigen Untergang des US-Kapitalismus und der herrschenden Geldsäcke. Nicht nur Brot und Spiele , sondern echt kranke Perversitäten für eine verblödete und kranke Gesellschaft ( linksliberaler Demokraten ) !!! Alles

    Roger ??? 01.09.2019
  • Nur noch hochgradig Dekadent! Wo soll das enden??

    Beauseant 21.08.2019
    • Na, in unserem – vollständigen – Untergang natürlich!

      Dirk Birk 22.08.2019

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