Daimler AG kämpft gegen Nationalisten

Die Großverdiener des 21. Jahrhunderts biedern sich mit großem Engagement dem aktuellen Zeitgeist an. Die Systemtreue hilft dem Unternehmer maßgeblich dabei, seinen Status beizubehalten oder im besten Fall ihn aufzuwerten.

Die Daimler AG ist da keine Ausnahme, auch sie positioniert sich mit ihrem gesellschaftlichen “Wertebild” politisch eindeutig. Daimlers Vorstandschef, Ola Källenius, äußerte sich folgendermaßen:

“Fremdenfeindlichkeit hat bei uns keinen Platz”

Diese antideutsche Floskel bezieht sich auf zwei, bereits entlassene Mitarbeiter der Daimler AG. Diese sollen Bilder von Hakenkreuzen, Adolf Hitler und islamkritische Beiträge an einen türkischen Mitarbeiter der IG Metall verschickt haben. Die Folge davon waren zunächst die Kündigung und nun die absolute gesellschaftliche Ächtung.

Nicht nur Källenius, als Sprachrohr des Vorstandes, offenbart seine Feindschaft gegenüber der freien Meinungsäußerung. Michael Brecht, Gesamtbetriebsratschef, meint, dass „Rechtsextremismus“ bei Daimler nichts zu suchen habe. Die Aufgabe des Betriebsrats ist es, die Arbeitnehmer notfalls vor dem Arbeitgeber zu verteidigen, scheinbar tut dies der Betriebsrat aber nur bei linientreuen Kollegen. Aktuell wird das Prädikat “Rechtsextremismus” für alles und jeden benutzt, der nicht die Fahne der Untergangsrepublik in Ehren hält.

Die Kapitalisten kämpfen hier mit denselben Waffen und den gleichen Zielen, wie die gemeinen Linksextremisten. Sie „Outen” Mitarbeiter, schließen sie aufgrund ihrer Meinung aus und tun, im Anschluß daran, alles dafür, dass der Ausgeschlossene seine Existenz nicht mehr bestreiten kann. Von den angeblichen Arbeitervertretern der Gewerkschaften haben sie keine Konsequenzen zu fürchten, ganz im Gegenteil, wenn es gegen „Rechts“ geht, kuscheln die gutbezahlten Gewerkschafter sehr gerne mit den Vertretern des internationalen Kapitalismus.

Ob man nun den Schergen der Antifa oder den Ausbeutern der Kapitalisten gegenübersteht, macht also keinen Unterschied mehr. Die Ideologie ist diesselbe, beide Gruppen stehen für eine Welt ohne Völker und beide Gruppen haben es sich zum Ziel gemacht, jeden Widerstand dagegen zu bekämpfen. Die einen aus ideologischer Verblendung, die andere aus kapitalistischen Interessen. Die Linken, gleich welcher Gruppierung, bekämpfen den Kapitalismus nicht, sie sind dessen Handlanger. Aktuell muss jeder Oppositionelle, gerade als Beschäftigter bei Daimler und ähnlichen Großunternehmen, damit rechnen, seine Arbeit zu verlieren.

Dementsprechend kämpfen wir als Partei „Der III. Weg“ für unsere Vorstellung des Deutschen Sozialismus sowohl gegen die Arbeiterverräter der etablierten Gewerkschaften auf der einen Seite als auch gegen den Kapitalismus auf der anderen Seite. In unserem Deutschen Sozialismus wird kein Arbeitnehmer, ob klein, ob groß, für seine Liebe zum Vaterland bestraft werden – dafür aber jene, die sich zum Schaden des Volkes bereichert haben.





3 Kommentare

  • Tja…….. leider will das deutsche Volk aber nun mal ausradiert werden….. da kann man nichts (mehr) machen!

    Christian Klotz 16.08.2019
    • Ja, die Botschaft ist jetzt nach dem fünften Mal angekommen. Wir streichen die Segel und geben auf…. NICHT.

      Thomas G. 16.08.2019
  • Wie mächtige Konzerne wie Die Bahn oder Daimler AG mit unliebsamen Meinungen umgehen, wundert mich gar nicht. Sie haben sich in der BRD hervorragend assimiliert und wissen, was zu tun ist, um weiterhin an der Zitze von Mutter Großkapital zu nuckeln. DEN deutschen Konzern von einst gibt es doch ohnehin nicht mehr, praktisch alle großen Namen produzieren überwiegend im Ausland: BMW, Siemens, Ravensburger; man kann wirklich in jede Sparte blicken und sieht den globalistischen Plan voranschreiten. Und das perfide ist ja, daß trotzdem “made in Germany” auf den Produkten stehen darf, solange der Hauptsitz der Herstellerfirma noch auf deutschem Boden registriert ist. Und so kauft man im Laden für sein Kind eine Carrera-Bahn, die es sich seit ewigen Zeiten gewünscht hat und von dem der Vater weiß, das es ein gutes, qualitativ hochwertiges, weil deutsches Produkt ist; Bis man zu Hause ernüchert feststellt, hoppla: Carrera produziert ja schon lange nicht mehr in Fürth, sondern längst in einer chinesischen Provinz!
    Selbst WMF, der wohl in kaum einer Küche nicht mit wenigstens einem Produkt vertreten wäre, hat die Produktion längst in das Ausland verlagert. Warum? Die Löhne sind ja so viel billiger… der Verdienst am Ende so viel höher… und die asiatischen Arbeiter brauchen auch keine teuren Kranken- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge, da spart man sich ja so viel Geld!

    Ich würde es schlicht verbieten, daß eine deutsche Firma auch nur das kleinste Schräubchen im Ausland produziert, sofern hierzulande das gleiche Material verfügbar ist und wenn nicht, importiert man wenigstens nur Rohstoffe und hat DEUTSCH zu produzieren, ganz einfach. Und wenn eine Firma glaubt, ihr Glück in Asien zu finden, dann soll sie einfach dorthin verschwinden und zusehen, wie sie zurecht kommt.

    Irgendwo ist das doch auch eine Art Verrat am Volk, wenn eine theoretisch deutsche Firma mehr als drei Viertel ihrer Produktion im Ausland betreibt. Aber wenn man sich mal vor Augen führt, daß 80% der Aktien von den großen DAX-Konzernen längst in der Hand ausländischer Investoren ist, dann darf einen sowieso nichts mehr wundern, vielmehr leuchtet so manches germanophobes Verhalten sogar ein.

    Das ist nunmal die BRD: Hier werden Sonderbriefmarken ausgegeben für solche Figuren wie Stauffenberg und Herbert Frahm, da werden Denkmäler gebaut für Karl Marx und sogar Gedenkjahre abgehalten, wie das vergangene Jahr 2018. Eigentlich sollte uns nichts mehr schockieren können, denn wir erwarten kein anderes Verhalten in der BRD, von der BRD und allen, die an ihren Zitzen hängen.

    Das Schlimme ist nur, daß diese milchgebende, rot-weiß-gestreifte und mit blauen Sternen versehene Kuh auf den Schultern und Rücken des deutschen Volkes steht.
    Aber möglicherweise gereicht uns das eines Tages zum Vorteil!

    Thomas G. 14.08.2019