Feder und Schwert XXXVI – Briefe an einen jungen Nationalrevolutionär (1/3)

Junger Kamerad,

wie ich vernehmen durfte, wirst du in wenigen Tagen an deiner ersten Demonstration unsererseits teilnehmen. Es war ein weiter Weg für dich bis zu uns, welcher dir manches abverlangt hatte und noch abverlangen wird. Die wenigsten Schritte in den Widerstand sind leicht, viele fordern mehr als daß sie geben. Doch da du nun am Anfang deines Wirkens stehst, will ich dir ein paar Dinge mit an die Hand geben, die dir – so hoffe ich aus tiefstem Herzen – in den dunklen Stunden staatlicher Repression, gesellschaftlicher Ächtung und schmerzhafter Wunden, welche dir von Polizeiknüppeln und Antifafäusten beigebracht worden sind, die Gewißheit geben, den richtigen Weg gewählt zu haben. Mögen sie dir Kraft und Zuversicht geben, weiterhin das Wahre und Richtige zu tun.

Wie du weißt, wird es dir weder materielle Vorteile, noch besondere Möglichkeiten zum sozialen Aufstieg in unserer Gesellschaft bringen, daß du dich im nationalen Widerstand engagierst. Du wirst auf Ablehnung und auf Hass stoßen. Alte Freunde, von denen du geglaubt hast, daß sie solche seien, werden sich von dir abwenden. Doch dies sollte dich nicht verzagen laßen. Du wirst in unseren Reihen nicht nur neue Freunde finden, sondern etwas, daß dir die moderne Welt in unseren Tagen nicht bieten kann. Du wirst bei uns Kameraden und Gemeinschaft finden. Diese Gemeinschaft wird dich nie im Stich laßen, wenn du sie ebensowenig im Stich laßen wirst. Sie wird dir Hilfe, Halt und auch auf ihre Art Sicherheit geben. Sie wird dir die Möglichkeit zu einem traditionellen Leben europäischen und echt deutschen Geistes geben können, wie du es so nicht mehr finden wirst.

Du hast deinen Weg zu uns gefunden, nicht wir den Weg zu dir. Dies soll dir etwas sagen. Du hast erkannt, daß die moderne Welt aus den Fugen geraten und in ihrem jetzigen Zustand dem Untergang geweiht ist. Du hast erkannt, daß die Politik und Wirtschaft, wie sie betrieben wird, gegen unser eigenes Volk gerichtet ist. Du warst es, der für sich erkannt hat, daß das deutsche Volk so keine Zukunft mehr hat. Entgegen so vieler Einfältiger hast du die Zeichen der Zeit erkannt – und ebenso hast du dich entgegen so vieler Feiglinge beherzt und bist zur Tat geschritten. Dies allein hebt dich über die Masse empor.

Die Lebensgeschichten deiner Kameraden sind vielfältig. Viele von ihnen sind schon seit Jahrzehnten im nationalen Lager heimisch, andere haben den Weg hierher über konservative Kreise gefunden und manch einer hat sich sogar vom Liberalen zum Nationalrevolutionär gewandelt. Doch alle haben wir – zu denen auch du nun gehörst – etwas gemeinsam. Wir wollen eintreten und aufstehen für unser Volk und unsere Heimat. Wir glauben, daß es die Wahrheit und das richtige Handeln gibt. Wir glauben, daß Volk und Vaterland echt sind und nicht nur „soziale Konstrukte“.

Der Kampf um unser Volk wird beschwerlich sein und vielleicht wirst du schon bald eine gewisse Ernüchterung erfahren. Unser Kampf wird nicht in Tagen, Monaten, nicht einmal in ein paar Jahren entschieden sein. Unser Kampf ist von jener Art, die ewig wehren. Für diesen Kampf sind nur jene geeignet, die von einem ganz besonderen Schlag sind. Das auch du von diesem Schlag bist, wirst du schon bald erfahren. Dann wirst auch du bereit sein für Vaterland, Volk und Heimat.

In verbundenem Gruße,

dein…

Teil 2 folgt am nächsten Sonntag.

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint in regelmäßigen Abständen.





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