„Härtere Strafen für Kinderschänder“ – Verteilung des Stützpunktes Rheinland

 

Ein Blick auf das alltägliche Geschehen in der BRD zeigt, dass sich auch im Jahre 2019 der Staat nicht in der Lage sieht, durch eine konsequente Strafverfolgung von Sexualstraftätern und Kinderschändern, den Schutz unserer Kinder zu garantieren. Immer wieder erschüttern Meldungen von grausamen Verbrechen an Kindern die Öffentlichkeit, worauf zugleich unverständliche Urteile gegen die Täter gefällt werden. Während der sogenannte Rechtsstaat bei politischen Oppositionellen die Muskeln spielen lässt, erfahren Sexualstraftäter eine regelrechte Kuschelbehandlung vom Justizapparat, weshalb es in vielen Fällen zu Wiederholungstaten derer kommt, die nach lapidaren Strafen als „therapierbar“ angesehen wurden. Für unsere nationalrevolutionäre Bewegung hat der Schutz der Familie, welche selbstredend Kinder miteinschließt, in allen Belangen oberste Priorität. Deshalb nutzten Aktivisten aus dem Rheinland unserer Partei „Der III. Weg“ das vergangene Wochenende, um in Langenfeld unzählige Infoschriften mit unserer Forderung „Härtere Strafen für Kinderschänder“ an Haushalte zu verteilen.

 

 

Nur wenige, für jeden Bürger einsichtige Fälle, zeigen die Zustände, mit denen wir uns in unserem Land befassen müssen:

  • In Kleve ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen 49-jährigen Sozialpädagogen. Er soll einen Minderjährigen aus seiner Verwandtschaft in 40 Fällen, teilweise schwer sexuell missbraucht haben. Der Beschuldigte sei zudem „Filmemacher“, sodass bei der Durchsuchung seiner Wohnung zahlreiche Datenträger sichergestellt wurden. Es lässt sich nur erahnen, was dort an das Tageslicht kommen könnte.
  • Im Prozess um den Missbrauch von Kindern im nordrhein-westfälischen Lügde, wird einem Mann vorgeworfen, auf dem Campingplatz über Jahre hinweg in Hunderten Fällen mehr als 40 Kinder sexuell missbraucht zu haben. Trotz Hinweisen schritten Behörden nicht ein.
  • Immer mehr Fälle von Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche werden aufgedeckt.

Unsere Partei „Der III. Weg“ fordert:

  • Ersttäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten müssen sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen!
  • Für Wiederholungstäter von Vergewaltigungs- und Missbrauchstaten ist die Todesstrafe einzuführen und anzuwenden!
  • Für Kindermörder ist bereits ab der Ersttat die Todesstrafe anzuwenden!
  • Die Abschaffung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigungs- und Missbrauchsdelikten, damit Täter auch nach Bekanntwerden von Taten, die länger zurückliegen, noch zur Rechenschaft gezogen werden können!

Nicht Täter, sondern Kinder und Opfer schützen!





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