Liberal gegen Konservativ: Alternativer Medienmacher bekriegt Björn Höcke

Björn Höcke hat es wahrlich nicht leicht. Als leitende Figur des Flügels innerhalb der AfD, sieht sich der Fraktionschef der AfD im Thüringer Landtag nicht nur Angriffen aus der eigenen Partei ausgesetzt. Auch von außerhalb wird massiv auf Höcke eingeschlagen. Sei es die gleichgeschaltete Presse der BRD oder die Antifa, alle haben sie ihn auf ihrer Liste. Doch auch aus vermeintlich oppositionellen Kreisen hagelt es Angriffe auf Höcke.

So tat sich in der jüngsten Vergangenheit ein gewisser David Berger extrem hervor, den Thüringer AfD-Chef regelrecht zu bekriegen. Berger ist Betreiber des liberalen und pro israelischen sowie pro amerikanischen Blogs „Philosophia Perennis“ und damit ein Vertreter der Pseudo-Opposition. Mit seiner Seite baute sich der bekennende Homosexuelle über die letzten Jahre eine gewisse Reichweite auf, die er nun offenbar nutzen will, um die AfD zu spalten. Insbesondere vor den anstehenden Wahlen in Mitteldeutschland haben seine dahingehenden Aktivitäten einen besonders bitteren Beigeschmack.

Auch wenn wir an der AfD selber genug Kritikpunkte finden, lohnt sich ein Blick auf die Aktivitäten des zwielichtigen Aktivisten David Berger. Geradezu jubelnd veröffentlichte dieser am 29. März 2019 einen Abklatsch einer Meldung aus dem Mainstream, in der behauptet wurde, zwei Drittel der AfD-Wähler in Thüringen wöllten Björn Höcke nicht als Ministerpräsidenten. Dies nahm Berger auch später noch einmal zum Anlass, AfD-Politikern beizuspringen, die Höcke aus der Partei ausschließen wollten.

Anschließend nahm Berger den Thüringer AfD-Chef immer wieder in den Fokus und verbreitete seine Hetze ungeniert im Netz. Dies gipfelte darin, dass der liberale Homosexuelle auf seinem Blog die Behauptung duldete, dass Höcke die AfD spalten würde. Dabei sind es wohl eher die dem System noch näherstehenden Parteifunktionäre, denen der Höcke-Flügel ein Dorn im Auge ist. Wenn es nach derartigen Systempolitikern ginge, wäre Höcke samt Gefolgschaft schon längst aus der Partei entsorgt worden.

David Berger, der selbst gute Kontakte zu AfD-Politikern pflegt, strengt sich gegenwärtig an, alles, was zu konservativ ist, aus der Partei zu drängen. Da gehört ein Björn Höcke, der mit Frau und vier Kindern ein völkisches Familienbild bedient und sich Denk- und Sprechverboten in der BRD nur bedingt beugt, ganz oben auf die Abschussliste. Es hat den Anschein, als wolle Berger die AfD weichspülen. Unglaublich ist dabei die Vermessenheit einer liberalen Witzfigur mit einem mittelmäßigen Blog, über die Belange einer Partei bestimmen zu wollen. Doch nicht nur mit den betont patriotischen Teilen der AfD steht der ehemalige Theologe David Berger auf Kriegsfuß, immer wieder veröffentlicht er Verbalattacken gegen Autoren und Umfeld der Zeitschrift „Sezession“ sowie andere patriotische Organisationen wie Ein-Prozent oder Identitäre Bewegung. Sein Ziel ist klar: Alles was nicht pro israelisch, pro amerikanisch und auf Leitlinie der westlichen Dekadenz ist, ist ein Feind.

Wer sich die Auswüchse der homosexuellen Spaltungsversuche einmal genauer betrachten will, der sollte, kann sich den Twitter-Kanal von David Berger oder seinen Blog „Philosophia Perennis“ ansehen. Doch Vorsicht ist geboten. Angesichts der dortigen Beiträge ist ein körperliches Unwohlsein in der Magengegend nicht auszuschließen. Was bleibt, ist die Gewissheit, dass Gestalten wie Berger niemals der Opposition angehören werden. Dazu ist die Nähe zum System einfach zu groß, ganz abgesehen von der eigenen volksfeindlichen Lebensweise. Erneut zeigt sich: Nicht alles, was sich selbst als Opposition zur herrschenden Regierung stellt, ist wirklich oppositionell. Teile der sich selbst als patriotisches Lager verstehenden Gruppen werden sich zudem Gedanken machen müssen, ob Gestalten wie Berger wirklich dazugehören. Um falschen Applaus und „gutgemeinte Hinweise“ von diesen Subjekten müssen wir uns als nationalrevolutionäre Bewegung zum Glück keine Sorgen machen.





2 Kommentare

  • Die täglichen Hasstiraden gegen Deutsche.
    Würden wir so in die Gegenrichtung austeilen, was meint ihr was dann los wäre? Aber sowas kannst du nur machen, wenn du Narrenfreiheit hast. Und der kleine Dirk ist auch schon ganz eingeschüchtert. Er resigniert und stellt fest ,,Wir sind doch längst schon im freien Fall,,. Nein sind wir nicht, aber wenn jeder weiterhin sein eigenes Süppchen kocht kann das schnell passieren. Lautstark hörst du in allen Medien, wir müssen etwas gegen die Hasskommentare im Internet und anderswo tun. Und?, sie sind selber doch die größten Hetzer, wenn es um Menschen geht, die ihre Meinung nicht teilen. Früher war der Papst unfehlbar, heute ist die Presse unfehlbar und sonnt sich in ihrer Unfehlbarkeit. Im übrigen sei noch angemerkt, in allen Parteien gibt es ein David Berger, denn die gesamten Parteien werden von solchen Leuten beraten. Darum ist das so.
    Bis bald Wilhelm

    Wilhelm 19.08.2019
  • Wir sind doch längst im freien Fall – und dem absoluten Gros (bald schon jeder davon), scheint das auch noch zu gefallen!

    Dirk Birk 19.08.2019

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!