Mühlhausen (Thüringen) – Kriminelle Ausländer raus

Nachdem vergangene Woche ein angetrunkener Eritreer in Mühlhausen (Landkreis Thüringen) am Bahnhof einen Fahrgast bedroht hatte, verteilten Aktivisten aus dem Thüringer Wald in Zusammenarbeit mit den Aktivisten aus Erfurt Flugblätter und machten so auf die Gewalt in unserem Land aufmerksam, die es ohne diese katastrophale Asylflut nicht gäbe.

Grund der Auseinandersetzung war, dass der angetrunkene Eritreer sich das Handy des Passanten gewaltsam aneignen wollte.

In einem Facebook-Video sowie in den Berichten der Zeitung ist deutlich zu sehen, dass diese Leute voller Gewalt und Hass sind.

Unsere Politik dagegen appelliert an mehr Sicherheit an deutschen Bahnhöfen anstatt die Grenzen zu schützen.

Sieht so die Zukunft Deutschlands aus?
Schließt euch uns an und werdet aktiv.

Komm auch DU zum „III. Weg“ – für ein sicheres Deutschland.

 





1 Comment

  • Es gab in der Geschichte auch noch kein Beispiel dafür, daß eine Invasionsmacht, gleich welcher Art, in das bestehende, heimische Volk integriert wurde. Im Gegenteil, in den meisten Fällen bedeutete eine massive Einwanderung das Ende für die indigene Bevölkerung, jedenfalls auf lange Sicht. Unterwerfung oder Tod, diese Varianten zeigt die Geschichte zu Hauf. Aber hin und wieder gelang den unterdrückten Völkern der Befreiungsschlag: So zum Beispiel in Indien, als die Briten vertrieben wurden. So geschehen in Österreich vor über 300 Jahren, als das osmanische Reich endgültig geschlagen wurde und sich für alle Zeit aus Europa zurückzog.
    Was man wohl über die deutsche Geschichte in ferner Zukunft wird lesen können? Nun, mit einem Hungerstreik wie einst in Indien dürften wir keinen Erfolg haben, im Gegenteil würde das unsere Feinde köstlich amüsieren, fürchte ich. Bis auf weiteres bleibt nur, bestehende Netzwerke zu verstärken und zu vergrößern und sowohl nach innen als auch nach außen ein gutes Bild abzugeben; Ein gutes Beispiel für alle, die sich gegen den Genozid stellen wollen.

    Der III. Weg macht seine Sache sehr gut, finde ich.

    Thomas G. 22.08.2019

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