Sicher durch den Sommer – Badewarnungen vom Stützpunkt Rheinland

 

Mit der Zahl der im Zuge der Asylflut nach Deutschland eingefallenen art- und kulturfremden Ausländer steigt entgegen der Toleranzromantik der Überfremdungsbefürworter auch die Zahl der Straftaten und sexuellen Übergriffe. Gerade um und in den Freibädern, in denen man einen unbeschwerten Tag mit der Familie und Freunden verbringen möchte, mehren sich Diebstähle, sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen. Besonders Frauen und Kinder sind in den Bädern, sowie auf dem Hin-und Rückweg dem Risiko tätlicher und sexueller Angriffe von Asylanten ausgesetzt.

Fast jeder vierte Schwimmbadbesucher hat schon Erfahrungen mit Gewalt und Pöbeleien gemacht. Die Zahl der Strafanzeigen für solche Übergriffe wachsen bundesweit immer weiter an. Unter den Straftätern sind besonders viele in Gruppen auftretende Ausländer, die grapschten oder drängelten. In den Systemmedien gerne verharmlosend und um deren Migrationshintergrund zu verschweigen als „junge Männer“ bezeichnet.

Auch im Rheinland steigen diese Vorfälle rasant an!

  • Im Hildener Sport- und Spaßbad Hildorado kam es Ende Juli zu mehreren sexuellen Belästigungen junger Mädchen. Im Hildorado hat die Zahl solcher Vorfälle in den vergangenen Jahren stetig zugenommen.
  • Das Rheinbad in Düsseldorf musste schon dreimal von der Polizei geräumt werden, weil jugendliche Ausländer wiederholt Badegäste belästigt hatten. Im ersten Fall musste sich ein Familienvater schützend vor seine Familie stellen und sich gegenüber 400 Ausländern behaupten.  Ein paar Tage später dann die zweite Räumung. Dieses Mal gab es mehrere Schlägereien und Pöbeleien unter Ausländerbanden. Beim dritten Mal besetzten etwa 60 nordafrikanische Jugendliche Sprungturm und Rutschen des Freibades. Eine Bademeisterin wurde mit den Worten bedroht: „Ich klatsch‘ dich an die Wand.“ Das Personal und der eingesetzte Sicherheitsdienst waren den aggressiv auftretenden „Kulturbereicherern“ jedoch nicht gewachsen, sodass Polizeibeamte das Bad räumen mussten.

 

 

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) verhängte bei einem Krisengipfel nun eine Ausweispflicht für alle Besucher des Rheinbades. Wer sich nicht ausweisen könne, erhalte keinen Zutritt, lautet die Anweisung des Politikers, dessen Partei für eine konsequente Überfremdung steht. Daher wundert es auch nicht, dass dieser Politiker die Geschehnisse als lediglich „unschöne Szenen“ herunterspielt und auch von Jugendbanden nichts mehr wissen will. Mit einem Besuch des Rheinbades am Tag nach der ersten Räumung hätte der Oberbürgermeister sich persönlich einen Eindruck der Lage vor Ort machen und die massiven Ausschreitungen beim zweiten Vorfall miterleben können. Augenzeugen berichteten, dass sie sich mit ihren Familien zukünftig an den Wochenenden nach 14.00 Uhr nicht mehr in das Bad trauen würden.

 

 

Ein unbeschwerter Tag ist im Düsseldorfer Rheinbad dank sogenannter multikultureller Vielfalt nicht mehr möglich. Die ausufernde Ausländergewalt, welche von den Systemmedien kleingeredet wird, ist in die letzten Bereiche unseres Alltags vorgedrungen und wird von Tag zu Tag schlimmer. Um ein klein wenig Sicherheit durch vernünftige Verhaltenstipps zu vermitteln, verteilten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Rheinland deshalb am Wochenende an Badeanstalten in Hilden, Düsseldorf und Wesel zahlreiche Flugblätter zur Badewarnung. Zahlreiche Artikel in der regionalen und überregionalen Presse ließen nicht lange auf sich warten. So berichteten unter anderen der Kölner Stadt-Anzeiger, RP-Online, Express, Focus und Stern. Das in Anbetracht der momentanen Situation dringend notwendige Engagement unserer Aktivisten wurde von den systemtreuen Schreiberlingen erwartungsgemäß in reißerischen Berichterstattungen kriminalisiert. Während Politiker etablierter Parteien, samt der Systemmedien, sich in trauter Einigkeit um Schadensbegrenzung bemühen und im Strudel der Relativierung versinken, da wildgewordene Ausländer, die eine ganze Badeanstalt terrorisieren, nicht in das multikultipropagandistische Bild passen, werden nun alle Mittel aufgefahren, um eine Flugblattverteilung zu einem Akt der politischen Kriminalität zu machen. Die Priorität liegt in der BRD darauf, politisch Andersdenkende zu verfolgen. So wurde die Flugblattverteilung zu einem Fall für den Staatsschutz, der jedoch wenig später bekannt gab, dass keine strafrechtliche Relevanz in der Ausgabe von Verhaltensweisungen in Schwimmbädern oder Badeseen vorliegt. Vielmehr wurde durch diese Reaktion für jeden Normaldenkenden deutlich, für was in diesem Staat Ressourcen geopfert werden. Obwohl eine Politik der offenen Grenzen dazu geführt hat, dass keine Großveranstaltung unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen und teils schwer bewaffneten Polizeibeamten stattfinden kann, gilt dem „K(r)ampf gegen Rechts“ oberste Priorität. Fehlende Grenzkontrollen an Europas Toren haben sich im Jahre 2019 regelrecht in unsere Städte verschoben, sodass selbst ein Schwimmbadbesuch nun mit einer Ausweiskontrolle verbunden ist.

 

 

 

Wir hoffen, dass unsere Landsleute den Sommer am See oder im Freibad in Ruhe genießen können!





2 Kommentare

  • Das ist für mich alles Teil ihrer Landnahme-Bestrebungen! Und wir erlauben es ihnen!

    Peter Perscheid 18.08.2019
  • Leider aber will das deutsche Volk ausgemerzt werden! Da kann man nichts machen!

    Peter Perscheid 18.08.2019

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