Stuttgart / Frankfurt / Dortmund – Horrorszenen in Deutschland

Überfremdung - Horrorszenen in Deutschland

Auf offener Straße einen Mann niedergesäbelt, eine Frau mit Messerstichen malträtiert und einen Jungen sowie dessen Mutter vor einen fahrenden Zug geworfen. Nein, hierbei handelt es sich nicht um die Handlung des neuesten Horror-Splatterfilm, der die Kinobesucher schocken soll, sondern um die bittere Realität in Deutschland im Jahr 2019.

Bestialische Taten erschüttern derzeit die Öffentlichkeit und werfen erneut die Frage auf, wie sicher man sich auf den Straßen unseres Heimatlandes noch bewegen kann. Politik und Medien scheinen jedoch weiterhin daran festzuhalten, dass alle Sorgen unbegründet sind und wir einen Rückgang der Kriminalität zu verbuchen haben. Auch wenn sämtliche Täter der genannten Taten Fremdländer sind, will sich die Politik nicht eingestehen, dass Multikulti endgültig gescheitert ist und wir eine neue Gewaltdimension in Deutschland erleben. Aber dazu später mehr.

Flüchtender Eritreer schubst willkürlich Passanten ins Gleisbett

Am Montag, den 29. Juli, ging der Eritreer Habte A. willkürlich am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main auf Zugwartende los und schubste einen 8-jährigen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE. Der Täter war Asylant in der Schweiz, flüchtete jedoch vom Alpenstaat in die BRD, da er dort eine Nachbarin bedroht hatte und per Haftbefehl gesucht wurde. Auch eine dritte Person wollte er ins Gleisbett stoßen, diese konnte sich jedoch ebenso wie die Mutter des Jungen retten. Für den 8-Jährigen, der auf dem Weg in den Urlaub war, war jedoch alles zu spät – der ICE erfasste ihn und er starb an Ort und Stelle.

Die mörderische Tat war schließlich in aller Munde und auch die Stuttgarter Zeitung fragte in einem Artikel: „Wie sicher fühlen sich die Fahrgäste in Stuttgart?“. Sie kam zu dem Entschluss, dass sich die Personen in Stuttgart „relativ“ sicher fühlen, also kein Grund zur Sorge vor Ort, oder etwa doch?


Bilder des Tatorts am Frankfurter Hauptbahnhof:

Tatort am Frankfurter Hauptbahnhof
Der Tatort am Frankfurter Hauptbahnhof

Syrer malträtiert Opfer mit Schwert auf offener Straße

Nur zwei Tage später, am 31. Juli gegen 18.15 Uhr, sollte nämlich Stuttgart Zeuge der ausufernden Gewalt werden – nicht am Bahnhof, sondern auf offener Straße im Stadtteil Fasanenhof. Ein 28-jähriger Syrer ging mit einem Krummsäbel auf einen 36-Jährigen los und säbelte diesen zu Tode. Wie das Videomaterial der Tat aufzeigt, malträtierte er sein Opfer auch noch, als es bereits blutüberströmt und regungslos am Boden lag, vor den Augen zahlreicher Passanten und Anwohner.

Mittlerweile ist bekannt, dass der Schwertmörder ein Syrer ist, der wegen Ladendiebstahls und Sachbeschädigung bereits polizeibekannt und vorbestraft war. Mit seinem Opfer soll er des Weiteren bis vor Kurzem in einer Wohngemeinschaft in der Fasanenhofstraße gelebt haben, weitere Einzelheiten zum Tathergang sind derzeit noch nicht bekannt. Das Opfer erlag vor Ort seinen Verletzungen und der Täter flüchtete mit dem Fahrrad, wurde jedoch kurz vor 21 Uhr durch eine Großfahndung festgenommen.

Frau mit 70 Messerstichen gefunden – Afghane festgenommen

Schnell war klar, dass auch die Frauenleiche, die in einem Reisekoffer verstaut in Dortmund aufgefunden wurde, einem brutalen Mordverbrechen zum Opfer gefallen ist. Stranguliert und mit 70 Messerstichen übersät, wurde die Leiche der 21-Jährigen auf einem Garagenhof nahe der S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Lütgendortmund aufgefunden.

Als dringend tatverdächtig wurde ihr Ehemann in Zwickau festgenommen, ein 24-jähriger Afghane.

Mehr Polizeipräsenz im Inneren statt sicherer Außengrenzen?

Anstatt die Ursache zu nennen und die Auswirkungen des Multikulti-Experiments endlich zur Kenntnis zu nehmen, bemühen sich Medien und Politik lieber, die Symptome ihrer One-World-Ideologie als „Menschlichkeitslücke“ [1] darzustellen und die Bürger zu beschwichtigen. Anstatt die Taten und Täter zu verurteilen und nach den wahren Hintergründen zu fragen, echauffiert sich die Presse lieber über das Verbreiten des Tatvideos von Stuttgart oder erzürnt sich aufgrund wütender Kommentare von Deutschen, die sich gegen die Überfremdung stellen.

Geisteskrank sind ebenso die Überlegungen, die Schuld an der Sicherheit an Bahnhöfen zu suchen. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte, er wolle mit dem Bundesverkehrsministerium sowie der Deutschen Bahn Spitzengespräche führen, um unter anderem die technischen Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit zu besprechen. Auch von mehr Polizeipräsenz spricht der Minister und von der Aufrüstung von Verfassungsschutz und dem Bundeskriminalamt. Auch die Grünen blasen ins selbe Horn. So äußerte Benedikt Lux: „Es muss geprüft werden, ob Züge nicht grundsätzlich mit Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfe einfahren sollen“. Noch eins drauf setzte seine Parteigenossin Valerie Wilms, deren Aussage an die Armlänge-Abstand-Empfehlung von Kölns OB, Henriette Reker, nach der Silvesternacht erinnert: „Wenn sich alle an die Regeln [nicht in den Gleisbereich begeben, Anm. d. Verf.] halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus.“

Die Ursache ist Überfremdung!

Diese drei Taten und unzählige andere hätten verhindert werden können. Nicht durch eine Armlänge Abstand, nicht dadurch, den Gleisbereich zu meiden, nicht durch noch so viel Polizeipräsenz oder Gelder für das Bundeskriminalamt und auch nicht durch Betonpoller bei Volksfesten und dergleichen, sondern einzig und allein durch die Sicherung der Grenzen und den Stopp der Überfremdung.

Lässt man die Außentüre seines Hauses stets weit offen und wird zum wiederholten Male bestohlen, so wird es nicht reichen, ein Schild mit der Aufschrift „Diebstahl verboten“ anzubringen, um derartige Taten in Zukunft zu vermeiden. Ebenso verhält es sich mit den Grenzen unseres Landes. Multikulti ist gescheitert und wir sind es leid, die Symptome dieses fehlgeschlagenen Versuchs weiterhin in Kauf zu nehmen. Wir wollen wieder Sicherheit in unserer Heimat!

Die Ursache der Probleme ist Überfremdung und die Lösung dessen ist die Schließung und Kontrolle der Grenzen sowie die konsequente Rückführung von illegalen und kriminellen Ausländern!

 

[1] Anke Rehlinger (SPD) „Eine solche Tat offenbart keine Sicherheitslücke, sondern eine Menschlichkeitslücke.“





5 Kommentare

  • Das Abschlachten der Deutschen, durch sog. „Schutzsuchende  Goldstücke “ ( TM: Grünen Partei: wertvoller als Gold) geht munter weiter.. Im Tagesrhythmus!

    Die Afd sammelt und veröffentlicht die Morde an Deutschen unter  

            http://www.messereinwanderung.de        

    kommt damit aber gar nicht mehr hinterher…

       

      
                         

    Lutz 07.08.2019
  • Das Bedrohliche ist,
    Mord und Totschlag fanden bisher fast ausnahmslos im Beziehungskreis der Opfer statt. Natürlich für die Opfer nicht weniger schlimm. Aber, die Gefahr wird nun wesentlich abstrakter, es kann jeden Unschuldigen mit unfassbar abscheulichen Taten treffen. Und bei denen oft noch die schwächsten: Frauen, Kinder, Alte.

    Im Gegensatz zur Stuttgarter Presse, wollten bei einer T-Online-Umfrage fast 70% am Bahnhof ihr Verhalten ändern. Was implziert, fast 70% fühlen sich unsicherer.

    Max 03.08.2019
  • Was macht unser rückgratloser Außenminister unterdessen? Der treibt sich in Polen herum und bettelt um Vergebung für die Vorgänge um den sogenannten „Warschauer Aufstand“ von August bis Oktober 1944. Anstatt Politik für Deutschland und seine arteigenen Einwohner zu betreiben, wird lieber wieder dem Schuldkult gehuldigt und dem deutschen Soldaten auf übelste verbale Weise das Messer in den Rücken gestoßen! Es ist ja so leicht, denn Tote können sich nicht mehr wehren. Aber wir volkstreue Deutsche sind der Schild, der alles Bösartige und Verleumderische von unseren Soldaten abwehrt.

    Kai 02.08.2019
  • Der Vergleich mit oder offenen Haustüre ist sehr treffend, finde ich. Denn viele Wähler haben mit ihrer Wahlentscheidung dafür gesorgt, daß Parteien finanziert und gestärkt werden, die unsere Grenzen, also quasi die Haustüren der Nation, offen stehen UND sich davor Schilder befinden mit einem netten Willkommensgruß.
    Ich bin längst davon abgekommen, die Schuld alleine in der verfehlten Politik zu suchen, denn ohne, daß eine Partei zahlreich gewählt wird, kann sie keinen Schaden anrichten. Die Deutschen sind leider zumindest mit schuld an den herrschenden Zuständen, so hart es klingen mag.

    Passend zum Thema ein paar liebreizende Zitate der sogenannten Führungspersönlichkeit in Deutschland, Angela Merkel:

    „Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ — Aussage getätigt auf einem Youtube-Kanal, „Die Kanzlerin direkt“ im Jahre 2011

    „Wenn der eine seine Grenze definiert, muss der andere leiden. Das ist nicht mein Europa.“ – veröffentlicht auf presse.com

    „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ – (Die Junge Freiheit berichtete)

    Aber augenfällig ist ihre Veränderung im Laufe der Zeit, so sagte sie noch im Jahre 2004 in einem Gespräch mit der FAZ: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“

    Thomas G. 01.08.2019
  • Einfach nur unfassbar. Was man früher bei „Gesichter des Todes“ sehen konnte und erschüttert war, kann man im heutigen Handyfilmzeitalter heutzutage fast täglich auf deutschen Straßen sehen….

    Micha Ddorf 01.08.2019

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