Zahl der Asyl-Erstanträge steigt

Die Zahl der Asyl-Erstanträge nimmt europaweit wieder zu, was heißt, dass es wieder vermehrt zu illegalen Grenzübertritten kommt. 305.000 kulturfremde Ausländer reisten einer aktuellen Erhebung der EU-Asylagentur EASO im ersten Halbjahr 2019 nach Europa ein und stellten einen Erstantrag auf Asyl. Dies sind rund 10 % mehr als im ersten Halbjahr 2018. Die Folgeanträge abgelehnter Asylanten sind hier nicht einberechnet.

Des Weiteren geht aus der Studie hervor, dass Deutschland weiterhin mit großem Abstand das wichtigste Zielland der Fremdländer ist.

Sicherlich sind diese Zahlen geringer wie in den dramatischen Jahren 2015 und 2016, dennoch wird die Überfremdung unserer europäischen Völker kontinuierlich vorangetrieben. Hierüber gibt auch das EU-Statistikamt (Eurostat) Auskunft. Während im Jahr 2009 noch 196.000 Asylerstanträge innerhalb der EU gestellt wurden, waren es im Jahr 2013 bereits 368.000 Erstanträge. Die folgenden Jahre gelten allgemein als Jahre der ausufernden Asylflut: 2014 (563.000 Erstanträge), 2015 (1.257.000 Erstanträge), 2016 (1.206.000 Erstanträge), 2017 (655.000 Erstanträge) und 2018 (586.000 Erstanträge). Nach einem Rückgang in den Jahren 2017 und 2018, scheint die Asylflut nun wieder an mehr Fahrt zu gewinnen.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert weiterhin einen konsequenten Stopp der Überfremdung unserer europäischen Vaterländer und die Errichtung der Festung Europa zum Schutz unserer Völker.





1 Comment

  • Wäre es nicht entgegen unserer Überzeugung, müßte man den Spieß eigentlich umdrehen und ganz einfach nach Afrika und in den Nahen Osten drängen, ganz so, wie man es eben von dort aus mit Europa macht. Warum sollen nur wir weltoffen und tolerant sein? Ich hätte nichts gegen eine kleine Goldmine in Ghana einzuwenden… die Afrikaner sollen ruhig etwas von ihrem Wohlstand und Reichtum abgeben. Ach und die dortige Sprache muß ich auch nicht lernen, wichtiger ist, mich dort wie bekloppt aufzuführen und auf die ansäßige Kultur zu spucken.

    Wahnsinn, wenn man es mal von dieser Seite betrachtet; Aber leider ein Wahnsinn, wie er tatsächlich passiert. Und immer nur in eine Richtung, munter nach Europa, wo Heimatländer keinen Wert mehr haben und eine Nation gefälligst bunt zu sein hat.
    Man stelle sich nur vor, der Irrsinn des Multikulti würde weltweit propagiert und nicht nur in Europa…

    Thomas G. 12.08.2019