Trotz der steigenden Anfrage gelang es der Organisation nach eigener Angabe nur geringfügig, mehr Lebensmittel auszugeben. Dies scheiterte vor allem an fehlenden freiwilligen Helfern und fehlendem Geld für Kühlfahrzeuge und Lagerräume.
Laut dem Vorsitzenden des Tafel-Bundesverbandes, Jochen Brühl, seien „tiefgreifende Reformen“ und „verbindliche, ressortübergreifende Ziele“ zur Armutsbekämpfung nötig. Niedrige Rentenzahlungen sind der zweithäufigste Grund, eine Tafel aufzusuchen, teilte er außerdem mit.
Doch nicht Reformen können den asozialen Trend der Altersarmut und Kinderarmut in Deutschland ändern, sondern nur eine Neugestaltung der politischen und gesellschaftlichen Landschaft. Diese Symptome sind typisch für ein liberalkapitalistisches System und können nur durch den Deutschen Sozialismus beseitigt werden.
„Der III. Weg“ wird auch dieses Jahr wieder die Deutsche Winterhilfe durchführen und bedürftigen Deutschen unter die Arme greifen. Weitere Informationen zur Hilfsinitiative findet man hier: