Leipzig: “Umweltschutz ist Heimatschutz”-Aktionswoche in Sachsen

Gerade in der warmen Jahreszeit erfreuen sich viele Spaziergänger an Parkteichen und kleinen Seen am Füttern von Wasservögeln wie Enten, ohne zu wissen, dass die gut gemeinte Fütterei nicht nur sinnlos, sondern auch schädlich ist. Zur Umweltschutz-Aktionswoche in Sachsen waren Symphatisanten unserer Partei deshalb auch in Leipzig unterwegs, um Passanten an verschiedenen Gewässern im Stadtgebiet sichtbar auf die Gefahr der bedenkenlosen Entenfütterung hinzuweisen. Offensichtlich gibt es auch in der links-grünen Hochburg Leipzig Naturschutzaktivisten, die erkannt haben, dass die “echten Grünen” nur national, revolutionär und sozialistisch sein können. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Weitere Informationen zur Aktionswoche finden Sie hier —> „Umweltschutz ist Heimatschutz“- Aktionswoche in Sachsen





1 Comment

  • Es ist auch zu unterlaßen, rohe Reiskörner auf Hochzeiten zu werfen; Vögel picken ihn auf, können die Körner aber nicht verdauen; Der Reis quillt auf und die Verdauungsorgane des Tieres platzen.

    Und eigentlich sollte man solche STANDARDS des Tierschutzes an jeder Grundschule bereits den kleinsten lehren, damit sie es später wissen und entsprechend agieren. Es ist doch klar, daß Menschennahrung, die sogar in der Regel für uns selbst nicht gerade gesund ist (Weizenbrot…) hinten und vorne nichts im Magen einer Ente oder eines Haubentauchers verloren hat, deren Nahrungsquellen hautpsächlich aus Weichtieren und Gräsern bestehen.

    Aber so etwas wird nunmal nicht an den Schulen gelernt; Wesentlich wichtiger ist es dort, den Kindern beizubringen, das Rassismus etwas gar furchtbar böses ist und allerhand weiterer Unsinn. Selbst in den 90er Jahren kann ich mich an keine Stunde erinnern, die Tier- bzw. Umweltschutz behandelt hätte; Und heute dürfte so etwas gänzlich aus den Schulen verschwunden sein.

    Thomas G. 03.09.2019

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