Slowenische Bürgerwehr sichert Grenze vor illegaler Einwanderung (+Video)
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Eine neu gegründete Bürgerwehr patrouilliert zur Eindämmung der illegalen Einwanderung an der slowenischen Grenze zu Kroatien. Illegale Ausländer, die versuchen die Grenze zu überwinden, werden aufgegriffen und der Polizei übergeben. Der Kommandant der slowenischen Bürgerwehr, Andrej Sisko, begründet das Engagement gegenüber euronews wie folgt: „Ziel ist es, Menschen und Freiwillige auszubilden, um ihr Land im Bedarfsfall zu verteidigen und dem Militär und der Polizei zu helfen, die öffentliche Ordnung zu kontrollieren. Es gilt in Zeiten massiver Migrationen aus den afrikanischen und asiatischen Staaten, vor allem von Muslimen, unsere Grenzen zu schützen. Denn ein Staat, der nicht in der Lage ist, seine Grenze zu schützen, ist wirklich kein souveräner Staat„.
Ein Mitglied der Bürgerwehr, Blaz Zida, beschreibt im folgenden Video seine Sicht der Dinge: „Ich denke, die einzige Lösung hier ist, dass wir die Armee an die Grenze schicken. Die Situation ist jetzt ähnlich, als ob Sie die Tore eines Gefängnisses öffnen würden und sagen, wir lassen alle Gefangenen raus. Wer würde da drinnen bleiben? Nicht ein einziger“.
„Man muss immer bedenken, daß die große Mehrzahl der Flüchtlinge überhaupt nicht in Slowenien bleiben will.“ — Sloweniens Premier Miro Cerar
Unter diesen Vorraussetzungen muß den aufrechten Slowenen umso mehr Respekt gezollt werden, daß sie es als ihre Aufgabe ansehen, die Migrantenströme nicht einfach mir nichts, Dir nichts durch zu winken. Slowenien wie auch Serbien machen ihre Sache sehr gut! Das dürfte den Befürwortern der „Replacement migration“, wie es die EU selbst ausdrückt, gar nicht schmecken: Die wehrhaften, treu zu ihrem Volk stehenden Völker Europas sind noch nicht in Gänze bereit, ausgerottet zu werden und zeigen mehr und mehr den Willen zum aktiven Widerstand.
Wichtig ist jetzt außerdem eine starke Vernetzung und der Zusammenhalt zwischen den Völkern Europas, sodaß jede Nation mit den jeweiligen Nachbarn zusammen arbeitet und das Überleben aller sichert.
Wir haben den 1. Weltkrieg überlebt und auch den 2. und wir werden uns jetzt NICHT ausrotten lassen!
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„Man muss immer bedenken, daß die große Mehrzahl der Flüchtlinge überhaupt nicht in Slowenien bleiben will.“ — Sloweniens Premier Miro Cerar
Unter diesen Vorraussetzungen muß den aufrechten Slowenen umso mehr Respekt gezollt werden, daß sie es als ihre Aufgabe ansehen, die Migrantenströme nicht einfach mir nichts, Dir nichts durch zu winken. Slowenien wie auch Serbien machen ihre Sache sehr gut! Das dürfte den Befürwortern der „Replacement migration“, wie es die EU selbst ausdrückt, gar nicht schmecken: Die wehrhaften, treu zu ihrem Volk stehenden Völker Europas sind noch nicht in Gänze bereit, ausgerottet zu werden und zeigen mehr und mehr den Willen zum aktiven Widerstand.
Wichtig ist jetzt außerdem eine starke Vernetzung und der Zusammenhalt zwischen den Völkern Europas, sodaß jede Nation mit den jeweiligen Nachbarn zusammen arbeitet und das Überleben aller sichert.
Wir haben den 1. Weltkrieg überlebt und auch den 2. und wir werden uns jetzt NICHT ausrotten lassen!