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Nationale Partei – DER III. WEG

Ausländische Banden plündern hessische Wälder

27.10.2019 - 09:38

Überall in Deutschland räubern ausländische Banden die Pilzbestände ohne Rücksichtnahme auf die heimische Flora und Fauna. So auch in Hessen, wie heute die hessenschau berichtet.

Mancherorts werden Wälder in Deutschland von ausländischen Banden, vor allem Zigeunerklans, regelrecht überrollt. Diese „Südosteuropäer“, mediale verharmlosende Bezeichnung für Zigeuner, rücken früh morgens in großen Gruppen in Kleinbussen zum Sammeln in den Wäldern an. Mit Stirnlampen ausgerüstet, werden riesige Waldflächen u.a. nach Steinpilzen und Pfifferlingen durchkämmt. Dabei nehmen die zugereisten Kulturbereicherer keinerlei Rücksicht auf die heimische Natur und Tierwelt. Die Pilze werden in aller Regel einfach aus den Boden gerissen, dabei Tiere aufgeschreckt und in Panik versetzt. Die gemachte Beute wird auf Märkten und in Restaurants in Deutschland und im Ausland verschachert. Das Kilo Pilze bringt aktuell zwischen 40 und 60 Euro.

Roland Pieper, Leiter des Forstamts Langen, erlebte eine Ausländerbande in der Rödermark und versuchte sie zu stoppen: „Die Leute sprechen kein deutsch, geben vor, nichts zu verstehen oder ignorieren uns. Teilweise wurde uns auch in Gesicht gelacht. Sie wissen, dass sie mit ihrem Verhalten durchkommen.“ Das Problem ist, „nur der Waldeigentümer darf Personen aus dem Wald verbannen. In dem Fall die Stadt Rödermark. Anzeigen müssen dann an die Polizei gestellt werden.“ Und diese schaut fast immer weg oder fühlt sich nicht zuständig. Dietmar Krüger von der Pilzschule Hessen nennt das Problem fast beim Namen: „Die Leute kommen aus Osteuropa und halten sich nicht an die Vorschriften. Das sind fast schon mafiöse Zustände.“

Ziel der Partei „Der III. Weg“ ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit, dazu gehört auch ein gesunder Umgang mit unseren Pilzbeständen.