Ausländische Banden plündern hessische Wälder

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Überall in Deutschland räubern ausländische Banden die Pilzbestände ohne Rücksichtnahme auf die heimische Flora und Fauna. So auch in Hessen, wie heute die hessenschau berichtet.

Mancherorts werden Wälder in Deutschland von ausländischen Banden, vor allem Zigeunerklans, regelrecht überrollt. Diese „Südosteuropäer“, mediale verharmlosende Bezeichnung für Zigeuner, rücken früh morgens in großen Gruppen in Kleinbussen zum Sammeln in den Wäldern an. Mit Stirnlampen ausgerüstet, werden riesige Waldflächen u.a. nach Steinpilzen und Pfifferlingen durchkämmt. Dabei nehmen die zugereisten Kulturbereicherer keinerlei Rücksicht auf die heimische Natur und Tierwelt. Die Pilze werden in aller Regel einfach aus den Boden gerissen, dabei Tiere aufgeschreckt und in Panik versetzt. Die gemachte Beute wird auf Märkten und in Restaurants in Deutschland und im Ausland verschachert. Das Kilo Pilze bringt aktuell zwischen 40 und 60 Euro.

Roland Pieper, Leiter des Forstamts Langen, erlebte eine Ausländerbande in der Rödermark und versuchte sie zu stoppen: „Die Leute sprechen kein deutsch, geben vor, nichts zu verstehen oder ignorieren uns. Teilweise wurde uns auch in Gesicht gelacht. Sie wissen, dass sie mit ihrem Verhalten durchkommen.“ Das Problem ist, „nur der Waldeigentümer darf Personen aus dem Wald verbannen. In dem Fall die Stadt Rödermark. Anzeigen müssen dann an die Polizei gestellt werden.“ Und diese schaut fast immer weg oder fühlt sich nicht zuständig. Dietmar Krüger von der Pilzschule Hessen nennt das Problem fast beim Namen: „Die Leute kommen aus Osteuropa und halten sich nicht an die Vorschriften. Das sind fast schon mafiöse Zustände.

Ziel der Partei „Der III. Weg“ ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit, dazu gehört auch ein gesunder Umgang mit unseren Pilzbeständen.

 

1 Kommentar

  • Der letzt Absatz ist intressant. Ibr sagt nicht was ihr wie dagegen machen wollt.
    ergo ein wenig dünn diese Aussage, ihr benennt Probleme aber ihr bekämpft diese nicht.
    in diesem Sinne ihr redet wie sämtliche altparteien aber liefern könnt oder wollt ihr auvh nicht.

    Matthias schmidtke 27.10.2019
    • Der Umwelt- und Naturschutz ist Teil des 10-Punkte-Programms, hier nachzulesen:

      http://www.der-dritte-weg.info/2019/01/ausfuehrungen-zum-punkt-7-umweltschutz-ist-heimatschutz-des-zehn-punkte-programms/

      Im Gegensatz zu den Altparteien, die durchaus in der Lage wären, hier etwas zu bewirken, fehlt es uns (noch) an der nötigen politischen Stärke. Der Respekt vor der Natur und das nötige Basiswissen wird bei uns in Wanderungen durch Feld und Flur vermittelt, auch finden thematisch bezogene Schulungen statt. Bei uns lernen bereits die jüngsten, daß ein Baum ein wichtiger Bestandteil unserer Heimat ist; Im Gegensatz zu den sogenannten Grünen, welche erst im vergangenen Jahr mir nichts, Dir nichts einen hundertjährigen Baumbestand (200 Bäume an der Zahl) rohden ließen, um auf dem Gelände eine neue Asylwerberunterkunft zu errichten. Solches den eigenen Grundsätzen widersprechendes Verhalten wird der geneigte Deutsche beim III. Weg nicht erleben!

      Thomas G. 28.10.2019
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