Berlin: Linksextremisten verwüsten Beratungsstelle für Schwangere

Wie linksextreme Abtreibungsbefürworter in einem Bekennerschreiben zugeben, führten diese einen Anschlag auf die Schwangerenberatungsstelle des Vereins „Pro Femina/1000plus“ durch. Wir brachen in das Gebäude ein, zerschlugen die Scheiben im dritten Stock, hinterließen einen zugeschmierten Flur mit Farbe und Buttersäure und den Spruch ‘Pro Choice!’, dazu verklebten wir das Schloss, hieß es seitens der Linksextremen.

Pro Femina/1000plus versucht durch Hilfe bei Schwangeren, ein Verwerfen des Abtreibungsgedanken herbeizuführen. Der Verein stellt sich somit klar auf die Seite der Natur und des Lebens. Kein Beratungsfall gleicht dem anderen. Die Situationen sind so individuell und vielfältig, wie die Frauen selbst. Daher bieten wir jeder einzelnen Schwangeren objektive Information, bestmögliche Beratung und konkrete Hilfe auf ihre individuellen Bedürfnisse angepasstsodass sie ein JA zu ihrem Kind sagen kann.





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