Hubert Aiwanger (Freie Wähler) will mit Messern für Sicherheit sorgen

„Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann und jede anständige Frau ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren“. Dieser Satz des stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger bei der Jagdmesse auf Schloss Grünau in Neuburg an der Donau, sorgt gerade für Aufsehen, unter anderem bei Twitter.

Der „Shitstorm“ ließ nicht lange auf sich warten und im Einheitsschrei wird Aiwanger nun von sämtlichen „Gutmenschen“ auseinandergenommen. Dabei wird jedoch nicht die Tatsache benannt, dass die Überfremdungspolitik – unterstützt durch seine Partei – die dramatische Sicherheitslage erst verursacht hat. Vor seinen Jagdfreunden kommt dieser Satz sicherlich gut an, dass wird wohl auch der Grund für diese Formulierung auf der Jagdmesse gewesen sein. In der täglichen Politik werden jedoch die Waffengesetze stetig verschärft und im Gegenzug die Grenzen weiterhin offengehalten – was selbstverständlich alle etablierten Kräfte, also auch Aiwanger stetig mittragen.

Aiwanger und Konsorten sollten also lieber Abstand davon nehmen, von Sicherheit zu sprechen, da auch die politischen Entscheidungen der Freien Wähler dazu beigetragen haben, dass der Deutsche überhaupt darüber nachdenken muss, Selbstverteidigungsgegenstände mit sich zu führen.





2 Kommentare

  • Der Typ ist nicht Mitglied bei der CSU sondern bei der FW (Freie Wähler)!

    Edolf 15.10.2019
    • Vollkommen richtig. Wurde geändert.

      App-03 16.10.2019

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